
Von der Beratung über die OP bis zur Nachsorge
Für Ihren beschwerdefreien Alltag überlassen wir bei Vivantes nichts dem Zufall, sondern planen jedes kleinste Detail Schritt für Schritt und interprofessionell.
Die Spezialisten bei Vivantes bieten Ihnen an den verschiedenen Vivantes Standorten eine patientenindividuelle operative Versorgung auf höchstem Niveau an. Unsere Erfahrung umfasst mehrere tausend erfolgreiche Implantationen und Revisionsoperationen an Hüft- und Kniegelenk über die letzten Jahre.
1. Der erste Schritt für Ihre Behandlung: Ihre Indikationssprechstunde
In der Indikationssprechstunde besprechen wir mit Ihnen Ihre Beschwerden und Ihre Befunde. Sie werden aufgeklärt über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten und wir besprechen mit Ihnen, ob der Einsatz eines künstlichen Gelenks sinnvoll ist oder nicht. Falls wir Ihnen noch keine OP empfehlen, sondern konservative Maßnahmen wie z.B. Physiotherapie, physikalische Therapie, medikamentöse Behandlung oder orthopädische Hilfsmittel, werden wir in der Regel mit Ihnen einen Wiedervorstellungstermin vereinbaren.
Voraussetzung für die Indikationssprechstunde
Ihre Orthopädin oder Ihr Orthopäde empfiehlt Ihnen eine OP und stellt Ihnen einen Überweisungsschein für eine orthopädische Klinik aus.
Einen Termin für die Indikationssprechstunde können Sie an einem unserer Standort vereinbaren.
2. Der zweite Schritt: Ihre Entscheidung
Ihnen wurde von den Vivantes Ärzt*innen in der Indikationssprechstunde eine OP empfohlen und Sie haben sich für eine OP bei uns entschieden. In diesem Fall stimmen Sie einen OP-Termin mit dem Vivantes Standort Ihrer Wahl ab.
Berücksichtigen Sie dabei, dass es noch genügend Zeit gibt, Ihre Reha zusammen mit dem Sozialdienst zu planen.
3. Der dritte Schritt: Reha-Planung & Kontakt mit dem Sozialdienst
Zusammen mit dem Sozialdienst besprechen und planen Sie Ihre Reha. Alle Details und Fragen, die Sie im Zusammenhang mit Ihrer Reha und dem Gespräch mit dem Sozialdienst haben, sind hier ausführlich zusammengefasst.
So können Sie gut vorbereitet Kontakt mit dem Sozialdienst aufnehmen.
4. Der vierte Schritt: Ihr prästationärer Termin
Sie haben zusammen mit der Festlegung des OP-Termins gleichzeitig den prästationären Termin vereinbart. Dieser Termin dient der konkreten OP-Vorbereitung. Sie besprechen Ihre OP, die Anästhesie, viele orthopädische Details und lernen in der Regel auch Ihre Physiotherapeutin bzw. Ihren Physiotherapeuten kennen.
5. Der fünfte Schritt: Sie kommen zur OP
Sie kommen gut vorbereitet zu Ihrer OP und es geht alles seinen Gang. In der Regel startet auch gleich am Tag der OP Ihre Physiotherapie und Sie bleiben ca. fünf Tage bei uns. Während dieser Zeit wird die Genesung überwacht und mit Ihnen zusammen an Ihrer Rehabilitation gearbeitet, um die Beweglichkeit und Funktion des neuen Gelenks zu fördern. Unsere Physiotherapeut*innen sind direkt an Ihrer Seite.
6. Der sechste Schritt: Ihre Reha
Nach Entlassung erfolgt die Reha, die sog. Anschlussheilbehandlung (AHB), um die Beweglichkeit Ihres Gelenks zu verbessern und die Muskulatur zu stärken. Unser Sozialdienst bespricht und plant mit Ihnen diese Reha-Maßnahme bereits vor der Operation.
7. Der siebte Schritt: Nachsorge bei uns
Nach der Operation bekommen Sie die Möglichkeit, für einen Nachsorgetermin in unsere Sprechstunde zu kommen, um den Heilungsverlauf nach der Operation zu kontrollieren und eventuell bestehende Fragen zu beantworten. Wir möchten sicherstellen, dass Sie sich bereits von Beginn an keine Sorgen um Ihre Nachsorge machen müssen.
8. Der achte Schritt: jährliche Kontrollen
Oftmals werden noch jährliche Kontrolltermine empfohlen. Dies ist natürlich durch Ihren niedergelassenen Orthopädin bzw. Ihren Orthopäden möglich oder in den Facharztpraxen von Vivantes.
Terminvereinbarung mit und ohne Überweisung:
„Einrichtungen, die die gestellten Anforderungen erfüllen und dies auch während einer ca. zweitägigen Auditierung nachweisen, können sich als EndoProthetikZentrum bzw. EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung von der Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie zertifizieren lassen. Patient*innen können an dem erteilten Zertifikat erkennen, dass sich eine Einrichtung intensiv mit dem Thema des künstlichen Gelenkersatzes des Hüft- und/oder des Kniegelenkes auseinandergesetzt hat und die durch die Fachgesellschaft aufgestellten Qualitätsanforderungen erfüllt. Auch hat sich die Klinik verpflichtet, die Behandlungsergebnisse ihrer Endoprothetik-Operationen konsequent zu überprüfen.“ (Quelle: endocert.de)










