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Coronavirus

Informationen für die Presse

Viele Menschen, die mit einer Coronavirus-Infektion in Berlin im Krankenhaus behandelt werden, versorgt Vivantes. Die wichtigsten aktuellen Informationen zum Coronavirus haben wir hier für Journalistinnen und Journalisten zusammengefasst.

Informationen und Links zum Coronavirus

UPDATE 24.01.2022 - Wie viele Patient*innen mit Covid-19 behandelt Vivantes aktuell?

  24.01.2022 17.01.2022 10.01.2022 04.01.2022  
Zahl Covid-Patient*innen gesamt 254 203 172 166  
davon Intensivstation 31 31 37 37  
davon Normalstation 223 172 135 129  
           
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Immunitätsstaus Covid-Patient*innen 24.01.2022 Immunität bis sechs Monate Immunität nach Impfung Immunitätsstatus unbekannt keine Immunität  
Normalstationen 8 110 63 42  
Intensivstationen 1 14 3 13  

UPDATE 18.01.2022 - Welche Entwicklung erwartet Vivantes aufgrund der Omikronvariante?

Bei der Labor Berlin - Charité Vivantes GmbH wird aktuell in bis zu 95 Prozent der untersuchten Proben die Omikronvariante nachgewiesen. Parallel dazu ist zu beobachten, dass bei Vivantes die Zahl der Covid-Patient*innen auf Normalstationen seit etwa ein bis zwei Wochen spürbar zunimmt. Auf den Intensivstationen sind die Zahlen im gleichen Zeitraum leicht rückläufig. Es ist jedoch zu früh, um Entwarnung zu geben, weil nicht absehbar ist, wie sich die Zahl der Covid-Patientinnen auch auf den Intensivstationen weiter entwickelt.

Stand 18.01.2022

Laut Risikobewertung des Robert-Roch-Instituts sei die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland durch die Verbreitung der Omikron-Variante insgesamt als sehr hoch einzuschätzen. Dadurch könne es zu einer schlagartigen Erhöhung der Infektionsfälle und einer schnellen Überlastung des Gesundheitssystems und gegebenenfalls weiterer Versorgungsbereiche kommen, so das RKI. Vivantes erwartet, dass aufgrund der steigenden Coronavirus-Neuinfektionen in Berlin zeitversetzt auch mehr Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern behandelt werden müssen.

Auf die Möglichkeit von mehr Personalausfällen bereitet sich Vivantes derzeit vor. Wenn sehr viele weitere Covid-19-Fälle stationär aufgenommen werden müssen, und wenn auch mehr Mitarbeitende betroffen sein werden, die in Quarantäne gehen müssten oder selbst infiziert wären, wäre ein flexiblerer Einsatz von Pflege-Teams und die Absage aller planbaren Eingriffe notwendig, um die Versorgung von Notfällen wie Herzinfarkten, Schlaganfällen, Unfällen sowie von Tumorpatient*innen so weiterhin sicherzustellen.

Gibt es angepasste Pandemiepläne? Was macht die Vivantes Task Force?

Als großes Gesundheitsnetzwerk auch mit Kliniken der Maximalversorgung war Vivantes bereits vor der Pandemie auf die Behandlung von allen infektiologischen Erkrankungen vorbereitet. Wie für andere Infektionserkrankungen auch gelten bei Vivantes die Schutzmaßnahmen aus dem Hygieneplan, der auf den jeweiligen Richtlinien des Robert-Koch-Instituts basiert.

Außerdem gibt es den Vivantes Pandemieplan, der auf dem aktuellsten Stand ist. Dieser Plan für infektiologische Notlagen hat vor allem das Ziel, in jeder Lage die betrieblichen Abläufe aufrecht zu erhalten und somit die stationäre Versorgung für Patient*innen sicherzustellen. Eine Task Force einzurichten, sieht der Vivantes Pandemieplan ebenfalls vor.

Vivantes hat bereits im Februar 2020 eine Task Force zum Coronavirus eingerichtet. Vertreten sind dort unter anderem die Bereiche Hygiene, Infektiologie, Klinikmanagement und Katastrophenschutz. Diese Task Force von Vivantes trifft sich derzeit mehrmals die Woche zu Lagebesprechungen, bewertet die aktuelle Situation und beschließt gegebenenfalls Maßnahmen.

Stand: 21.12.2021


UPDATE 10.01.2022 - Wie wird die einrichtungsbezogene Impfpflicht bei Vivantes umgesetzt?

Vivantes setzt alles daran, diejenigen Mitarbeitenden, die noch nicht geimpft sind, zu überzeugen, sich impfen zu lassen, bietet etwa den Beschäftigen Impftermine an und informiert intern.

Das Infektionsschutzgesetz § 20a sieht eine einrichtungsbezogene Impfpflicht für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen ab dem 16. März 2022 vor. Demnach müssen alle Mitarbeitenden dieser Einrichtungen, die Kontakt zu vulnerablen Gruppen haben oder Mitarbeitende, die Kontakt zu diesen Mitarbeitenden haben, geimpft oder genesen sein oder aber im Falle einer Kontraindikation ein ärztliches Attest vorweisen – so legt es auch eine Stellungnahme des Bundesgesundheitsministeriums dar.

Die gesetzlich verankerte einrichtungsbezogene Impfpflicht bei Vivantes gilt für den gesamten Konzern: Unabhängig vom individuellen Einsatzort sollen alle Mitarbeitenden bis spätestens 15. März 2022 ihre Immunität gegen das Corona-Virus nachweisen. Wenn der Nachweis nicht innerhalb der Frist bis zum Ablauf des 15. März 2022 vorgelegt wird, hat laut Bundesgesundheitsministerium die Leitung der jeweiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt darüber zu benachrichtigen und dem Gesundheitsamt die erforderlichen personenbezogenen Daten weiterzuleiten.

Als größter kommunaler Gesundheitskonzern und Berliner Landesunternehmen trägt Vivantes eine besondere Verantwortung den Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeheimen gegenüber. Alle rund 18.000 Beschäftigten von Vivantes leisten mit der Impfung einen unverzichtbaren Beitrag zum eigenen Schutz und Schutz der Mitmenschen - unabhängig davon, ob sie direkten, indirekten oder keinen Kontakt zu Patient*innen oder Bewohner*innen haben.

 

Stand: 10.01.2022


Wie wird der Immmunitätsstatus/ Impfstatus bei Vivantes abgefragt?

Im Rahmen des Anamnesegesprächs wird der Impfstatus abgefragt. Patient*innen sind jedoch nicht verpflichtet, Angaben über ihren Impfstatus zu machen. Alle Patient*innen werden vor einer Aufnahme auf Covid getestet.


Wenn Patient*innen als Notfälle in die Rettungsstelle eingeliefert werden und nicht ansprechbar oder nicht bei Bewusstsein sind, kann ggf. der Impfstatus nicht abgefragt werden. Entsprechend dem nationalen Infektionsschutzgesetz informiert Vivantes das Gesundheitsamt über den Immunstatus der Covid-Patient*innen bei Meldung der Erkrankung, soweit dieser vorliegt.

Stand: 19.11.2021

Warum kommt es zu Impfdurchbrüchen?

Dieses Thema ist komplex. Informieren Sie sich dazu bespielsweise auf tagesschau.de: "Corona-Patienten im Krankenhaus - Warum es zu Impfdurchbrüchen kommt"
(tagesschau.de, Stand: 12.11.2021 18:35 Uhr)

 

*Es handelt sich um eine tagesaktuelle Auswertung, die nur sehr begrenzt allgemeine Rückschlüsse zulässt.

 

Können bei einer Geburt bei Vivantes noch Begleitpersonen dabei sein?

Ja, der werdende Vater bzw. eine Vertrauensperson kann dabei sein – muss aber durch einen Antigen-Schnelltest negativ getestet sein.

Auf den Wochenbettstationen können auch weiterhin Familienzimmer belegt werden: Hier gilt dann 3G+ mit PCR-Tests.

Auch Besuche auf den Wochenbettstationen sind eingeschränkt weiterhin möglich. Besucher*innen dürfen keine Krankheitssymptome haben und müssen an jedem Besuchstag einen negativen Schnelltest vorweisen.

Stand: 26.11.2021


Wie sind die Besuchsregelungen in den Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen und im Hospiz?

Aufgrund des aktuellen Pandemie-Geschehens schränken die Vivantes Klinika die Besuchsregelungen ein: Ab dem 26.11.2021 empfängt Vivantes keine Besucherinnen und Besucher mehr in den Krankenhäusern, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern und Beschäftigte sowie Patientinnen und Patienten zu schützen. Ausnahmen können bei Kindern, werdenden Eltern und Schwerstkranken mit dem ärztlichen Personal vereinbart werden. Beim Betreten der Krankenhäuser ist bitte unbedingt eine FFP2-Maske zu tragen. Es gilt für zugelassene Besucher*innen die 3G-Regelung.

Auf der Vivantes Homepage gibt es ggf. weitere aktuelle Hinweise.

Stand: 25. November 2021

 

Wie sind die Besuchsregelungen in den Senioreneinrichtungen?

Aufgrund der geltenden Berliner Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bleibt das Besuchskonzept weiterhin angepasst. Besuche sind unter Einhaltung unserer gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen innerhalb der Besuchszeiten möglich.  Besuchende sind nach wie vor verpflichtet sind, ein negatives Testergebnis (nicht älter als 24h − eines PoC-Antigen-Schnelltests oder PCR-Tests) in den Einrichtungen vorzuweisen. Personen, die einen gültigen Immunitätsnachweis vorweisen können, müssen dennoch vor Ort getestet werden.

Mehr hier: Home - Vivantes Hauptstadtpflege

Stand: November 2021

Wie sind die Besuchsregelungen im Vivantes Hospiz?

