Sprungmarken

| Zur Servicenavigation | Zur Hauptnavigation | Zum Inhalt | Zum den Tastenkürzeln |


Servicenavigation

Startseite  |   Kontakt  |   Übersicht  |   Impressum  |   Suche

Pfadnavigation

Sie sind hier:  

Inhaltsbereich

Vivantes Klinikum im Friedrichshain

Vorträge im KFH

Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger

Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Haus 15 / Erdgeschoss / Konferenzraum
Landsberger Allee 49, 10249 Berlin 

donnerstags, 18.00 Uhr

Ohne Voranmeldung, Eintritt frei

Bei allen Vorträgen besteht die Möglichkeit zur Diskussion und Klärung individueller Fragen.

Information

Manuela Krüger
Tel. (030) 130 23 1401

Weitere Infos erhalten Sie auch auf der Internetseite der VHS Friedrichshain-Kreuzberg.

11.03.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Männermedizin - auch Männer werden älter

Die wenigsten Männer gehen bisher ausreichend oft zum Arzt. Nur jeder siebte Mann in Deutschland nimmt an Vorsorgeuntersuchungen teil.

Der Besuch beim Männerarzt sollte genauso selbstverständlich werden, wie der Besuch der Frauen beim Gynäkologen. Erfahren Sie mehr über Vorsorgeuntersuchungen, Potenzprobleme, unerfüllten Kinderwunsch und "Männersorgen" im Allgemeinen.

 

Klinik für Dermatologie und Phlebologie

Referent: Dr. med. Kim-Christian Jasch



25.03.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Herzinfarkt - jede Minute zählt. Was ist ein Herzinfarkt - warum ist er gefährlich? Wie wird er erkannt und behandelt?

Der Herzinfarkt ist eine der häufigsten Todesursachen und wird häufig nicht rechtzeitig erkannt oder fehlgedeutet. Wie entsteht ein Herzinfarkt, welche Ursachen hat er und warum ist er so gefährlich? Welche Zeichen sind typisch für einen Herzinfarkt und wie muss ich mich dann verhalten? Wie wird der Herzinfarkt in der Klinik behandelt und wie muss ich mich danach verhalten - kann ich noch normal weiterleben?

Wir geben Ihnen die Antworten.

Klinik für Innere Medizin - Kardiologie

Referent: OA Dr. med. Reinhard Fenzl 



08.04.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Alternative Diäten

Übergewicht ist ein Risikofaktor für die Entstehung stoffwechselbedingter Krankheitsbilder. Im Rahmen des Überangebotes von Nahrungsmitteln, die jederzeit in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, werden immer wieder Diäten empfohlen, die eine Gewichtsreduktion möglich machen sollen. Über Zusammensetzung und Bedeutung dieser Diäten wird gesprochen, die Erfolgsaussichten dargestellt und die Bedeutung für das Gesundheitswesen erklärt.

 

Klinik für Gastroenterologie

Referent: Chefarzt PD Dr. Fritz Stöckmann



22.04.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Kleine Ursache, große Wirkung - Bagatell- und Schnittverletzungen an der Hand

Bagatellverletzungen an der Hand können sich zu schwerwiegenden Erkrankungen entwickeln. Oft sind es nur kleine Kratzer an den Fingern, zugezogen bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken oder der Nagelpflege, an die man sich kaum erinnert, bis sich eine schmerzhaft gerötete Schwellung bildet. Je früher eine anfänglich kleine Infektion behandelt wird, umso eher reichen auch einfache Maßnahmen aus, eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Andererseits verbergen sich hinter kleinen Schnittverletzungen auch Läsionen von Sehnen und Nerven.

Über das klinische Erscheinungsbild und Therapiemöglichkeiten nach Bagatell- und Schnittverletzungen wird berichtet.

Klinik für Unfallchirurgie

Referent: OA Dr. med. Volker Otto



13.05.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Borreliose bei Kindern und Jugendlichen

Die Borreliose nach Zeckenstich ist in aller Munde. Zu Beginn der "Outdoor-Saison" werden im Vortrag auf die Biologie des Erregers, die Krankheitsbilder und die etablierten Therapiemaßnahmen eingegangen. Ausführlich werden Unterschiede im Kindesalter im Vergleich zum Erwachsenen dargestellt. Diagnostische Vorgehensweisen werden im Detail erläutert. Die Borreliose kann jeden betreffen, durch die Ausbreitung der Zecken hinein in die städtischen Wohngebiete und Parkanlagen ist das klassische Risikoprofil (Wanderungen an Flussläufen) nicht mehr zutreffend. Entsprechende Schutzmaßnahmen bei Aktivitäten im Freien werden erläutert.

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Referent: CA PD Dr. Hermann Girschick

 



27.05.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Wer muss wegen Rückenschmerzen operiert werden?

