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Vivantes
Auguste-Viktoria-Klinikum
Rubensstraße 125
12157 Berlin
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Neues aus der Klinik

Rezertifizierung


Seit September 2012 ist die Hartmut-Spittler-Fachklinik rezertifiziert. Nach der Erstzertifizierung im Oktober 2009 konnte nun die Rezertifizierung nach einem Audit ausgesprochen werden.

Mit einem externen Audit Ende Oktober, das mit sehr guten Ergebnissen endete, geht die Entwöhnungsbehandlung in das nächste Jahr der Qualitätsarbeit.


Indikationsstellung für Psychopharmaka

In einer von Berliner Fachleuten gut besuchten Veranstaltung referierten Prof. Dr. Bruno Müller – Oerlinghausen und Darius Chahmoradi Tabatabai  im AVK über die Verordnungspraxis von zentral wirksamen Substanzen  - mit einem Fokus auf die Postakutbehandlung Alkoholkranker mittels Antidepressiva.
Müller-Oerlinghausen  demonstrierte  die  erstaunlichen Steigerungen der Verordnung von Antidepressiva, aber auch  Antipsychotika in den vergangenen 10 Jahren vor und setzte sich kritisch mit den erweiterten Indikationen auseinander, die er auch als Folge moderner  deskriptiver Diagnosekriterien versteht. Er wies darauf hin, dass die potentiellen Effekte auf die  Neurotransmitter und andere zerebrale Effekte immer undurchsichtiger werden, je mehr Substanzen gleichzeitig verabreicht werden und bezog dies auch fragend auf das Alkoholikerhirn, das eben gerade vom Alkohol entgiftet. Die Folien seines Vortrages hat Prof. Müller-Oerlinghausen freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Sie stehen als Download auf diesen Webseiten mit erstaunlichen Fakten zur Verfügung.

Herr Tabatabai stellte Ergebnisse einer Studie vor, die kurz vor der Veröffentlichung steht: Die Studie untersuchte die auf den Entzugsstationen gestellte Indikation zur medikamentösen antidepressiven Behandlung im Verlauf der Postakutbehandlung (Entwöhnungstherapie). Dabei verglich er eine Gruppe von medizierten Patienten mit nicht medizierten in einem naturaslistischen Setting. Die initiale Hypothese, dass sich diese beiden Gruppen z.B. in Hinsicht auf psychopathologische Befunde nicht voneinander unterscheiden, bestätigte sich dabei zunächst nicht. Die Patienten, bei denen ein Antidepressivum angesetzt wurde, zeigten mehr Hinweise auf eine depressive Symptomatik als die andere Gruppe. Bei näherer Betrachtung fiel jedoch auf, dass es auch in der Gruppe der nicht medizierten Patienten eine Häufung depressiver Symptome gab, die spontan remittierten.

In der vorläufigen Schlussbetrachtung konnten Schlafstörungen und Ängste als mögliche Prädiktoren zur Indikationsstellung für Antidepressiva im Verlauf der Postakutbehandlung der Alkoholabhängigkeit identifiziert werden. Die Einhaltung der ABMF-Leitlinie zur Behandlung von Depressionen bei Alkoholabhängigkeitsieht einen Einsatz von Antidepressiva frühestens ab dem 15. Abstinenztag vor. Diese Einschätzung kann auch durch die Ergebnisse der Studie unterstrichen werden.

Bildergalerie

Impressionen "Indikationsstellung für Psychopharmaka", Berlin 9. August 2013

  • Chefarzt Dr. Dieckmann führt in die Thematik ein Prof. Müller-Oerlinghausen skizziert die Verordnungspraxis Referenten in der Diskussion mit den Zuhörern
  • Ein fachkundiges Publikum stellt kritische Fragen Herr Tabatabai fokussiert die Antidepressivaverordnung

