Urologie
Andrologische Erkrankungen

Impotenz

Die Diagnostik und Therapie der männlichen Impotenz, auch erektile Dysfunktion (ED) genannt, gehört zum großen Teil in die Hand der ambulant tätigen niedergelassenen Urologen. Es gibt allerdings Patienten, die mit den dort etablierten Maßnahmen nicht ausreichend behandelt werden können.

Diese brauchen in der Regel künstliche Schwellkörperimplantate – gerne auch als Penisprothesen bezeichnet – die im Rahmen einer Operation als Ersatz für das nicht mehr funktionierende körpereigene Gewebe in den Körper eingebracht werden. Es gibt verschiedene Versionen dieser Implantate, die wir hier sämtlich anbieten:

  • Biegsame (semirigide) Implantate
  • Hydraulische aufpumpbare Implantate
  • Verschiedene Fabrikate

Schwellkörperverkrümmungen

Die Schwellkörper des Penis können durch Verletzungen oder Erkrankungen (IPP, Morbus Peyronie) oder auch angeborenerweise verkrümmt sein. Krümmungen geringen Grades braucht man nicht zu behandeln. Sind sie jedoch so ausgeprägt, dass der Geschlechtsverkehr schwierig oder gar unmöglich geworden ist, bleibt in den meisten Fällen eine Operation als beste Lösung. Wir führen alle Verfahren durch:

  • Schwellkörperbegradigung nach NESBIT/YACCHIA/SCHRÖDER-ESSED
  • Schwellkörperbegradigung mit Plaque-Inzision oder Exzision und Deckung mit körpereigenen oder synthetischen Geweben