Rückenschmerzen sind Volkskrankheit Nummer 1, sie stellen mit 26 % den höchsten Anteil am Krankenstand dar. Von den mehreren Millionen Patienten, die sich derzeit wegen eines Rückenleidens in ärztlicher Behandlung befinden, muss nur ein geringer Teil operiert werden. Wen betrifft es? Kann eine späte Operation zu gesundheitlichen Nachteilen führen? Werden wirklich zu viele Bandscheibenvorfälle operiert? Hilft eine künstliche Bandscheibe besser als eine Versteifung? Wenn Sie Antworten auf diese und weitere Fragen haben möchten, sind Sie zur Veranstaltung herzlich eingeladen.

Klinik für Orthopädie

Referentin: CÄ Prof. Dr. Karin Büttner-Janz

 



10.06.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Das Krampfaderleiden - Neues und Bewährtes für eine erfolgreiche Behandlung

Fast 30 % der Bevölkerung in Deutschland leiden unter Krampfadern. Die Veranlagung liegt häufig in der Familie. Krampfadern sind erweiterte Venen, deren Klappen nicht mehr schließen. Ein Teil des Blutes läuft immer wieder zurück statt vorwärts. Flüssigkeit tritt in das Gewebe aus und führt zur Schwellung, im weiteren Verlauf zu Gewebe- und Hautschäden bis hin zum "offenen Bein". Mittels Ultraschalluntersuchungen können die veränderten Venen und ihre schadhaften Klappen genau dargestellt werden. Bewährte Therapien und neue Behandlungsansätze des Krampfaderleidens werden aufgezeigt und besprochen.

Klinik für Dermatologie und Phlebologie

Referent: Dr. Axel Zahn



24.06.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Der schmerzhafte Ballen - Operation JA oder NEIN?

An schmerzhaften Ballen und Zehenfehlstellungen leiden nicht nur ältere Frauen, sondern bereits junge Patientinnen können oft nicht die gewünschten Schuhe tragen. Bei wem ist eine Operation sinnvoll und wie groß ist das Operationsrisiko? Zu diesen und weiteren Fragen wird in der Veranstaltung ausführlich Auskunft gegeben

Klinik für Orthopädie

Referent: Leitender OA Dr. Markus Steinmetz



08.07.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Der Gastrointestinaltrakt und die Ernährung

Im Bereich des Magen-Darm-Traktes gibt es viele Krankheitsbilder, bei denen diskutiert wird, ob eine Ernährung einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben könnte. Dazu zählen Refluxerkrankungen, Magenschleimhautentzündungen sowie insbesondere die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Darüber hinaus bieten sich diätische Möglichkeiten bei funktionellen Störungen wie zum Beispeil Reizdarm an. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Diäten werden besprochen.

 

Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie

Referent: CA PD Dr. Fritz Stöckmann



22.07.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Hirntumore

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 8000 Menschen neu an einem primären Hirntumor, bei über 3000 Tumorpatienten werden Hirnmetastasen anderer Tumore diagnostiziert. Nach der Diagnose stellt sich für Patienten die quälende Frage, wie Therapie und Prognose aussehen? Je früher ein Hirntumor erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Entscheidend für die Prognose sind der Aggresivitätsgrad, der Entstehungsort des Tumors und die Qualität der Behandlung. Neue Therapien und verbesserte Operationstechniken können die Überlebenszeit der Patienten deutlich verlängern. "State of the Art" ist eine interdisziplinäre Therapie mit Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Große Zentren wie das Klinikum im Friedrichshain bieten dies an - alles in einer Hand!

Klinik für Neurochirurgie

Referent: Dr. Phillip Bartels



12.08.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Angeborene Immundefekte

Was tun, wenn die Abwehrkraft eines Kindes schwach ist und häufig Infekte auftreten? Handelt es sich dann um eine schwere Erkrankung und einen sogenannten Immundefekt oder können viele Infekte gerade im Kleinkindalter noch normal sein? Diese Fragen zu Infektanfälligkeit bis hin zu eindeutiger Abwehrschwäche werden in dem Vortrag ausführlich erläutert. Die schrittweise durchzuführende Diagnostik und mögliche Therapieansätze werden vermittelt.

Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Referent: CA PD Dr. Hermann Girschick



26.08.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Pathologischer Mediengebrauch bei Kindern und Jugendlichen

Mittlerweile sind fast sämtliche Kinderzimmer und Haushalte mit verschiedenen elektronischen Medien zur ständigen Verfügung ausgestattet.

Während der Gebrauch moderner Medien für die meisten Kinder und Jugendlichen eine erhebliche Bereicherung ihres Alltags darstellt und viele Fähigkeiten fördert, so gibt es 10 % bis 20 % aller Kinder und Jugendlichen, die mit diesen Medien erhebliche Probleme haben.

Frühzeichen pathologischen Mediengebrauchs, Warnsignale von Suchtentwicklung und alternative Verhaltensweisen werden in dieser Veranstaltung anhand praktischer Beispiele aus dem klinischen Alltag dargestellt.

 

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Referenten: CA Dr. Oliver Bilke, Dr.Tobias Hellenschmidt



09.09.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Schuppenflechte - Was hilft? Was ist neu?