Aktivität hält fit – für Genuss und Arbeitsfähigkeit

Das Selbstwerterleben des Erwachsenen ist nicht mehr so sehr durch die Bestätigung von außen, sondern mehr durch die Selbstakzeptanz bestimmt. Gemeinsame Aktivität ist ein wesentlicher Faktor für die Selbstbestätigung. Die Klinik bietet manche Möglichkeiten, während der Therapie und darüber hinaus, aktive Erfahrungen zu machen: Die Patientenmannschaft der Hartmut-Spittler-Fachklinik hat beim diesjährigen Drachenbootrennen des ADV den 11. Platz belegen können hinter den kräftigen jungen Leuten aus der Selbsthilfe und einigen Drogeneinrichtungen. Die gemischte Mitarbeitercrew hat sich 20 Plätze dahinter eingereiht. Die Teilnahme an den Fußballspielen der Drogenliga hat sich konsolidiert und der Kontakt zu den Berlin-Recycling-Volleys, die uns immer wieder gute Trainingstipps vermitteln, hat die Volleyballgruppe zu einem festen Freizeitbestandteil werden lassen.

Wem das alles zu viel Bewegung ist, der muss nicht in Passivität verfallen: Unser kleiner Chor probt weiter jeden Montag. Unsere Freizeitaktivitäten stehen den ehemaligen Rehabilitanden offen. Es gibt nichts Gutes – außer man tut es!


Saisonauftakt 2013/14 Berlin Recycling Volleys


Am 15.10. ist es wieder soweit: die Volleyballbundeliga eröffnet die Saison mit dem Match des amtierenden deutschen Meister Berlin Recycling Volleys gegen den deutschen Pokalsieger Generali Haching. Wie schon in den beiden Vorjahren werden alle Rehabilitanden der Hartmut-Spittler-Klinik mit zwei Reisebussen zur Max-Schmeling-Halle aufbrechen, um live dabei zu sein! Vor allem die Mitglieder unseres Volleyballteams, zu dem auch zahlreiche ehemalige Rehabilitanden gehören, freuen sich auf die unvergleichliche Atmosphäre in der Halle und stimmen sich damit auch auf den eigenen Saisonauftakt in der Drogenliga ein. Der Verlauf der letzten beiden Jahre belegt deutlich, dass die Sporttherapien ein unverzichtbarer Baustein in der Entwöhnung geworden sind – sowohl in der aktiven Ausübung, als auch im Sinne der Eventkultur. Ein Dank geht an dieser Stelle an Frank Bachmann und Daniel Eggers von den Recycling Volleys, die sich auf verschiedenen Ebenen als treue „guids“ in unserer Kooperation erwiesen haben!

 

 


Heiße Themen beim „Berliner Ring“:
Baclofen, ein neuer Therapieansatz gegen die Alkoholsucht?

Am 27.04.12 fand im Jüdischen Krankenhaus ein Diskussionsforum statt zum Thema Baclofen zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit. Die Pro-Seite wurde vertreten von Dr. C. Müller (Charité, Forschungsbereich Suchterkrankungen), die Contra-Seite von Priv.Doz. T. Bschor (Abteilungsleiter der Psychiatrie Schlossparkklinik)

Das Problem: Nach einer Standardbehandlung (Entgiftung im Krankenhaus) ohne weiterführende Therapie werden 5 von 6 Patienten innerhalb eines Jahres rückfällig. Derzeit gibt es 2 zugelassene Medikamente, die helfen sollen, das Trinkverlangen zu reduzieren. (Acamprosat und Naltrexon). Es sprechen jedoch nur 20-30 % der Patienten darauf an. Eine Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten erscheint daher grundsätzlich wünschenswert.

Baclofen ist ein muskelentspannendes Medikament, das die Botenstoffe des Gehirns beeinflusst durch Bindung an (GABA b) Rezeptoren. Dieser Vorgang soll das Verlangen nach Alkohol mindern. Ein neuer und viel versprechender Therapieansatz gegen Alkoholsucht?

Pro (Dr. C. Müller)

Es liegen positive Erfahrungen vor in der Anwendung von Baclofen in der Suchtbehandlung:

