Rettungsstelle
Ihr Aufenthalt

Was müssen Sie mitbringen?

Bitte bringen Sie folgende Dokumente zur Behandlung in der Rettungsstelle mit:

Fragen zum Verbleib von Angehörigen

Auskünfte zum Verbleib von Patietinnen und Patienten bzw. Angehörigen erhalten Sie über das Aufnahmemanagement des Auguste-Viktoria-Klinikums unter den Telefonnummern (030) 130 20 4444 oder (030) 130 20 2334 (Pförtner).

Wartezeit in der Notaufnahme

Gerade bei Schmerzen ist unsere Geduld schnell am Ende. Wir verstehen das gut. Wir möchten Sie in der Rettungsstelle nicht nur gut, sondern auch möglichst schnell versorgen. In der Notaufnahme behandeln wir immer der Reihe nach – die jedoch von der Dringlichkeit des Gesundheitszustandes der Patientin oder des Patienten geprägt ist. Daher kann es zu unterschiedlichen Wartezeiten kommen. Neben der Patientenzahl, die von Tag zu Tag sehr verschieden ist, spielen die folgenden Faktoren für die Behandlungsreihenfolge eine wichtige Rolle:

Prioritäten nach dem Manchester-Triage-System (MTS)

Wir wollen Sie nicht nur gut, sondern auch möglichst schnell versorgen. Leider kann es dennoch zu Wartezeiten kommen. Neben der Anzahl der Patienten, die von Tag zu Tag sehr unterschiedlich sein kann, spielen die folgenden Faktoren eine wichtige Rolle: 

Das MTS-System wird bei allen Patienten angewendet, die zu uns kommen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass uns Rettungsdienstpatienten mit hoher Priorität über einen von hier nicht einsehbaren Zugang erreichen. Alle Angehörigen bitten wir um Verständnis dafür, dass sie unter Umständen nur kurz oder erst zu einem späteren Zeitpunkt mit in den Behandlungsbereich kommen können. Mögliche Gründe dafür sind: vertrauliche Gespräche, zu kleine Behandlungsräume, Ruhe für den Patienten oder schnellere Behandlungsabläufe.

Haben Sie noch Fragen? Unsere Mitarbeiter / -innen beantworten sie Ihnen gern!

Das Manchster-Triage-System - wofür stehen die Farben?

Wie funktioniert eigentlich eine Rettungsstelle?

Im Rahmen des Vivantes Kinder-Reporter-Clubs erkundeten die Junior-Journalisten die Rettungsstelle des Vivantes Wenckebach-Klinikums.

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