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Qualitätsmanagement

Patientensicherheit

Wir nehmen das Thema Patientensicherheit sehr ernst. Gemeinsam mit der DEKRA wurden deshalb auf diesem Gebiet neue, höhere Standards entwickelt. Sichtbares Zeichen für geprüfte Sicherheit in Vivantes Klinika ist das Siegel „Patientensicherheit“.

Ihre Sicherheit ist uns wichtig

Seit Juni 2013 sind alle Vivantes Klinika hinsichtlich Patientensicherheit zertifiziert. Wir haben einige dieser Themen für Sie in einer Broschüre ausführlich dargestellt. Zudem haben wir beschrieben, was auch Sie für Ihre Sicherheit tun können, um uns zu unterstützen.

Was bedeutet „Patientensicherheit"?

Wird das richtige Bein operiert? Sind die Medikamente tatsächlich für diese Patientin? Droht ein Patient evtl. zu stürzen? Um jegliche Fehler, Verwechslungen oder andere Vorfälle soweit es nur irgend geht schon im Vorfeld zu vermeiden, hat Vivantes eine breit angelegte Qualitätsoffensive zur Patientensicherheit gestartet. Gemeinsam mit der DEKRA wurden neue, höhere Standards für die sichere Behandlung von Patientinnen und Patienten entwickelt und die Einhaltung geprüft. Die Vivantes Klinika dürfen daher jetzt das Siegel „Patientensicherheit“ führen.

Wie trägt ein Siegel dazu bei, größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten?

Bereits zuvor war Vivantes Mitglied bei www.qualitätskliniken.de. Aufbauend auf die hier geltenden Sicherheitsstandards (Stufe 1) hat Vivantes bei sich die Anforderungen noch einmal erhöht (Stufe 2). Zu diesen höheren Standards gehören nicht nur Routineverbesserungen z.B. bei Schulungen zur Händedesinfektion, bei OP-Checklisten und dem Vier-Augen-Prinzip bei der Medikamentengabe. Sie umfassen u.a. auch schärfere Vorschriften für ein systematisches Fehler- und Beschwerdemanagement, von der Erfassung über die Dokumentation bis zur analytischen Auswertung und Schulung zur künftigen Fehlervermeidung. Dadurch wird die Sicherheit von Patienten bei Vivantes weiter verbessert.

Wie wird geprüft?

Die Expertinnen und Experten überprüfen vor Ort auf den Stationen stichprobenartig, ob die Standards eingehalten und dokumentiert werden. Beispiel Händedesinfektionen: Es müssen nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult worden sein, es muss auch nachvollziehbar sein, wer konkret dafür verantwortlich ist, dass bei Infektionsgefahr alle Betroffenen informiert werden, dass die Desinfektionsmittel vorrätig sind, dass deren Verbrauch (wird genug verbraucht?) gemessen und dokumentiert wird etc. Die DEKRA informiert sich reihum an allen Vivantes Klinika auch über den Umgang mit schwierigen Krankheitsverläufen, insbesondere über deren effiziente Nachbereitung, um daraus lernen zu können. Ein weiterer Punkt gilt dem Umgang mit Gefahrenquellen und dem Beschwerdemanagement für Patientinnen und Patienten bei Vivantes.

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