Unsere Check-up-Modelle

Basis-Check-up

Innerhalb von nur sechs Stunden führen wir mit Ihnen in entspannter Atmosphäre und ohne längere Wartezeiten ein umfassendes Basis-Check-up durch:

Im persönlichen Eingangsgespräch nehmen wir mithilfe des von Ihnen ausgefüllten Fragebogens bestehende Beschwerden oder Funktionseinschränkungen auf. Wir fragen nach der medizinischen Familiengeschichte, der eigenen Krankheitsvorgeschichte, Ihrem Lebensstil, Ihren Ernährungsgewohnheiten und sportlichen Aktivitäten.

Wir vermessen Ihren Körper und halten Körpergröße, Gewicht und Bauchumfang fest. Die Körperzusammensetzung ermitteln wir mit der Bioimpedanzanalyse (BIA) und integrieren alle Ergebnisse in eine umfassende Ernährungsberatung. Anhand der Befunde aus der Bildgebung, der funktionellen Diagnostik und dem Labor beraten wir Sie hinsichtlich notwendige Interventionen aus präventivmedizinischer Sicht.

Herz-Kreislauf-Lunge

Wir wollen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie funktionelle Erkrankungen der Lunge ausschließen. Dafür bestimmen wir Ihre körperliche Fitness. Dafür nützliche Untersuchungen sind:

  • Farbdoppler-Ultraschalldiagnostik des Herzens
  • EKG in Ruhe
  • EKG unter Belastung
  • Lungenfunktionsprüfung
  • Pulsoxymetrische Bestimmung der Sauerstoffsättigung

Innere Organe

Die inneren Organe wie Magen, Darm oder Schilddrüse werden untersucht um Krankheitsbefunde an den untersuchten Organsystemen auszuschließen. Dabei helfen Verfahren wie:

  • Farbultraschalldiagnostik der Bauchorgane
  • Farbultraschalldiagnostik der Schilddrüse

Gefäßsystem

Ihr Gefäßsystem wird untersucht um Durchblutungsstörungen auszuschließen individuelle Gefäßrisikos zu ermitteln. Untersuchungsverfahren wären hierfür:

  • Farbultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Arterien mit Messung der Intima-Media-Dicke (IMT-Messung)
  • Bestimmung des Knöchel-Arm-Index

Vegetatives Nervensystem

Wir beurteilen den Funktionszustand Ihres vegetativen Nervensystems und können ein möglicherweise erhöhtes Burnout-Risiko erkennen mit folgenden Untersuchungsverfahren:

  • Messung der Herzratenvariabilität zur Erfassung von Regulationsstörungen des vegetativen Nervensystems
  • Standardisierter Fragebogen

Laboruntersuchungen

Folgende Untersuchungen verschaffen uns einen Überblick über den aktuellen Gesundheitsstatus sowie das Vorliegen eventueller Risikofaktoren. Darmkrebs sowie ein Prostatakarzinom können so frühzeitig erkannt werden:

  • Großes Blutbild
  • Blutsenkungsgeschwindigkeit
  • Zuckerstoffwechsel: Nüchtern-Blutzucker, Langzeit-Zuckertest (HbA1c), Basal-Insulin, HOMA- Index zur Diabetes-Früherkennung
  • Blutfette: Gesamtcholesterin, HDL-, LDL-Cholesterin, Triglyceride, Apo B, Apo A1
  • Emerging Riskfactors: Hs CRP, Lp a, Homocystein
  • Herzenzyme: NT-pro BNP
  • Nierenwerte: Kreatinin, Harnstoff, Harnsäure
  • Leberwerte: GOT, GPT, GGT, AP, Lipase, Amylase, Cholinesterase, Bilirubin
  • Eiweiße: Albumin, Gesamteiweiß, Eiweißelektrophorese
  • Gerinnung: Quick, INR
  • Elektrolyte: Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat
  • Schilddrüsenwerte: TSH basal, freies T3, freies T4
  • Eisenspeicherprotein: Ferritin
  • Vitamin D
  • Vitamin B12, Folsäure
  • Urinuntersuchung: Urinstatus, Mikraltest
  • Immunologischer Stuhltest
  • Bei Männern gegebenenfalls Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) 

Sinnesorgane

  • Ob Einschränkungen im Sehen oder Hören vorliegen, sehen wir an folgenden Tests:
  • Sehtest
  • Hörtest

Nach Abschluss aller diagnostischen Maßnahmen führen wir ein ausführliches Abschlussgespräch. Dazu gehören die Einschätzung Ihres aktuellen Gesundheitsstatus, die Erläuterung eventuell vorhandener Risikokonstellationen und deren Bedeutung aus präventivmedizinischer Sicht. Sie erhalten konkrete Handlungsempfehlungen, die Ihr individuelles Risiko reduzieren können.