  • Dr. Ameisen (selbst alkoholkranker Arzt) hat in einem Selbstversuch bis zu 270 mg am Tag Baclofen eingenommen. Dies führte in seinem Fall zu einer Verminderung von Suchtdruck, so dass er nach einiger Zeit wieder in der Lage war, kontrolliert Alkohol zu trinken. Aus dieser Erfahrung heraus fordert er, dass das Behandlungsziel nicht mehr ausschließlich die vollständige Abstinenz sein muss, sondern vielmehr die sichere und vollständige Unterdrückung des Suchtdrucks.
  • Baclofen wird seit über 40 Jahren gegen muskuläre Spastik eingesetzt und wird im Wesentlichen über die Niere verstoffwechselt, so dass selbst Patienten mit Leberzirrhose es unbedenklich einnehmen können.
  • obwohl Baclofen in den Regelkreis der Gehirnbotenstoffe eingreift, gilt es bislang nicht als suchterzeugende Substanz
  • es liegen 3 Placebo-kontrollierte Studien vor. Über den Zeitraum von 3 Monaten blieben unter 30 mg Baclofen 71 % der Patienten rückfallfrei (unter Placebo nur 29%) (2). In der dritten Studie konnte dieser Erfolg nicht nachgewiesen werden, so dass die Charité derzeit in einer eigenen Studie die Hochdosis-Behandlung (> 120 mg) untersucht.

Contra (Priv. Doz. Bschor)

  • Die zugelassene Höchstdosis von Baclofen (zur Behandlung von Spastik) liegt bei 70 mg am Tag. Dr. Ameisen nahm jedoch bis zu 270 mg am Tag ein. Die Arzneimittelsicherheit bei solchen Dosen ist derzeit nicht gewährt. So können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten, die unter diesen hohen Dosen noch nicht ausreichend gut untersucht worden sind. Daher kann Baclofen derzeit nur als so genanntes "off-label" Präparat verschrieben werden.
  • Der vollständige Wirkmechanismus von Baclofen ist nicht bekannt. Als am Gehirn wirksame GABA-erge Substanz kann es möglicherweise doch eine suchterzeugende Wirkung haben. Zumindest traten in einigen Fällen schwere Absetzerscheinungen bis hin zum Delir auf.
  • Die Zahl der Studien ist zu gering; die 2 positiven Studien stammen aus einer Feder (Addolorato, Italien), die dritte Studie konnte den positiven Effekt von Baclofen nicht nachweisen. Weitere, gut angelegte Studien sind erforderlich, um letztlich Baclofen direkt zu vergleichen mit den bereits auf dem Markt vorhandenen Medikamenten.
  • "Pille statt Pulle" kann immer nur eine Ergänzung sein in einer umfassenden und nachhaltigen Suchttherapie. Bliebe es lediglich bei der Einnahme eines Medikamentes, dann entspräche dies der süchtigen Vorstellung Alkoholkranker, dass durch das Runterschlucken einer  "Wunderpille" alle Suchtprobleme verschwinden. Vielmehr braucht es darüber hinaus Anstrengungen, sich mit dieser Thematik individuell auseinanderzusetzen. Von einer mühelosen Heilung binnen weniger Tage kann daher keine Rede sein. 

99 von 100 Qualitätspunkten

Am 24.1.2012 hatten wir eine Visitation der Deutschen Rentenversicherung Bund, die uns einen guten Eindruck über unsere Leistung vermittelt hat. Einige Hinweise zur Optimierung haben wir gerne  zur Umsetzung aufgenommen. Die Auswertung der für 2011 geplanten Qualitätsziele erbrachte zwei sehr erfreuliche Ergebnisse: Die durch die DRV Bund vorgelegte Auswertung der Therapieleistungen (KTL-Leistungen)zeigte, dass die Hartmut-Spittler-Klinik in allen wesentlichen Leistungsbereichen überdurchschnittliche Zahlen liefert und damit auch den Anforderungsprofilen unterschiedlicher gerecht wird. Der zweite erfreuliche Punkt ist die Laufzeit des ärztlichen Entlassungsberichtes, die von 8,2 Tagen auf 5,6 Tage (DRV Bund) reduziert werden konnte. Dies kommt vor allem der Sicherheit der nachfolgenden Maßnahmen zu Gute.

Bei den Reha-Therapiestandards für die stationäre und ganztägig ambulante Rehabilitation bei Alkoholabhängigkeit erreichte die Hartmut-Spittler-Fachklinik 99 von 100 Qualitätspunkten und gehört nun zu den ersten 7 von 76 Reha-Einrichtungen in der Vergleichsgruppe. Das bedeutet, dass das Leistungsportfolio der Klinik in vollem Umfang den Anforderungen der Deutschen Rentenversicherung entspricht.


