Veröffentlicht am 28. Juni 2019

High Volume, High Quality: Vivantes steht für Spitzenmedizin in der Hauptstadt

Neuer Transparenzbericht des Berliner Senats veröffentlicht

Zum 13. Mal hat die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung die Fallzahlen ausgewählter Behandlungen in Berliner Krankenhäusern veröffentlicht. Die Vivantes Klinika sind ganz vorn mit dabei und belegen regelmäßig erste Plätze.

Kliniker wissen: Je häufiger eine Behandlung durchgeführt wird, desto höher ist die Ergebnisqualität, weil die Operateure mehr Erfahrung damit haben („High Volume, High Quality“). Erreicht wird dies durch Spezialisierung und den Aufbau moderner Departmentstrukturen. Diese Strategie verfolgt Vivantes seit Jahren konsequent, der jetzt erschienene Transparenzbericht mit Zahlen aus dem Jahr 2017 zeigt ihren Erfolg.

Hochleistungsversorgung von Schlaganfallpatientinnen- und Patienten

Im Jahr 2017, das der Transparenzbericht in den Fokus nimmt, hat das Vivantes Klinikum Neukölln rund 1.900 Fälle mit der Diagnose Schlaganfall bzw. Verdacht auf Schlaganfall behandelt und rangiert damit berlinweit mit Abstand auf dem ersten Platz. Weil bei der Behandlung jede Minute zählt, besetzt das Klinikum ein Stroke-Einsatz-Mobil (Stemo) der Berliner Feuerwehr, das wie ein mobiles Krankenhaus für Schlaganfälle funktioniert und sowohl einen Computertomografen als auch ein mobiles Labor an Bord hat.

Spitzenmedizin in der Vivantes Kardiologie

Große Expertise bringt das Vivantes Klinikum Neukölln zudem im Fachbereich Kardiologie ein. Im Intensivbereich verfügt die Klinik über eigene Herzkatheterlabors sowie eine zertifizierte Chest Pain Unit zur Notfallversorgung von Patientinnen und Patienten mit unklarem Brustschmerz. Dieses Diagnoseverfahren erlaubt es, Patienten mit akuter Herzerkrankung sofort zu identifizieren, schnellstmöglich zu behandeln und damit das lebensbedrohende Risiko deutlich zu verringern.

Das gemeinsam mit der AOK Nordost ins Leben gerufene Pilotprojekt „Cardiolotse“ verfolgt zudem das Ziel, Herzpatienten nach einem stationären Aufenthalt eng zu betreuen und eine optimale Nachsorge zu gewährleisten.

Vivantes Brustzentrum – eines der größten seiner Art in Deutschland

Mit rund 500 operativen Behandlungen bösartiger Neubildungen der Brustdrüse haben die ärztlichen Spezialistinnen und Spezialisten des zertifizierten Vivantes Brustzentrums im Klinikum Am Urban im Jahr 2017 die höchsten Fallzahlen erreicht. Das Zentrum ist eines der größten seiner Art in Deutschland und wurde vom Bundesverband Frauenselbsthilfe nach Krebs für hervorragende Leistungen in der Versorgung von Brustkrebspatientinnen ausgezeichnet.

Prostata: Vivantes Klinika stellen die TOP 3

Auch bei der operativen Behandlung bösartiger Neubildungen der Prostata spricht der Transparenzbericht und dessen zu Grunde liegenden Daten aus dem Jahr 2017 eine deutliche Sprache. Das klinikübergreifende Vivantes Prostatazentrum mit Humboldt-Klinikum, Klinikum Am Urban und Auguste-Viktoria-Klinikum sowie dem Klinikum im Friedrichshain verzeichnete weit über 700 Fälle. Im Jahr 2018, das noch keine Berücksichtigung im Transparenzbericht gefunden hat, waren es rund 1000. Das Expertenteam des Zentrums deckt alle etablierten modernen operativen Behandlungsverfahren auf höchstem Niveau ab und hat in innovative Medizintechnik investiert, wie beispielsweise das Robotersystem Da Vinci.

Vivantes bietet Krebsmedizin auf höchstem Niveau

Erste Plätze belegt Vivantes z.B. bei Operationen von Tumoren der Speiseröhre im Auguste-Viktoria-Kllinikum, Tumoren des Kehlkopfes im Vivantes Klinikum Neukölln, bei Hautmelanomen in den Klinika Spandau und Friedrichshain, Gebärmutterkrebs im Auguste-Viktoria-Klinikum und im Klinikum Neukölln, Eierstockkrebs im Humboldt-Klinikum und Auguste-Viktoria-Klinikum, bösartige Neubildungen der Niere und des Harnleiters im Klinikum Friedrichshain und dem Humboldt-Klinikum sowie der Harnblase im Auguste-Viktoria-Klinikum, bösartige Neubildungen der Hirnhäute sowie auch des lymphatischen Systems im Klinikum Neukölln, Leukämien im Klinikum Am Urban.

Der Transparenzbericht des Berliner Senats gilt als Indikator für Hochleistungsmedizin und Versorgungsqualität in Berlins Krankenhäusern. Ausgewertet wurden Daten zu Krebsoperationen, Akuttherapie von Herzinfarkt und Schlaganfall, Behandlung peripherer Durchblutungsstörungen, künstlicher Gelenkersatz an Hüfte und Knie, Chirurgie im Säuglingsalter und Palliativmedizin. Grundlage sind die vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) erhobenen Daten des Jahres 2017.

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