Kontakt

Vivantes MVZ GmbH
Fröbelstr. 15
10405 Berlin

(030) 130 16 1164

Jeden Tag kommen kleine und große Patienten mit verschiedenen Anliegen in unsere Praxis. Ob Leistenbruch, Nabelbruch, Hydrozele (Wasserbruch) oder Hodenhochstand, ihnen kann geholfen werden. Viele haben aber auch andere Anliegen, wie zum Beispiel eine Verletzung oder sogar eine Einnässproblematik.

Möchten Sie mehr erfahren?

  • Ambulante Operationen

    Bei vielen operativen Erkrankungen muss Ihr Kind nicht mehr ins Krankenhaus. Es erleidet keinen Trennungsschmerz, die Krankenhausangst kommt erst gar nicht auf. Durch die Anwesenheit der Eltern fühlen die Kinder sich nicht so hilflos und ausgeliefert.

    Moderne Operations- und Narkoseverfahren, sowie sehr gut ausgebildetes Fachpersonal ermöglichen eine vergleichbare Qualität gegenüber der Krankenhausbehandlung. Unser Team nimmt regelmäßig an Weiterbildungen teil – für eine optimale Versorgung Ihres Kindes.

  • Unser Leistungsspektrum

    Wir behandeln u.a. bei

    • Leistenbruch
    • Wasserbruch
    • Hodenhochstand
    • Nabelbruch
    • Phimose
    • Ganglion der Hand
    • Ganglion am Knie (Bakerzyste)
    • Veränderungen der Haut (Naevus)
    • Weichteilgeschwülste aller Arten
    • Fistel / Zystenbildungen im Halsbereich
    • schnellender Daumen
    • überzählige Finger und Zehen
  • Vorbereitung und Vorgespräch

    Wir wollen Sie genauer informieren und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gemeinsam mit Ihrem Kind planen wir die Operation. Auch hier ist es besonders wichtig, sich viel Zeit für den kleinen Patienten zu nehmen. Seine Fragen und Ängste müssen berücksichtigt und ihm beim Verarbeiten der Situation geholfen werden.

    Der Kinderarzt schaut sich Ihr Kind vor der Operation noch einmal an und berät sie zu fehlenden Impfungen, oder bei Infekten zur Verschiebung der OP.

    Einen Tag vor der Operation kommen Sie mit Ihrem Kind, dem Impfausweis, den OP- und Narkoseaufklärungsbögen sowie den Unterlagen vom Kinderarzt noch einmal in unsere Praxis. Wir besprechen die geplante Operation, die Narkose und auch den genauen organisatorischen Ablauf, insbesondere wann Ihr Kind das letzte Essen und Trinken darf, was zu beachten und mitzubringen ist.

    Hierbei haben Sie noch einmal die Gelegenheit, die in der Zwischenzeit aufgetretenen Fragen zu stellen.

    Hinweise über den Kostaufbau und den weiteren Verlauf nach der OP erhalten Sie bereits beim Vorgespräch, damit Sie in Ruhe zu Hause alles vorbereiten können. Ein wichtiger Schritt im Vorfeld ist das Gespräch zwischen Ihnen und Ihrem Kind. Sie sollten es vorher auf die Narkose und die bevorstehende Operation kind- und altersgerecht vorbereiten. Dazu beraten wir Sie gern individuell.

  • Ablauf eines OP-Tages

    Am OP-Tag kommen Sie zu der vereinbarten Zeit (ca. 45 Minuten vor dem Eingriff) in unsere Praxis. Wir geben Ihnen die Möglichkeit, Ihr Kind zur Narkoseeinleitung in den OP-Saal zu begleiten, um ihm die Angst zu nehmen.

    Unsere Anästhesisten versuchen, die Narkoseeinleitung so behutsam und liebevoll wie möglich zu gestalten. Dabei kommen auch schon mal der Kater Findus und Pettersson zum Einsatz. Eine besondere Rolle spielt dabei auch das mitgebrachte Lieblingskuscheltier.

    Sofort nach der Operation sind Sie in der Aufwachphase wieder bei Ihrem Kind um ihm diese Zeit zu erleichtern. Sie bleiben noch einige Zeit zur Überwachung des Kindes im Aufwachraum, bis es wieder fit ist und mit Ihnen gemeinsam den Heimweg antreten kann. Die Dauer richtet sich nach Art und Umfang des Eingriffes.