Sucht im Alter vorbeugen - und  behandeln

"Lass der Mutter doch die Schlaftablette" – Eine Haltung, über die man diskutieren kann. Zuerst entscheidet natürlich "Mutter" über den Fortgang, aber was kann man ihr empfehlen?  Die Wissenschaft sagt heute, dass sich jeder Tag ohne Sucht positiv auswirkt, sowohl auf die Lebensqualität als auch auf die –erwartung. Herr Dieckmann hat sich im Rahmen eines Vortrags, den Sie hier bei unseren Downloads finden, mit dem Thema beschäftigt. Für mehr Informationen zu Alkoholabhängigkeit im Alter besuchen Sie auch folgenden Link:

Gemeinsam mit der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin und der Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung im Land Berlin hat die Ärztekammer Berlin im Mai 2013 eine Fachtagung durchgeführt, an der auch Dr. Andreas Dieckmann als Suchtbeauftragter der Ärztekammer Berlin mitgewirkt hat. Die Empfehlungen aus der Veranstaltung sind die Förderung der Unabhängigkeit im Alter, die Erhaltung der Selbständigkeit und Lebensqualität, der Einsatz für Respekt und Wertschätzung gegenüber Menschen aller Generationen, die Qualifizierung der professionellen Akteure, die Aufwertung der Sozial- und Gesundheitsberufe, die Bearbeitung der Probleme des Übergangs in den Ruhestand, die Entwicklung zielgruppenspezifischer Angebote, die Beratung und Unterstützung der Angehörigen, die Fortbildung der Ärzte und schließlich die Verbesserung des Medikamentenmanagements für ältere Menschen. Ein Tagungsheft hat die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin herausgegeben (info@berlin-suchtpraevention.de).


Arbeitstherapie

Die Auswertung der Basisdokumentation belegt seit mehreren Jahren, dass in der Hartmut-Spittler-Klinik im Benchmarking zu vergleichbaren Kliniken überdurchschnittlich viele arbeitslose Menschen behandelt werden. Aus diesem Grunde wird der Fokus auf den Bereich Arbeitstherapie/Leistungen zur Teilhabe verschärft: Ab Februar wird eine Bezugsgruppe  den Schwerpunkt in den Bereich arbeitsnaher Leistungen legen und Patienten in internen und externen Praktika begleiten. Bereits in 2011 wurde durch die Mitarbeiterin Daniela Kühn eine Indikationsgruppe für Patienten mit langzeitiger Arbeitslosigkeit installiert und eine Schnittstelle zum Jobcenter Tempelhof-Schöneberg geschaffen, durch die Patienten auch nach der Therapie den Fokus Rückkehr in das Arbeitsleben beibehalten können. Die dreiteilige interne Arbeitstherapie (Hauswirtschaft, Facility management und IT/Büroadministration) soll im ersten Halbjahr 2012 um ein Cafe erweitert werden.


Fußball-Drogenliga

In dieser Saison hat es geklappt! Die Hartmut-Spittler-Fachklinik hat eine eigene Mannschaft in der Fußball-Drogenliga. Der erste Genuss lag für die teilnehmenden Rehabilitanden in der Zuverlässigkeit, mit vollständigen Mannschaften anzutreten. Nach einem ersten Sieg sind die zu erwartenden ernüchternden Ergebnisse gut zu tolerieren. Mit olympischem Geist geht es zunächst um das Dabeisein.

Mehr Informationen zur Drogenliga e.V. finden Sie hier.


Berlin oder Hamburg?

Ungeahntes Interesse hat der unterschiedliche Umgang mit dem Alkoholverbot im öffentlichen Nahverkehr zwischen Hamburg und Berlin in den Medien gefunden. Mit guten Argumenten wird man sowohl die eine als auch die andere Position unterstützen können. Ein Rehabilitand der Spittler-Klinik äußerte unlängst seine relative Zufriedenheit damit, dass er als Suchtkranker in therapeutischen und Selbsthilfegruppen die Gelegenheit hatte, sein Verhalten auf die Genesung einzustellen. In diesem Fall hat er es leicht. Er wird weder in Berlin noch in Hamburg Alkohol trinken.


