Klinik für Suchtmedizin

Stationäre Behandlung

In unserer Klinik stehen sieben Stationen mit zusammen 117 Betten zur Verfügung, falls eine vollstationäre Behandlung erforderlich ist.

Es gibt eine Station für Depressionen und Angsterkrankungen für jüngere Patienten und für Senioren sowie eine Station für allgemeinpsychiatrische Erkrankungen, eine Station für Demenzerkrankungen, eine Station für Notfall- und Krisenbehandlungen, eine Station für akute und chronische Psychosen sowie eine Station für Suchterkrankungen, außerdem eine interdisziplinäre Station.

Diagnostik und Therapie erfolgen durch ein Team aus Fachärzten/-innen für Psychiatrie und Neurologie, Fachpflegekräften, Psychologen/-innen, Physio- und Ergotherapeuten/-innen sowie Sozialarbeitern/-innen. Auf den Stationen wird ein den Bedürfnissen der dort behandelten Patienten angepasstes Therapieprogramm angeboten unter anderem mit Physio- und Ergotherapie, psychotherapeutischen Gruppen und Psychoedukationen sowie Aquafitness und Lichttherapie, außerdem auf einigen Stationen auch Musiktherapie. Auf der Station für Demenzerkrankungen konzentriert sich das physio- und ergotherapeutische Therapieprogramm auf individuell abgestimmtes Hirnleistungstraining und Training der Aktivitäten des täglichen Lebens, außerdem auf Mobilisation und Körperaktivierung sowie basale Stimulation.

Es stehen sämtliche erforderlichen  Diagnostikverfahren zur Verfügung: Labordiagnostik einschließlich Liquoruntersuchung, Elektroenzephalographie, Neuroradiologische Untersuchungen (CT, MRT), Nuklearmedizinische Untersuchungen (PET, SPECT) und neuropsychologische Testverfahren. Wir pflegen eine enge Kooperation mit den anderen Fachabteilungen der Klinik.

Für eine geplante stationäre Aufnahme bitten wir um Terminvereinbarung direkt auf den jeweiligen Stationen. Dazu benötigen Sie eine Einweisung Ihres ambulant behandelnden Arztes bzw. Ärztin und eine Kostenübernahmeerklärung Ihrer Krankenkasse.