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Coronavirus

Informationen für die Presse

Die meisten Menschen, die mit einer Coronavirus-Infektion in Berlin im Krankenhaus behandelt werden, versorgt Vivantes. Die wichtigsten Informationen zum Coronavirus bei Vivantes haben wir hier für Journalistinnen und Journalisten zusammengefasst.

Informationen und Links zum Coronavirus

Das "Corona-Jahr" 2020 bei Vivantes: Hat Vivantes die meisten Corona-Fälle in Berlin behandelt?

Das "Corona-Jahr" 2020 stellte Vivantes als wichtige Säule des Berliner Gesundheitssystems vor enorme Herausforderungen. In den Vivantes Klinika wurden berlinweit die meisten Patient*innen mit Covid-19 behandelt: 3.309 Patient*innen mit SARS-CoV2 im Alter von durchschnittlich rund 65 Jahren wurden in 2020 insgesamt bei Vivantes behandelt.

Vivantes stellt 5 von 16 der Level-2 Covid-Kliniken in Berlin. Das Berliner SAVE-Konzept sieht vor, dass Patient*innen mit SARS-CoV2, die eine intensivmedizinische Versorgung benötigen, zunächst in sogenannten Level- 1 und 2 Kliniken behandelt werden, in Level 3 Kliniken werden Menschen behandelt, die weniger schwer erkrankt sind.

Gleich zu Beginn der Pandemie beschaffte Vivantes weltweit Schutzmaterial, errichtete Abklärungsstellen und ein Corona-Behandlungszentrum als Reserveklinik.

In wenigen Wochen beschaffte Vivantes aus der ganzen Welt rund 2.000 Tonnen Schutzkleidung, medizinisches Material und später auch Impfzubehör für Berlin. Das war gerade in Zeiten der Pandemie eine besondere Herausforderung für den Bereich Einkauf.

Mehr zum "Corona-Jahr 2020" bei Vivantes


Wie war Vivantes auf den Pandemiefall vorbereitet?

Als großes Gesundheitsnetzwerk auch mit Kliniken der Maximalversorgung ist Vivantes auf die Behandlung von allen infektiologischen Erkrankungen vorbereitet. Wie für andere Infektionserkrankungen auch gelten bei Vivantes die Schutzmaßnahmen aus dem Hygieneplan, der auf den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts basiert.

Vivantes hat bereits im Februar eine Task-Force zum Coronavirus eingerichtet. Vertreten sind dort die Bereiche Hygiene, Infektiologie, Klinikmanagement und Katastrophenschutz. Das Gremium legt Regeln fest, wie etwa mit Verdachtsfällen oder Infizierten umzugehen ist. Auch wie Schutzkleidung sachgerecht angelegt wird, wie Material verteilt wird und dass Betroffene räumlich isoliert untergebracht werden, wird hier festgelegt.

Wie stellt Vivantes den Krankenhausbetrieb im Pandemiefall sicher?

Der Vivantes Pandemieplan ist auf dem aktuellsten Stand. Dieser Plan für infektiologische Notlagen hat vor allem das Ziel, die betrieblichen Abläufe aufrecht zu erhalten und somit die stationäre Versorgung für Patient*innen sicherzustellen. Eine Task Force einzurichten, sieht der Vivantes Pandemieplan ebenfalls vor. Vivantes hat die Taskforce bereits Ende Januar 2020 einberufen.

Was passiert, wenn zunehmend Personal ausfällt?

Sollte zunehmend mehr Personal von Vivantes etwa wegen Krankheiten ausfallen, kann der „betriebliche Pandemiefall“ ausgerufen werden. Auf Basis einer Betriebsvereinbarung ist geregelt, wie und wo vorhandenes Personal eingesetzt werden kann, nämlich auch außerhalb der üblichen Einsatzstandorte.

Stand 01.11.2020


UPDATE 01.06.2021 - Wie viele COVID-19-Patient*innen auf Intensivstationen behandelt Vivantes aktuell?

Wie viele COVID-Patient*innen sind bei Vivantes auf Intensivstationen?

