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Wahrscheinlich hat jeder schon einmal von sogenannten Wachstumsschmerzen gehört. Wir erklären Ihnen, warum das Wachsen tatsächlich wehtun kann und wie Sie Ihrem Kind helfen können.
Es gibt sie tatsächlich, die Schmerzen in den Beinen von Kleinkindern, von denen sie nachts aufwachen. Häufig waren die Eltern als Kinder selbst betroffen.
Heute weiß man, dass körpereigene Stoffe – die Prostaglandine – beim Knochenauf- und Knochenumbau eine Rolle spielen. Gleichzeitig können Prostaglandine die Nervenenden reizen und damit Schmerzen auslösen.
Das Einreiben mit Salben, kalte oder warme Umschläge oder die Verwendung eines Schmerzzäpfchens sind oft hilfreiche Methoden. Ibuprofen als häufig eingesetztes Schmerzmedikament kann die Bildung schmerzauslösender Stoffe verhindern.
Wenn Ihr Kind über Beinschmerzen klagt, sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Kinderarzt. Er wird eine gründliche Untersuchung des Kindes durchführen, um andere mögliche Ursachen auszuschließen.
Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne! Unsere Kinderkliniken finden Sie an den folgenden Standorten: