Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Stationen

Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik bietet 170 stationäre psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlungsplätze auf 9 Stationen. Außerdem stellt die Klinik rund um die Uhr Hilfe über die Rettungsstelle des Vivantes Klinikum Am Urban bereit.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einer umfangreichen psychiatrisch-psychotherapeutischen stationären Diagnostik und Behandlung, auch in der Komfortklinik unseres Hauses. Die stationäre Behandlung ist in der Regel nach Schwerpunktstationen gegliedert.

Deutschlandweit einzigartig ist unser Frühinterventions- und Therapiezentrum, das FRITZ am Urban. Hier erhalten junge Erwachsene mit ersten psychotischen Krisen Hilfe.

Zudem verfügen wir über eine Schwerpunktstation zur Depressionsbehandlung, eine Station für seelische Erkrankungen des höheren Lebensalters, eine Station für qualifizierte Entgiftung von Suchtmitteln, eine Kriseninterventionsstation und eine Station mit psychosomatisch-psychotherapeutischem Schwerpunkt (insbesondere Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörung) sowie über zwei Intensivbehandlungsstationen.

Schwerpunkte

FRITZ am Urban

Das FRITZ am Urban ist ein neues und besonders aufgebautes Therapiezentrum für junge Erwachsene mit beginnenden psychischen Krisen.

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Kriseninterventionszentrum

Krisen sind ein normaler Bestandteil unseres Lebens und oft können wir diese selbstständig bewältigen. Es treten aber manchmal psychische Überforderungsreaktionen auf und es können sich Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und/oder der Wunsch zu sterben einstellen. Sollte Sie sich in einer solchen Situationen wiederfinden, ist es wichtig, schnelle professionelle Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Wir wollen Sie dabei unterstützen Ihre Krise zu bewältigen und Ihnen dabei helfen, Ihre Gefühle und Reaktionen besser zu verstehen.

Unser spezialisiertes Behandlungsangebot mit sechs Behandlungsplätzen bietet Ihnen:

  • Einzel- und Gruppentherapien
  • Bei Bedarf gemeinsame Gespräche mit Angehörigen, Partner*in oder Ihnen nahestehenden Personen
  • Beratung über weiterführende Hilfen, Psychotherapien oder Selbsthilfegruppen
  • Unterstützung durch unsere Sozialarbeiter*in
  • Erlernen von Entspannungsverfahren
  • die gesamte notwendige medizinische Versorgung

Aufnahme

Die Aufnahme erfolgt über die Rettungsstelle des Vivantes Klinikum Am Urban. 

Tel. (030) 130 22 7030

Stationspflegeleitung: T. Gabler-Paß
Oberarzt: Hr. Dr. H.-J. Bresser


Station 04 - Schwerpunkt für Psychosomatik und Persönlichkeitsstörungen (Dialektisch-Behaviorale Therapie – DBT)

Borderline-Persönlichkeitsstörung/Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)

Wir freuen uns Ihnen unser spezialisiertes stationäres Therapieangebot vorstellen zu dürfen. Die Station 04 bietet Ihnen Therapieplätze zur Behandlung von Emotionsregulationsstörungen (Borderline-Persönlichkeitsstörung) nach den Richtlinien der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) an.

Das Behandlungsangebot richtet sich an Frauen und Männer, die unter einer Störung der Emotionsregulation leiden. Häufig äußert sich diese in ausgeprägten Stimmungsschwankungen, chronischer Suizidalität, Selbstverletzungen, Beziehungschaos und starken Ängsten sowie ausgeprägter Unsicherheit bezüglich der eigenen Identität.

Was ist DBT?

Die Behandlung orientiert sich an den Richtlinien der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT). Mit der DBT wurde ein komplexer Therapieansatz von Prof. Marsha Linehan Anfang der 90er Jahre in Seattle/USA begründet.

Die zentrale Grundidee der Dialektik fordert eine Balance zwischen Strategien des Verstehens und Annehmens eines Problems und dessen Veränderung. Mithilfe dieser dialektischen Grundhaltung wird eine Atmosphäre geschaffen, die Veränderung erleichtert. Entsprechend strebt die Therapie ein Fertigkeitentraining (Skills) und eine Verhaltensänderung ebenso an wie eine Anerkennung der aktuellen Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Weiter soll Ihnen vermittelt werden, die extremen Emotionen zu verändern und dysfunktionale, stimmungsabhängige Verhaltensweisen zu reduzieren und den eigenen Gefühlen, Gedanken und Aktivitäten ihre Berechtigung zuzugestehen und ihnen zu vertrauen. In der DBT werden kognitiv-behaviorale Interventionen mit Achtsamkeitspraktiken verbunden.

Der stationäre Aufenthalt beträgt in der Regel 10 Wochen. Ein multiprofessionelles Team (Einzeltherapeut, Skillstrainer, Arzt, Bezugspflege, Musik-, Ergo-, Kunst- und Physiotherapeut, Sozialdienst) – nach den Richtlinien der BBT geschult – unterstützt Sie auf Ihrem neuen Weg. Basierend auf individuellen Verhaltensanalysen erlernen Sie Fertigkeiten zur Verbesserung der Stresstoleranz und der Gefühlsregulation.

Weitere Therapieinhalte zielen auf die Verbesserung der sozialen Kompetenzen und der Körperwahrnehmung, die Erarbeitung und Umsetzung konkreter Ziele und Lebenspläne. Eine ambulante Anschlussbehandlung sollte zum Transfer der Behandlungsergebnisse geplant werden. Eine ambulante Skillsgruppe kann anschließend über unsere Psychiatrische Institutsambulanz besucht werden.

In aller Regel erfolgen die Diagnosestellung sowie die Indikation für die mögliche stationäre Behandlung in zwei ambulanten Vorgesprächen. In diesen wird neben der Indikation auch die Motivation geprüft. Über eine Warteliste kann dann die stationäre Aufnahme erfolgen.

Sollten Sie an einer DBT-Behandlung interessiert sein, melden sie sich direkt auf unserer Station und vereinbaren einen Termin zur Diagnostik bzw. Planung der stationären Behandlung.

Kontakt

Dipl.-Psych. D. Pink
(Psychologische Psychotherapeutin)
Tel. 030 130 22 6082
dorothee.pink@vivantes.de 

Station 04
Tel. (030) 130 22 7040
Fax (030) 130 22 7045

Stationspflegeleitung: T. Gabler-Paß
Leitender Oberarzt: Dr. med. H.-J. Bresser


Psychosomatik und Psychotherapie

Eine seelische Erkrankung bildet sich aufgrund verschiedener Außenfaktoren und der persönlichen Lebensgeschichte individuell aus.

Unser Wunsch ist es, Ihnen Möglichkeiten zum Erkennen und Verstehen Ihres Lebensmusters in Verbindung mit Ihrer Lebensgeschichte zu eröffnen. Neue Erfahrungen in einem geschützten Raum zu erleben und günstigere Beziehungs- und Handlungsmuster zu erkennen, ist ein besonderes Anliegen. Dabei werden Sie selbst ein besseres körperlich seelisches Gleichgewicht durch Verringerung Ihrer Symptome erfahren. In der Verknüpfung Ihrer Biographie, Ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Ihrer Krankheitsgeschichte liegt der Schwerpunkt unseres kombinierten verhaltenstherapeutisch und tiefenpsychologisch orientierten Therapieansatzes, mit dem wir psychosomatische Erkrankungen verschiedenen Schweregrades behandeln.

Die Behandlung bei uns beinhaltet einen multiprofessionellen Ansatz und besteht aus verschiedenen Einzelmodulen. Zu Beginn der stationären Behandlung wird mit Ihnen gemeinsam ein therapeutischer Wochenplan erstellt, der auf Ihre individuelle Situation abgestimmt ist. Im Verlauf kann dieser Wochenplan inhaltlich, an ihre Bedürfnissen und dem therapeutischen Prozess angepasst bzw. verändert werden. Ergänzend zu den psychotherapeutischen Einzelgesprächen und den Gruppentherapien werden hierbei optional weitere Therapiebausteine und Aktivitäten angeboten:

Bezugspflegegespräche, Gruppenangebote mit alltagsrelevantem / sozialem Schwerpunkt, Qi Gong, Entspannungstechniken, Selbst-Sicherheits-Training, Achtsamkeitsübungen, und Kunsttherapie.

Stationsübergreifend werden außerdem Ergotherapie, Musiktherapie und eine physiotherapeutische Behandlung angeboten. Ergänzend können Angst-, Depressions,- Skills,- oder Psychoedukationsgruppen indiziert sein.

Wir behandeln insbesondere folgende Krankheitsbilder stationär psychotherapeutisch und psychosomatisch orientiert:

  • Affektive Störungen wie Depression
  • Angststörungen
  • Somatoforme Störungen
  • Essstörungen
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen

Kontakt:

Herr R. Noll
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (Tiefenpsychologie)
Tel.: (030) 130 227042

Station 04
Tel. (030) 130 22 7040
Fax (030) 130 22 7045 

Stationspflegeleitung: T. Gabler-Paß

Leitender Oberarzt: Dr. med. H.-J. Bresser


Station 14 – Seelische Erkrankungen des höheren Lebensalters

Ältere Menschen haben besondere und individuelle Bedürfnisse. Deshalb bieten wir ein speziell angepasstes Angebot für seelisch erkrankte Menschen aller Diagnosegruppen, in der Regel ab dem 65. Lebensjahr, an. Ältere Betroffene in seelischen Krisen erhalten hier eine psychotherapeutische und/oder psychopharmakologische Behandlung in einer offenen und freundlichen Atmosphäre mit altersgerechten Bewegungs- und Ruheräumen.

Die Diagnostik und Behandlung von Menschen im höheren Lebensalter erfordert immer einen interdisziplinären Ansatz, da psychische Erkrankungen in Wechselwirkung mit körperlichen Erkrankungen treten. Die Feststellung der Erkrankung (Diagnostik) erfolgt fachübergreifend und multiprofessionell, so dass neben der psychiatrischen, psychologischen, sozialpädagogischen, pflegerischen und ergo- sowie physiotherapeutischen Befunderhebung auch die körperliche und apparative Untersuchung Bestandteil unserer Behandlung ist.

Die Therapieplanung gestaltet sich individuell angepasst auf psycho-, sozio- und somatotherapeutischer Ebene. Angehörige und die ambulant an der Pflege beteiligten Personen und Einrichtungen werden in einem gemeinsamen Gespräch mit den Patient*innen in die Planung einbezogen.

Unsere fachspezifische Pflege orientiert sich an den vorhandenen Möglichkeiten der Patient*innen und setzt sich mit Beziehungsgestaltung und Interaktion ein. Die aktivierende Pflege integriert Aktivitäten des täglichen Lebens und trägt zu einer verbesserten Tagesstruktur bei. Biographische Arbeit und Realitätsherstellung ermöglichen im Umgang mit schwer dementen Menschen das Eingehen auf ihre Bedürfnisse und stellen Wohlbefinden, Sicherheit, Selbstbestimmung und Würde her.

Stationsbezogene Therapien wie Ergotherapie, Bewegungstherapie, Musiktherapie, Entspannungsverfahren und eine Seniorengesprächsgruppe tragen wesentlich zum Genesungsprozess bei.

Das vorrangige Ziel unserer Fachabteilung ist es, älteren Menschen mit seelischen Erkrankungen zu mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit unter Beachtung ihrer persönlichen Fähigkeiten und Grenzen zu verhelfen. Diesen Wunsch setzen wir milieu- und teamorientiert um.

Eine stationäre Aufnahme auf unsere Station für seelische Erkrankungen des höheren Lebensalters kann per Terminvereinbarung mit ärztlicher Einweisung und einer Kostenübernahme durch die Krankenkassen sowie notfallmäßig über unsere Rettungsstelle, erfolgen.

Kontakt:

Station 14
Tel. (030) 130 22 7140
Fax (030) 130 22 7145 

Stationspflegeleitung: C. Moritz

Oberärztin: Fr. Dr. H. Helber-Böhlen 


Station 21 – Schwerpunkt Depressionsbehandlung (Interpersonelle Psychotherapie – IPT)

Wir freuen uns Ihnen unser neues stationäres Therapieangebot vorstellen zu dürfen. Die Station 21 bietet Ihnen ein spezialisiertes Konzept zur Behandlung von Depressionen an. Vor allem psychotherapeutische  Verfahren, die in der Therapie von Depressionen eine zentrale Rolle spielen, kommen hier zur Anwendung. 

Mit Hilfe psychotherapeutischer Gespräche ist eine Behandlung seelischer Belastungszustände und Erkrankungen möglich. Das Psychotherapiekonzept der Station 21 ist nach der Interpersonellen Psychotherapie (IPT) ausgerichtet. Neben den IPT-spezifischen Gruppentherapien werden eine Depressionsinformationsgruppe (Psychoedukation), eine verhaltenstherapeutisch orientierte Gruppentherapie und eine türkischsprachige Depressionsgruppe angeboten. Welche Verfahren angewendet werden, hängt von Ihren Beschwerden und Begleiterkrankungen ab.

Was ist Interpersonelle Psychotherapie (IPT)?

Die Interpersonelle Psychotherapie (IPT) ist ein psychotherapeutisches Behandlungskonzept, das  Einzelgespräche und spezialisierte Gruppentherapien umfasst und dessen Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen ist. Auch die Ergo- und Musiktherapie sind speziell auf das Konzept der IPT abgestimmt. Die IPT basiert auf der Annahme, dass Depressionen durch zwischenmenschliche Probleme und Konflikte, wie z.B. Trauer, Trennung, soziale Isolation, Rollenwechsel oder Belastungen am Arbeitsplatz entstehen und dass diese Schwierigkeiten auch die Symptome einer Depression aufrechterhalten können. Das Verstehen und das Verändern dieser Zusammenhänge sind für die Behandlung und Vorbeugung der Depression von entscheidender Bedeutung. 

Die Schwerpunkstation 21 verfügt über ein umfangreiches Therapieprogramm. Sie entscheiden gemeinsam mit den Behandelnden, welche Therapien in Frage kommen. Neben Ergo-, Musik- und Bewegungstherapie sind auch das Erlernen von Entspannungsverfahren (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson) und Behandlungen mittels Lichttherapie möglich. Ein computergestütztes Hirnleistungstraining und die Arbeitstherapie sollen Sie dabei unterstützen, Ihre Konzentration und Belastbarkeit im Alltag wiederherzustellen. Darüber hinaus kann das therapeutische Angebot der gesamten Klinik genutzt werden. Neben dem Behandlungsschwerpunkt Depression können auf Station 21 im Rahmen unserer stationsübergreifenden spezialisierten Angebote auch andere Formen psychischer Erkrankungen therapiert werden. 

Es ist uns wichtig, dass Sie sich gut bei uns aufgehoben fühlen, deshalb legen wir großen Wert darauf, als therapeutisches Team für Sie da zu sein!

Bei Interesse an einer geplanten stationären Aufnahme nehmen Sie bitte direkt telefonischen Kontakt zur Station 21 auf. Bei Notfällen wenden Sie sich bitte jederzeit an die Rettungsstelle unseres Hauses.

Kontakt:

Station 21
Tel. (030) 130 22 7210
Fax (030) 130 22 7215

Stationspflegeleitung: T. Richter

Oberarzt: Hr. Dr. G. Pliska


Station 33 – Abhängigkeitserkrankungen

Den Entschluss zu fassen, eine stationäre Entgiftungstherapie aufzunehmen, stellt für viele Betroffene eine Hürde dar. Möglicherweise ist dieses gar Ihr erster Kontakt zum Suchthilfesystem. Das Behandlungsangebot der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen richtet sich an Menschen mit einem problematischen Konsum bzw. einer Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen bzw. nicht stoffgebundenen Süchten (z.B. Internet, Spielsucht)

Unser multiprofessionelles Team aus Ärzt*innen, Psycholog*innen, Gesundheits- und Krankenpfler*innen, Sozialarbeiter*innen, Physio- sowie Ergotherapeut*innen unterstützt Sie dabei, Ihren persönlichen Weg aus der Sucht in ein unabhängiges Leben zu begehen.

Eine vorurteilfreie Zuwendung und Respektierung der persönlichen Bedürfnisse stellen für uns das Zentrum der Behandlung dar. Durch die Entgiftung können körperliche und seelische Belastungen auftreten, was zu Ängsten und Unsicherheiten führt. Wir möchten Sie dabei begleiten, diese zu vermindern und Ihnen dabei helfen sich zu stabilisieren.

Die stationäre Entzugstherapie beinhaltet neben der medizinischen Behandlung auch die Erstellung eines optimalen Behandlungsplans unter Hinzuziehung von Psycholog*innen/ und Sozialarbeiter*innen sowie ergotherapeutischer Kompetenzförderung. Die Art der Behandlung wird mit jeder Person ausführlich und individuell besprochen und erfolgt immer auf freiwilliger Basis. Sie haben jederzeit das Recht, die Behandlung auf eigene Verantwortung abzubrechen. Wir legen höchsten Wert auf Suchtmittelabstinenz, so dass wir die Behandlung mit einem eindeutigen Verhaltens-Regelwerk unterstützen.

Ihre Entzugsbehandlung bei uns beinhaltet folgende Möglichkeiten:

  • Entgiftung
  • Qualifizierter Entzug
  • Therapievorbereitung
  • Motivationsbehandlung
  • Substitution
  • Krisenintervention
  • Behandlung von somatischen und psychiatrischen Begleiterkrankungen

Unser Ziel ist es gemeinsam mit Ihnen ein Konzept zum verantwortungsbewussten Umgang mit der Suchterkrankung zu erarbeiten. Zudem motivieren wir Sie und vermitteln Ihnen eventuell notwendige längerfristige psychotherapeutische Behandlungen sowie verschiedene nachsorgende Therapieangebote und Hilfen. Wir bieten Ihnen Hilfe bei der Klärung sozialer Fragestellungen und Probleme.

Für Ihre Aufnahme auf der Station für Abhängigkeitserkrankungen (Station 33) ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung nur von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.30 bis 8.00 Uhr notwendig und möglich.

Zudem benötigen Sie eine ärztliche Einweisung und eine Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse.

Kontakt:

Station 33
Tel. (030) 130 22 7330
Fax (030) 130 22 7335 

Stationspflegeleitung: J. Roos

Oberärztin: Fr. Dr. P. Hußmann


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