Aktuell behandelt Vivantes intensivmedizinisch 16 COVID-19-Patient*innen, davon werden 7 werden beamtet und 7 erhalten eine High-Flow-Therapie (01.06.2021).

Am 18.05.2021 werden 38 COVID-19-Patient*innen auf Intensivstationen versorgt, davon werden 21 werden beamtet und 8 erhalten eine High-Flow-Therapie

am 03.05.2021 waren es 64 und davon 40 beatmete und 12 erhalten eine High-Flow-Therapie.

am 26.04.2021 waren es 66 und davon 39 beatmete.

Am 12.04.2021 versorgte Vivantes intensivmedizinisch insgesamt 65 COVID-Patient*innen, darunter 41 beatmete Patient*innen

Am 05.04.2021 versorgte Vivantes intensivmedizinisch insgesamt 60 COVID-Patient*innen, darunter 35 beatmete Patient*innen

am 30.03.2021 versorgte Vivantes intensivmedizinisch insgesamt 48 COVID-Patient*innen, darunter 33 beatmete Patient*innen,

am 15.03.2021 intensivmedizinisch 29, darunter 20 beatmete Patient*innen,

am 02.03.2021 intensivmedizinisch 40 ,darunter 24 beatmete Patient*innen,

am 15.02.2021 intensivmedizinisch 54, darunter 33 beatmete Patient*innen,

und am 01.02.21 versorgte Vivantes 73, darunter 49 beatmete Patient*innen. 

 

Stand: 01.06.2021

 

Wie viele Intensivbetten für Covid-Patient*innen hat Vivantes?

Vivantes verfügt über rund 220 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit und ist kurzfristig in der Lage, entsprechend der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens, circa 70 weitere Intensivbetten in Betrieb zu nehmen, sofern die personelle Situation dies zulässt.

Vivantes hatte die Beatmungskapazitäten erweitert, da die Verfügbarkeit von Beatmungskapazitäten wegen des Verlaufes bei schweren Covid-19 Erkrankungen eine zentrale Rolle spielt (die durchschnittliche Beatmungsdauer eines Covid-19 Patienten beträgt 14-17 Tage und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt „normaler“ Beatmungen, z. B. auch bei Influenza-Erkrankungen („Grippe“).

Stand: Dezember 2020

 

Werden Intensivbetten freigehalten? Warum gibt es "Freihaltequoten"?

Gemäß den Vorgaben der Senatsverwaltung für Gesundheit werden die für Covid-Patient*innen vorzuhaltenden Kapazitäten in Intensivbereichen erhöht, weitere Betten werden mit Patient*innen belegt, die rasch auf eine Normalstation wechseln können. Je mehr Covid-Patient*innen behandelt werden müssen, desto weniger Kapazitäten bleiben für planbare Operationen. Es handelt sich also nicht um ein statisches, sondern um ein flexibles System in einer dynamischen Situation.

Wenn im so genannten „DIVI-Register“ Krankenhäuser tagesaktuell als „nicht verfügbar“ eingetragen sind, ist von einer weiteren Zuverlegung abzusehen, um weiterhin beispielsweise Intensiv-Kapazitäten für die hauseigenen Patient*innen zu haben, falls diese intensivpflichtig werden sollten. Insgesamt stehen also in Berlin und auch an Vivantes Krankenhäusern noch Intensivkapazitäten zur Verfügung, die auch über das SAVE-Konzept angesteuert werden können.

Hat Vivantes die Intensivkapazitäten mit Beatmungsmöglichkeit erweitert?

Ja, Vivantes hatte die Beatmungskapazitäten erweitert, da die Verfügbarkeit von Beatmungskapazitäten wegen des Verlaufes bei schweren Covid-19 Erkrankungen eine zentrale Rolle spielt (die durchschnittliche Beatmungsdauer eines Covid-19 Patienten beträgt 14-17 Tage und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt „normaler“ Beatmungen, z. B. auch bei Influenza-Erkrankungen („Grippe“).

 

UPDATE 01.06.2021 - Wie viele COVID-19-Patient*innen behandelt Vivantes aktuell? Welche Rolle spielt Vivantes bei der COVID-Versorgung in Berlin?

Wie viele COVID-Patient*innen werden bei Vivantes aktuell stationär behandelt?

Aktuell werden bei Vivantes insgesamt 53 Patient*innen (Stand 01.06.2021), die an COVID-19 erkrankt sind, stationär behandelt.

Am 18.05.2021 waren 117 Menschen insgesamt in stationärer Berhandlung bei Vivantes,

- am 03.05.2021 waren es 163.

- am 26.04.2021 waren es 200.

- am 12.04.2021 waren es 202,

-  am 30.03.2021 waren es 173,

- am 15.03.2021 waren es 146,

- am 01.03.2021 waren es 190,

- am 15.02.2021 waren es 236,

- und am 01.02.2021 336 COVID-19 Patient*innen.

 

Stand: 01.06.2021

 

Was ist das SAVE-Konzept und wie ist Vivantes eingebunden?

Vivantes stellt 5 von 16 der Level-2 Covid-Kliniken in Berlin. Das Berliner SAVE-Konzeptes sieht vor, dass COVID-19 Erkrankte, die eine intensivmedizinische Versorgung benötigen, zunächst in sogenannten Level- 1 und 2 Kliniken behandelt werden. Damit unterliegen sie den vom Senat vorgeschriebenen Reservierungsquoten für intensivpflichtige Covid-Patient*innen. Auch in weiteren so genannten Level-3-Covid-Kliniken behandelt Vivantes Covid-Erkrankte.

Stand: Dezember 2020


Kostenlose Schnelltests: Wo können Bürgerinnen und Bürger sich bei Vivantes testen lassen? Wo kann man sich online anmelden?

Vivantes bietet an vier Teststellen in Prenzlauer Berg, Tempelhof, Spandau und Neukölln Corona-Tests für Bürgerinnen und Bürger ab dem 16. Lebensjahr an (bei Minderjährigen nur mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten). Freie Termine können online gebucht werden. Neu eröffnet wurde die Teststelle in Nuekölln am 27.04.2021.

In den Abklärungsstellen von Vivantes wird mit Antigen-Schnelltests getestet. Sollte ein Schnelltest positiv ausfallen, wird noch vor Ort ein PCR-Test durchgeführt.

Die Vivantes Abklärungsstellen stehen nicht nur für die Testungen von Personal aus Bildungseinrichtungen zur Verfügung, sondern für alle Bürger*innen. Die Öffnungszeiten und damit auch die Kapazitäten wurden aktuell erweitert.

Wo kann man sich anmelden?

Die Testungen sind nur mit einem Termin möglich, der online gebucht werden kann:

Anmeldung Corona-Test bei Vivantes

Wo sind die Vivantes Teststellen?

Vivantes hat drei Abklärungsstellen für das Coronavirus eröffnet:

  • in einem separaten Gebäude des ehemaligen Vivantes Klinikstandortes Prenzlauer Berg in der Diesterwegstraße 
  • in einem separaten Gebäude am Vivantes Wenckebach-Klinikum in Tempelhof an der Albrechtstraße 
  • in einem separaten Gebäude gegenüber vom Vivantes Klinikum in Spandau an der Neuendorfer Straße 69E 
  • im MVZ des Vivantes Klinikum Neukölln, Rudower Strasse 48, nahe des Haupthauses und Gegenüber der Pavillons 3 und 4.

Stand 28.04.2021


Wie erhalten wir einen Überblick über Virusvarianten in der Region Berlin und wo wird dies veröffentlicht?

Virusvarianten wie B.1.1.7 und B.1.351 könnten sich auf das Infektionsgeschehen auswirken und stehen deshalb besonders im Fokus. Vivantes und Charité haben frühzeitig durch Typisierung alle positiven SARS-CoV2-PCR-Proben gezielt auf diese Mutationen getestet. Die Untersuchungen wurden in der gemeinsamen Tochter Labor Berlin – Charité Vivantes GmbH durchgeführt. Auf der Webseite des Labors werden nun die Infektionszahlen von Vivantes, Charité und externen Einsendern veröffentlicht. Ziel ist es, einen besseren Gesamtüberblick über das Corona-Infektionsgeschehen in Berlin zu schaffen.

