Veröffentlicht am 14. Januar 2022

Smarte Patientenversorgung: Vivantes baut digitalen Austausch von Behandlungsdokumenten aus

Digitale Schnittstellen zwischen Vivantes Klinika und Medizinischen Versorgungszentren

Vernetzte stationäre und ambulante Versorgung: Seit dem 3. Januar 2022 sind alle Vivantes Kliniken mit den dreizehn Medizinischen Versorgungszentren des Konzerns (MVZ) über neue technische Schnittstellen verbunden. Dies ermöglicht den schnellen Austausch relevanter Behandlungsdokumente – ein entscheidender Beitrag zu einer bestmöglichen Behandlungsqualität.

Die behandelnden Teams der Vivantes Kliniken sowie der Medizinischen Versorgungszentren können jetzt direkt jederzeit wechselseitig Dokumente wie Befundberichte, Laborbefunde oder Medikationspläne digital einsehen. Durch die einheitliche Information aller Beteiligten über bereits vorliegende Untersuchungsergebnisse und schon durchgeführten Behandlungsschritte wird eine durchgehende, zielgerichtete Betreuung ermöglicht, es wird wertvolle Zeit gewonnen und die Wartezeit von Patient*innen verkürzt.

Datenschutz von Anfang an berücksichtigt – Patient*innen entscheiden

Voraussetzung für den digitalen Datenaustausch ist das ausdrückliche Einverständnis der Patient*innen. Es werden zudem immer nur die für die jeweilige Behandlung tatsächlich benötigten Dokumente freigegeben.

Dr. Eibo Krahmer, Vivantes Geschäftsführer Finanzmanagement, Infrastruktur und Digitalisierung:„Konsequente Digitalisierung hilft dabei, Patient*innen bestmöglich zu behandeln. Direkte digitale Kommunikation beschleunigt und vereinfacht Abläufe und dient damit der Behandlungsqualität. Für die ganzheitliche Betreuung und Behandlung der Menschen schaffen wir sektorenübergreifende Lösungen. Die Vernetzung unserer Kliniken und ambulanten Medizinischen Versorgungszentren war ein Etappenziel. Die Umsetzung der Vivantes Digitalisierungsstrategie nimmt weiter Fahrt auf.“

Infrastruktur zum Datenaustausch für Vivantes und Charité

Bereits seit dem Frühjahr 2021 ist der digitale Austausch von Behandlungsdokumenten auch zwischen zahlreichen Vivantes Kliniken und der Berliner Charité möglich. Im Frühjahr 2022 wird die Dateninfrastruktur zwischen Berlins größten Gesundheitsdienstleistern weiter ausgebaut.

Vivantes Strategie 2030: Die Zukunft aktiv gestalten

Als größter kommunaler Krankenhauskonzern Deutschlands hat Vivantes den Anspruch, den Wandel der Gesundheitsversorgung aktiv zu gestalten und Vorreiterin für sektorübergreifende, grenzenlose Versorgungskonzepte in Deutschland zu sein. Das Unternehmen hat sich in seiner Unternehmensstrategie „Vivantes 2030“ deshalb ehrgeizige Ziele gesetzt und eine klare Vision für die Gesundheitsversorgung der Zukunft entwickelt.

Interview zur Patientenversorgung der Zukunft

Mehr zu den Digitalisierungsprojekten bei Vivantes

 

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