Die Schuppenflechte tritt bei 2 bis 3 % der Bevölkerung auf und ist damit eine verbreitete chronisch-entzündliche Hautkrankheit. Viele Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Die Auswahl hängt von Krankheitsausprägung, Begleiterkrankungen und Verträglichkeit der jeweiligen Therapie ab. Wir möchten Sie über den aktuellen Wissensstand hinsichtlich der Schuppenflechte und über die zur Verfügung stehenden  modernen Therapieformen informieren, die zu einer Verbesserung des Hautbildes bis hin zur Beschwerdefreiheit führen können.

Klinik für Dermatologie und Phlebologie

Referentin: Dr. Hanna Gorriahn



23.09.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Wiederbelebungsmaßnahmen bei Kindern inklusive Beseitigung von Atemwegsfremdkörpern

In den letzten Jahren kam es zu einem enormen Erkenntnisgewinn über die Vorgänge beim Versagen der Atmung oder des Kreislaufes, die beide in einen Herz-Kreislauf- und Atemstillstand münden können. Doch was ist in so einem ernsten Fall zu tun? Wie erkenne ich kritische Zustände bei meinen Angehörigen oder Menschen auf der Straße? Was muss ich tun? Und was sollte ich nicht tun? Die aktuellen Empfehlungen der Fachgesellschaften werden praxisnah vorgetragen und den Interessierten dei physiologische Zusammenhänge vermittelt. Es wird ein Verständnis gefördert, warum die einzelnen Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt des Kreislaufstillstandes angewendet werden und wie jeder diese Maßnahme sicher und korrekt durchführen kann.

Rettungsstelle

Referent: CA Dr. Daniel Schachinger



14.10.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Pankreaserkrankungen und Diabetes mellitus

Die Bauchspeicheldrüse ist das entscheidende Organ im Rahmen der Nahrungsaufnahme. Sie ist sowohl für die Verdauung der Nährstoffe als auch für die Regulation des Glukosestoffwechsels verantwortlich. Damit hat eine Funktionseinschränkung der Bauchspeicheldrüse einen großen Einfluss auf die Versorgung des Organismus mit Nährstoffen und die Regulation des Zuckerstoffwechsels mit all seinen Konsequenzen. Die therapeutischen Möglichkeiten werden miteinander diskutiert.

 

Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie

Referent: CA PD Dr. Fritz Stöckmann



28.10.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Essstörungen

Gestörtes Essverhalten, sei es nun durch Diäten oder durch übermäßige Nahrungszufuhr, gehört zu den Volkskrankheiten der modernen Zivilisation.

Wann beginnt aber die Magersucht, wann beginnen ernsthafte Essstörungen und was ist gerade aus Sicht der Eltern bei betroffenen Kindern und Jugendlichen zu tun.

Diese Fragen und andere interessante Aspekte werden gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitet und beantwortet.

 

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Referent: CA Dr. Oliver Bilke, Dr. Tobias Hellenschmidt



11.11.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Herzschrittmacher. Wer braucht einen Herzschrittmacher und wann? Wann kann der Herzschrittmacher nicht helfen?

Langsamer Herzschlag wird nicht immer bemerkt und kann harmlos sein. Erst Schwindel, Bewusstlosigkeit oder Leistungsschwäche zeigen als Ursache oft einen krankhaft langsamen Herzschlag. Hier bringt ein Herzschrittmacher in der Regel Abhilfe. Aber manchmal kann auch ein Schrittmacher nicht helfen. Wie ein Herzschrittmacher funktioniert und wie man damit leben kann wird Ihnen ausführlich erklärt.

Klinik für Innere Medizin, Kardiologie

Referent: OA Dr. Stefan Hoffmann



25.11.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Kreuzschmerz

Der Kreuzschmerz ist eine der häufigsten Ursachen für eine Arbeitsunfähigkeit. Viele werden den Schmerz nicht mehr los. Betroffen sind besonders 30 - 60jährige Patienten. Die Ursachen für den Kreuzschmerz sind vielfältig. Hauptsächlich ausgelöst wird der Kreuzschmerz durch Erkrankungen des Achsenorgans Wirbelsäule. Besprochen werden die degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule und der Bandscheiben, die Möglichkeiten der Vorbeugung sowie der konservativen und operativen Behandlung.

Klinik für Neurochirurgie

Referentin: OÄ Dr. Uta Kramer



16.12.2010   18.00 - 19.00 Uhr

Hautkrebs - Wie erkennt man ihn und was kann man tun?

In Deutschland ist die Haut das am häufigsten von Krebs betroffene Organ. Und die Zahl der an Hauttumoren erkrankten Menschen nimmt von Jahr zu Jahr zu. Durch hautärztliche Untersuchung kann Hautkrebs anhand bestimmter Merkmale erkannt werden. Meist ist eine Operation die geeignete Behandlung. Glücklicherweise ist früh erkannter Hautkrebs in den meisten Fällen heilbar. Wir erläutern Ihnen, wie Sie selbst zur Früherkennung und - noch besser - zur Vermeidung von Hautkrebs beitragen können.

Klinik für Dermatologieund Phlebologie

Referentin: OÄ Dr. Doris Fuhrmann



Quelle:



 


Tastenkürzel





Sprungmarken

| Zur Servicenavigation | Zur Hauptnavigation | Zum Inhalt |