Zusammen versorgen die Charité und Vivantes rund 40 Prozent der stationären Patientinnen und Patienten in Berlin. Die vom gemeinsamen Tochterunternehmen Labor Berlin erhobenen Daten sind damit bereits ein wichtiger Indikator für die Verbreitung von Virusvarianten (VOC, Variants of Concern) in der Region.

Mehr dazu in der Pressemitteilung

Stand: 17.02.2021

 

Es werden sukzessive nachträglich an allen Vivantes Standorten Proben von aktuell positiv getesteten Mitarbeitenden und Covid-Patient*innen überprüft, um einen umfassenden Überblick über die Verbreitung der Virusvarianten in Berlin zu bekommen. Bei bestimmten Befundkonstellationen werden Sequenzierungen des Virus-Genoms durchgeführt. Durch diesen nun standardisierten Prozess ist es wahrscheinlich, dass täglich weitere Fälle festgestellt werden und die Entwicklung der Zahlen sehr dynamisch ist bleibt. Dies wird durch die enge Zusammenarbeit von Vivantes mit der Charité und der Hochleistungsdiagnostik der gemeinsamen Tochtergesellschaft Labor Berlin möglich.

Mehr dazu in der Pressemitteilung.

Stand 29.01.2021


Warum testet Vivantes alle Krankenhaus-Patient*innen bei der Aufnahme auf eine Covid-19-Infektion? Werden auch alle Mitarbeitenden getestet?

Um mögliche Covid-Patient*innen gleich bei der Aufnahme erfassen und so auch bis dahin nicht bekannte Infektionen entdecken zu können, streicht Vivantes seit 24.04.2020 alle Patient*innen bei der stationären Aufnahme auf Sars-CoV-2 ab. Patient*innen, die Covid-19-Symptome aufweisen, werden im Isolationsbereich untergebracht, die anderen werden zunächst auf regulären Stationen in Einzelzimmern aufgenommen. So Vivantes trägt und dazu bei, nosokomiale Infektionen zu verhindern. Das erhöht den Schutz der Mitarbeiter*innen und Patient*innen.

Stand: 26.10.2020

 

An allen Vivantes Standorten werden Mitarbeitende aller Berufsgruppen mit direktem Patientenkontakt gebeten, sich vor jedem Dienstantritt mittels Schnelltest auf eine Infektion mit Sars-Cov-2 testen zu lassen. Positive Testergebnisse müssen – wie bisher auch – mittels PCR bestätigt werden. Dieses Vorgehen geht über die geltende nationale Teststrategie hinaus.

Stand: 11.02.2021


Wie sind die Besuchsregelungen in den Krankenhäusern von Vivantes? Können Kinder und Jugendliche in Kliniken noch besucht werden?

Auf Grund der geltenden Berliner Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bleibt das Besuchskonzept der Vivantes Hauptstadtpflege weiterhin angepasst:

Besuche sind unter Einhaltung unserer gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen innerhalb der Besuchszeiten möglich. Bitte beachten Sie, dass Besuchende nach wie vor verpflichtet sind, ein negatives Testergebnis (nicht älter als 24h − eines PoC-Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests) in den Einrichtungen vorzuweisen.

Davon ausgenommen sind Personen die einen gültigen Immunitätsnachweis vorweisen können:

  1. Vollständig geimpfte Personen und 14 Tage nach Impfabschluss.
  2. Genesene Personen (pos. PCR-Ergebnis, mehr als sechs Monate zurückliegend) und mindestens eine Impfung.
  3. Genesene Personen mit mindestens 28 Tagen und höchstens sechs Monaten zurückliegendem pos. PCR-Ergebnis.

Der Nachweis ist per Impfpass, Quarantänebescheinigung oder ärztlichem Attest in der Einrichtung vorzulegen.

Mehr zu Besuchen in den Häusern der Vivantes Hauptstadtpflege https://hauptstadtpflege.vivantes.de/

(Stand Mai 2021)

 

Wie sind die Besuchsregelungen in der Vivantes Hauptstadtpflege?

