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Unsere Klinik

Überblick

Regionale Verantwortung

Die Klinik ist verantwortlich für die medizinische/psychiatrische Versorgung der 315.000 Einwohner des Bezirkes. Jeder Neuköllner Bürger, der einer psychiatrischen Behandlung bedarf, kann in unserer Klinik, d.h. wohnortnah, behandelt werden.

Offene Psychiatrie/Heterogenität

Wir verfügen über eine Krisenstation, sechs allgemeinpsychiatrische Stationen, darunter eine mit Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen, sowie drei Tageskliniken und eine Institutsambulanz.

Auf den Stationen werden Patienten aller Altersgruppen, Diagnosen und Kulturen behandelt. Wir verstehen uns sowohl als generationenübergreifende als auch als internationale, transkulturelle Psychiatrie.

Das Zusammenleben und die Behandlung unterschiedlicher Menschen auf den Stationen mit ihren jeweiligen Problemen, aber auch Fähigkeiten führt zu einem offenen und lebendigen Klima, in dem Selbsthilfe und Solidarität angeregt werden.

Die Klinik begreift sich als Offene Psychiatrie: nach innen setzt sie das Konzept der offenen Türen um, das heißt, die Stationen sind offen und nur in Notfällen geschlossen. Nach außen arbeitet sie in engem Austausch mit den Bürger*innen  und Institutionen des Bezirks. Sie bezieht die Nutzer*innen, also die Patient*innen und die Angehörigen, eng in ihre Arbeit ein. Besondere Berücksichtigung findet die Umsetzung der UN-Behindertenrechskonvention mit dem Ziel Inklusion und der Menschen- und Bürgerrechte für alle psychisch Kranken.

Behandlerkontinuität

Der/die Patient*in kann sich darauf verlassen, dass er ambulant, teil- oder vollstationär von gleichen Ärzt*innen und den gleichen Therapeut*innen behandelt wird. Falls nach Beendigung der stationären Behandlung irgendwann eine erneute Aufnahme erforderlich werden sollte, wird der Patient auf der gleichen Station wie beim letzten Aufenthalt aufgenommen („Heimatstationsprinzip“).

Psychiatrische Krankenpflege

Sozialarbeit