    Für den Heimtransport rufen wir Ihnen selbstverständlich gern einen Krankentransport, damit Sie sich in Ruhe um Ihr Kind kümmern können. Sollten Sie mit einem Privat-Pkw fahren wollen, empfehlen wir dringend eine zweite Person mitzubringen, damit der kleine Patient auch während der Fahrt betreut werden kann.

    Unser Praxisteam steht Ihnen auch nach der OP bis zur Genesung Ihres Kindes rund um die Uhr zur Verfügung.

  • Urodynamik

    Standen auch Sie schon mal vor dem Problem: ständig ist das Bett nass, die nächste Toilette ist nicht so schnell gefunden wie sie da sein müsste und es landet wieder etwas in der Hose.

    Die Folgen sind Konzentrationsprobleme in der Schule, Frust, Ärger, Unlust. Jeder Ausflug mit der Klasse, Gruppe oder der Familie wird zum Erlebnistrip. Das erste, was man erkundet, ist nicht die Umgebung, sondern "wo sind die nächsten Toiletten?" Mit diesem oder einem ähnlichen Problem kommen die Kinder und ihre Eltern in die Sprechstunde. In vielen Fällen steht nicht die psychologische Seite allein als Ursache im Vordergrund, sondern sehr ernst zu nehmende organische Probleme.

    Was kann man tun?

    Vor der technischen Untersuchung steht eine präzise Erhebung der Vorgeschichte und der Gewohnheiten: z. B. wie häufig geht Ihr Kind zur Toilette, wie viel wird wann getrunken, wie schnell muss die nächste Toilette erreicht werden, wenn man unterwegs ist. Bestehen am Tag oder und in der Nacht Symptome oder sogar beides?

    Standardisierte Protokolle, die über eine längere Zeit erhoben werden, runden das Bild ab. Eine Ultraschalluntersuchung des Harntraktes schließt sich an um eventuell schwerwiegende Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Als nächstes erfolgt eine urodynamische Untersuchung. Die Messung des Harnflusses, das Erkennen evtl. Verspannungen des Beckenbodens und der Verlauf des Blasendruckes sind Inhalt dieser Untersuchung. Vorteil dieses Verfahrens ist, dass man Harnröhrenengen oder Harnröhrenklappen bereits ohne Röntgendiagnostik mit hoher Sicherheit feststellen oder ausschließen kann.

  • Unfallbehandlung

    Plötzlich klingelt das Telefon, die Kita oder die Schule ruft an, oder man kommt vom Spielplatz zurück und das Malheur ist da. Das Bein tut weh, der Arm ist verletzt, das Knie ist abgeschürft, oder sogar der Kopf hat ein Loch. Auch schon ein Splitter oder Steinchen kann zum Drama werden. Mit diesen oder anderen Verletzungen kommen jeden Tag unsere kleinen und großen Patienten zu uns in die Sprechstunde.

    Ihnen kann oft schnell geholfen werden. Leider gibt es aber auch noch schlimmere Verletzungen, wie zum Beispiel Knochenbrüche, Prellungen, Verrenkungen, Verstauchungen, oder sogar tiefere Weichteilverletzungen. Manchmal will der Arm auch nicht mehr das machen was er soll, er lässt sich einfach nicht mehr bewegen, weil das Gelenk ausgekugelt ist. Auch hier sind sie bei uns an der richtigen Stelle.

    Viele Unfälle passieren aber auch zu Hause. Ein unaufmerksamer Moment, eine Sekunde reicht da mitunter schon aus, und die lieben Kleinen haben wieder mal ihrer Neugierde nachgegeben. Da sind alle guten Tipps vergessen, jede Ermahnung löst sich in Luft auf, der Herd oder der Ofen, manchmal ist es auch der heiße Kaffee, sind da für eine Entdeckungstour gerade richtig. In diesem Fall schnell kühlen und auf zum Doktor!

    Auch auf solche Situationen sind wir vorbereitet. Manchmal kann auch schon eine Glasscherbe, eine scharfe Kante oder ein scharfes Messer der Grund für einen Besuch bei uns sein. Uns ist keine Verletzung fremd. Mitunter sagt man hinterher, mein Gott, so eine kleine Ursache und so eine große Wirkung.

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