Kontakt

Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum
Rubensstraße 125
12157 Berlin

(030) 130 20 0

Rettungsstelle
(030) 130 20 2113

Informationen für Patienten

Tipp: Genuss statt Sucht

Offene Gruppen in der Hartmut-Spittler-Fachklinik

  • Mittwochsmeeting 19.00 - 20.00 Uhr
    im Großgruppenraum - Speisesaal
  • Motivationsgruppe
    Donnerstag 14.00 - 15.00 Uhr
    im Raum 1.024
  • Ehemaligentreffen
    jeden 1. Freitag im Monat
    von 20.00 - 21.30 Uhr
    im Speisesaal
  • Großgruppe - offen für ehemalige Patienten
    Montag, Mittwoch, Freitag von 8.30 - 09.30 Uhr
    im Speisesaal


 

Spittler – Klinik unterstützt Patenschaftsprojekt "Vergiss mich nicht"

Es gibt insgesamt etwa 2,6 Mio. Kinder in Deutschland, die in einer Familie mit einem Suchtkranken leben. Kinder aus solchen Familien erfahren zu Hause oft Streit und Überforderung. Die Eltern können ihnen aufgrund ihrer Erkrankung nicht mehr genügend Aufmerksamkeit geben. Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder aber einen verlässlichen Erwachsenen an ihrer Seite, der für sie da ist.

Deshalb soll diesen Kindern Patenschaften vermittelt werden, die ihnen über einen längeren Zeitraum einen stabilen Bezugspunkt bieten. Die Paten treffen sich regelmäßig (circa einen Nachmittag pro Woche) mit dem Kind und verbringen mit ihm eine schöne, unbeschwerte Zeit. „Vergiss mich nicht“  begleitet und unterstützt die Paten und stellt eine kleine Aufwandsentschädigung für anfallende Kosten zur Verfügung. Für einen ersten Eindruck hier der Link zur Homepage:

http://www.dw-stadtmitte.de/index.php?id=479

 


Hochleistungsmedizin und Menschlichkeit – kein Widerspruch

Unter diesem Motto veranstaltete die Vivantes-Akademie am 01. November ein interaktives Informationsevent im Langenbeck-Virchow-Haus, zu dem der Chefarzt der Entwöhnungstherapie Dr. Andreas Dieckmann in einem einleitenden Referat einen Strauß an Themen zwischen Chancen und Problemen optimaler Medizin und der Kunst des Unterlassens darstellte. Die amtierende Generalsuperintendentin der Evangelischen Kirche Isolde Böhm fokussierte in ihrem Beitrag die Selbstfindung des Patienten, um sich bei möglichen medizinischen Entscheidungen orientieren zu können. Der bekannte Rettungsmediziner Dr. de Ridder ergänzte diesen Gedanken mit dem Vorschlag zum Eintritt in den Dialog über die Wünsche des Patienten in medizinischen Extremsituationen, von denen die Krankenpflegerin Christiane Gossing als Teamleiterin einer Intensivstation eindrucksvoll berichtete. Der Intensivmediziner Dr. Ulrich Bach schilderte mit einem prägnanten Fall die diversen Probleme bei der Entscheidungsfindung über den Einsatz optimaler Medizin in Grenzsituationen. Prof. Dr. Holzgreve gelang es, das zahlreiche Publikum in ein interessiertes Gespräch mit dem Expertengremium zu bringen.

Fazit der Veranstaltung:

Ohne eine vertrauensvolle Patienten-Arzt-Beziehung ist Hochleistungsmedizin nicht denkbar.

Zu unserem Video

Im Film erhalten Sie einen Einblick in unsere Arbeit und lernen unser Team kennen.

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