Auf Grund der geltenden Berliner Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bleibt unser Besuchskonzept weiterhin angepasst. Besuche sind unter Einhaltung unserer gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen innerhalb der Besuchszeiten möglich. Bitte beachten Sie, dass Besuchende nach wie vor verpflichtet sind, ein negatives Testergebnis (nicht älter als 24h − eines PoC-Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests) in unseren Einrichtungen vorzuweisen. Davon ausgenommen sind Personen die einen gültigen Immunitätsnachweis vorweisen können:

1. Vollständig geimpfte Personen und 14 Tage nach Impfabschluss. 2. Genesene Personen (pos. PCR-Ergebnis, mehr als sechs Monate zurückliegend) und mind. eine Impfung. 3. Genesene Personen mit mindestens 28 Tagen und höchstens sechs Monaten zurückliegendem pos. PCR-Ergebnis. Der Nachweis ist per Impfpass, Quarantänebescheinigung oder ärztlichem Attest in der Einrichtung vorzulegen.


Wie sind die Besuchsregelungen im Vivantes Hospiz?

Besuche im Vivantes Hospiz sind weiterhin möglich: Patientinnen und Patienten können jederzeit und ohne Einschränkungen Besuche von ihren An- bzw. Zugehörigen unter Einhaltung der Abstands-, Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen empfangen. Zeitgleich dürfen sich allerdings max. zwei Besucher*innen im Patientenzimmer aufhalten. Der Eintritt ins Vivantes Hospiz ist derzeit nur mit einer FFP2-Maske möglich, ein aktuellen Covid-19-Negativtestergebnis und der Eintrag in einer Besucherliste sind notwendig.

Das Vivantes Hospiz in Berlin-Tempelhof bietet schwerstkranken und sterbenden Menschen an ihrem Lebensende eine umfassende palliative, pflegerische und medizinische Versorgung. Es verfügt über 16 Plätze.

Hospizbesichtigungen sind zurzeit leider nicht möglich.
 

Stand: Februar 2021


Können bei einer Geburt Begleitpersonen dabei sein?

Ja, aber auch hier bitten wir um Verständnis für Einschränkungen: Um die geburtsmedizinischen Teams zu entlasten und zu schützen, wird bei einer Geburt oder einem Kaiserschnitt nur noch der Vater allein bzw. nur eine Vertrauensperson im Kreißsaal zugelassen. Bei einem Kaiserschnitt kann die Begleitperson in der Regel auch mit in den OP mitkommen, allerdings sind Besuche auf der Wochenstation nicht mehr zulässig. Auf Kinderstationen gibt es nach Rücksprache mit behandelnden Ärzt*innen Ausnahmen. Voraussetzung ist, dass Besucher*innen keine Erkältungssymptome haben und Mund-Nasenschutz tragen.

 

Stand: 13.10.2020

   

Was ist der Corona-Chatbot? Was sind die häufigsten Fragen an den Chatbot von Vivantes?

Der Corona-Chatbot auf den Vivantes Webseiten ist ein innovatives Informationsangebot für alle Bürger*innen und entlastet gleichzeitig unsere Klinika.

Seit dem Start am 20. März 2020 haben bereits 10.000 Nutzer*innen dem Chatbot Fragen gestellt. Dabei wurden etwa 100.000 Chatnachrichten als Antworten gegeben.

Die häufigsten Fragen drehen sich um den Corona-Test und um eine mögliche eigene Ansteckung. Der Chatbot lernt und hat eine KI (Künstliche Intelligenz). Das heißt: Je öfter Nutzer mit dem Chatbot interagieren, desto klüger wird er.

Der Chatbot wird in folgenden Sprachen angeboten: Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch, Arabisch.

Stand: 29.04.2020


Wo gibt es mehr Informationen zum Coronavirus?

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt Hygienetipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

Eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger bietet unter anderem das Bundesgesundheitsministerium an.

Das Land Berlin informiert hier: https://www.berlin.de/corona/

Die Berliner Coronavirus Hotline ist unter (030) 90 28 28 28 zu erreichen.

Informationen über das Coronavirus für die Fachöffentlichkeit sind unter www.rki.de/covid-19 nachzulesen

 

Stand: 29.10.2020

   

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