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05.12.2016

Auguste-Viktoria-Klinikum: Labor bezieht neue Räume – Bahn frei für den Neubau

Eine erste wichtige Etappe im Rahmen des Neubauprojektes am Auguste-Viktoria-Klinikum ist geschafft: Das Labor ist von Haus 14 ins Haus 8 umgezogen. Damit ist Haus 14 nun frei für den Abriss, um Platz für den geplanten Neubau am Grazer Damm zu schaffen.

Die neuen Räume des Labors am Standort Auguste-Viktoria-Klinikum befinden sich im 3. OG über der Rettungsstelle. Über die neue geschaffene Rohrpostverbindung können Proben jetzt noch schneller ins Labor befördert werden. Hier erfolgt die gesamte Notfalldiagnostik. Dazu kommt die Routinediagnostik in den Bereich Hämatologie und Gerinnung, die HIV- und Hepatitisdiagnostik sowie Parasiten- und Malariadiagnostik.

Dr. Rolf Syben, Geschäftsführender Direktor des Auguste-Viktoria-Klinikums: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Umzug des Labors dem Neubau einen entscheidenden Schritt näher gekommen sind. Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau der Technikzentrale begonnen werden. Nach deren Fertigstellung kann dann mit der Errichtung der darüber liegenden OP-Säle und Bettenstationen begonnen werden.“

Zahlen, Daten, Fakten:

Am Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum in Schöneberg sollen neue Gebäude für OP-Säle, Intensivstation, Bettenstationen, Radiologie und eine Technikzentrale entstehen. Den ersten Bauabschnitt entlang des Grazer Damms fördert das Land Berlin mit 10 Mio. Euro aus dem „Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt“ (SIWA). Insgesamt sind für den ersten Bauabschnitt Kosten in Höhe von 40 Mio. Euro vorgesehen. Die neuen OP-Säle und die Bettenstation in dem vierstöckig geplanten Gebäude sollen später in erster Linie von der Klinik für Urologie genutzt werden. Es soll aber auch eine neue und größere Intensivstation entstehen.

Das Auguste-Viktoria-Klinikum ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung  im Berliner Südwesten mit rund 540 Betten, dazu kommen 100 Betten in der Entwöhnungsklinik. Am Standort arbeiten ca.  230 Ärztinnen und Ärzten und 460 Pflegekräfte. Das traditionsreiche Haus verfügt über das erste und bislang einzige EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung in Berlin-Brandenburg und mit dem Zentrum für Infektiologie und HIV über das größte deutsche Behandlungszentrum für Menschen mit HIV und Aids. Das Labor gehört als so genanntes Präsenzlabor zur Labor Berlin GmbH, einer gemeinsamen Tochtergesellschaft von Charité und Vivantes, welche für Vivantes die gesamte Labordiagnostik erbringt.


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