nach Endoprothesenimplantationen von Schulter-, Hüft-, Knie-, oder Sprunggelenk
nach Osteosynthesen bei Knochenbrüchen
nach Gelenk erhaltenden Weichteil- und Knochenoperationen ( z. B. Umstellungsosteotomien)
nach Operationen bei Bandscheibenvorfällen oder Verschleißerkrankungen der Wirbelsäule (z. B. Spinalkanalstenose, Spondylolisthesis)
nach handchirurgischen Eingriffen
bei Unfallfolgen mit Funktionseinschränkungen des Haltungs- und Bewegungsapparates
nach Gliedmaßenverlust
bei akuten oder chronischen Beschwerden der Wirbelsäulen und aller Gelenke
nach Infektionen der Wirbelsäule oder der Gelenke
bei Knochenstoffwechselerkrankungen (z. B. Osteoporose)
zur interdisziplinären Rehabilitation polytraumatisierter Patienten
nach abgeschlossener Strahlen- oder Chemotherapie bei bösartigen Erkrankungen des Haltungs- und Bewegungsapparates (z. B. Osteosarkom, Chondrosarkom)
Entzündungs- und, stoffwechselbedingte Krankheiten des Haltungs- und Bewegungsapparates ( z. B. Rheumatoide Arthritis, Kollagenosen, Kristallablagerungskrankheiten)