Berlin-Recycling-Volleys und Hartmut-Spittler-Fachklinik starten gemeinsames Sozialprojekt

Schon seit längerer Zeit übernehmen die Berlin-Recycling-Volleys Verantwortung für soziale Projekte in der Stadt Berlin. Ab sofort werden die Volleyballer aus der Hauptstadt auch mit dem Berliner Vivantes Klinikum, genauer gesagt der Hartmut-Spittler-Fachklinik, zusammenarbeiten.

Neben der Bereitstellung von Tickets für die Heimspiele in der Max-Schmeling-Halle steht das gemeinsame Zusammenwirken, getreu dem Motto „Profisport zum Anfassen“, im Vordergrund. So ist beispielsweise im August ein Besuch der Berlin-Recycling-Volleys Delegation beim Training der Volleyball AG der Klinik geplant. Dieser Besuch soll den Auftakt für regelmäßige Treffen zwischen den Spielern und den AG-Mitgliedern bilden.

Die Unterstützung gilt aber nicht nur den Volleyballern des Klinikums, sondern der gesamten Fachklinik. So sind auch ein Seminar von Chefcoach Mark Lebedew, sowie Gesprächsrunden zum Thema „Sucht und Sport“ in Planung. Im Gegenzug wird Vivantes den SCC JUNIORS mehrere Seminare zum Thema „Persönlichkeitsentwicklung und Sucht“ (Pubertät und Drogen) anbieten. Der Schwerpunkt der Hartmut-Spittler-Fachklinik liegt in der Entwöhnungstherapie von abhängigen Menschen, durch gezielte Maßnahmen werden die Patienten wieder in die beruflichen Abläufe integriert.

Der Manager der Berlin-Recycling-Volleys, Kaweh Niroomand zeigt sich sehr erfreut über die Zusammenarbeit: „Es ist uns wichtig, neben dem Sport auch soziale Verantwortung in Berlin zu übernehmen. Die Vivantes Entwöhnungsklinik leistet tolle Arbeit und wir sind froh, die Einrichtung in Zukunft zu unterstützen“, so Niroomand. Auch von Seiten der Vivantes Klinik erhofft man sich positive Ergebnisse aus dieser Kooperation: „Die Berlin-Recycling-Volleys sind eines der Top-Teams der Berliner Sportlandschaft und es ist toll, dass diese Zusammenarbeit zustande gekommen ist. Ein Mannschaftssport wie Volleyball kann maßgeblich zur Bildung einer Gemeinschaft und der Entwicklung von Selbstbewusstsein beitragen, was aus psychologischer Sicht sehr wichtig für unsere Patienten ist. Noch dazu nehmen die Profisportler natürlich auch eine Vorbildfunktion ein“, sagt der leitende Oberarzt der Hartmut-Spittler-Fachklinik Darius Chahmoradi Tabatabai.


Landesprogramm „Berlin qualmfrei“ – wir sind dabei

Die Fachstelle Suchtprävention berichtet in ihrem neuesten Rundschreiben über Aktuelles aus dem Landesprogramm „Berlin qualmfrei“, dem auch die HartmutSpittler-Fachklinik angeschlossen ist. Aufgrund des großen Erfolges wurde die im Vorjahr begonnene Kampagne zur Information über die Risiken des Tabakkonsums in der Schwangerschaft und die Gefahren des Passivrauchens im Säuglings- und Kleinkindalter in 2011 fortgeführt. Die Kampagne wendet sich an Kinder- und Frauenärzte, Hebammen, Gesundheitszentren, Schwangerschaftsberatungsstellen sowie Kinder- und Jugendgesundheitsdienste. Neu gestartet wurde die Initiative „Wir sind rauchfrei“ mit der Einrichtung des Internetportals

Mehr Infos: www.rauchfrei-info.de


Newsletter der Entwöhnungstherapie – Hartmut-Spittler-Fachklinik

Die Vivantes Entwöhnungstherapie – Hartmut-Spittler-Fachklinik möchte Sie mit ihrem neuen Newsletter regelmäßig über die vielfältigen Angebote informieren. Erfahren Sie mehr über unsere Arbeitsschwerpunkte und lassen Sie sich über aktuelle Veranstaltungen auf dem Laufenden halten.

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