Besuche im Hospiz sind weiterhin möglich.
Patient*innen können Besuche unter Einhaltung der Abstands-, Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen empfangen. Zeitgleich dürfen sich maximal zwei Besucher*innen im Patientenzimmer aufhalten. Es gilt die 3G+-Reglung. Das bedeutet, dass auch bereits geimpfte bzw. genesene Besucher*innen negativ getestet sein müssen. Bei Eintritt ins Vivantes Hospiz ist somit die Vorlage eines vollständigen Impfnachweises bzw. der Nachweis der Genesung sowie in beiden Fällen ein Covid-19 Negativergebnis (nicht älter als 24 Stunden) erforderlich. 
Die Anwesenheit muss in einer Besucherliste dokumentiert werden. Im gesamten Gebäude einschließlich der Patientenzimmer ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend.
Sollten sich Erkältungs- oder andere Krankheitssymptome zeigen, bitten wir von Besuchen im Vivantes Hospiz Abstand zu nehmen. Bitte nehmen Sie direkt Kontakt zum Vivantes Hospiz auf, sollten sich bei Ihnen nach einem Besuch bei uns Symptome aufzeigen.

Stand: Dezember 2021


Wie viele der Bewohner*innen in den Pflegeeinrichtungen sind zum dritten Mal geimpft?

Es gibt hohe Impfquoten bei den Pflegeheimbewohner*innen von Vivantes: In der Hauptstadtpflege wurden bis zur 44. Kalenderwoche etwa 90% der Bewohner*innen zum dritten Mal geimpft.

Die dritte Corona-Impfung von Pflegeheim-Bewohner*innen wird in der Vivantes Hauptstadtpflege vorwiegend über die mobilen Impfteams und auch über Hausärzte realisiert.

Wie viele stationäre Pflegeplätze hat Vivantes?

Mit insgesamt 2.337 Pflegeplätzen ist die Vivantes Hauptstadtpflege Berlins größter Anbieter stationärer Pflege. Mehr als 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass sie sich bei uns sicher und geborgen fühlen können.

 

Mehr Infos in der Pressemitteilung.

 

Stand 05.11.2021

 

Was war die höchste Zahl der behandelten COVID-Patientinnen und -Patienten? Wie viele Covid-19-Infizierte hat Vivantes bisher insgesamt versorgt?

Vivantes behandelte am 29.12.2020 562 Covid-19-Erkrankte stationär - das war die bisher höchste Anzahl. 
Am 09.07.2021 wurden insgesamt 5 COVID-19-Patientinnen und -Patienten bei Vivantes auf den Stationen versogt - das war die bislang niedrigste Anzahl.

Wie viele Covid-Infizierte hat Vivantes bisher insgesamt versorgt?

Insgesamt hat Vivantes seit Beginn der Pandemie mehr als 8000 Menschen mit Corona-Infektionen stationär behandelt, etwa 1200 davon auch intensivmedizinisch.

 

Stand: 17.11.2021


Was ist der Corona-Chatbot von Vivantes?

Der Corona-Chatbot auf den Vivantes Webseiten ist ein innovatives Informationsangebot für alle Bürger*innen und entlastet gleichzeitig unsere Klinika. Seit dem Start am 20. März 2020 haben mehr als 100.000 Nutzer*innen dem Chatbot Fragen gestellt.

Der Chatbot lernt und hat eine KI (Künstliche Intelligenz). Das heißt: Je öfter Nutzer mit dem Chatbot interagieren, desto klüger wird er.Der Service wird in folgenden Sprachen angeboten: Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch, Arabisch.

Wie ist der Chatbot zu erreichen?

Der Chatbot steckt auf der Vivantes Webseite hinter einem Symbol mit zwei Sprechblasen.

Stand: August 2021


Das "Corona-Jahr" 2020 bei Vivantes: Hat Vivantes die meisten Corona-Fälle in Berlin behandelt?

Das "Corona-Jahr" 2020 stellte Vivantes als wichtige Säule des Berliner Gesundheitssystems vor enorme Herausforderungen. In den Vivantes Klinika wurden berlinweit die meisten Patient*innen mit Covid-19 behandelt: 3.309 Patient*innen mit SARS-CoV2 im Alter von durchschnittlich rund 65 Jahren wurden in 2020 insgesamt bei Vivantes behandelt.

Vivantes stellt 5 von 16 der Level-2 Covid-Kliniken in Berlin. Das Berliner SAVE-Konzept sieht vor, dass Patient*innen mit SARS-CoV2, die eine intensivmedizinische Versorgung benötigen, zunächst in sogenannten Level- 1 und 2 Kliniken behandelt werden, in Level 3 Kliniken werden Menschen behandelt, die weniger schwer erkrankt sind.

Gleich zu Beginn der Pandemie beschaffte Vivantes weltweit Schutzmaterial, errichtete Abklärungsstellen und ein Corona-Behandlungszentrum als Reserveklinik.

In wenigen Wochen beschaffte Vivantes aus der ganzen Welt rund 2.000 Tonnen Schutzkleidung, medizinisches Material und später auch Impfzubehör für Berlin. Das war gerade in Zeiten der Pandemie eine besondere Herausforderung für den Bereich Einkauf.

Mehr zum "Corona-Jahr 2020" bei Vivantes


Wie war Vivantes auf den Pandemiefall vorbereitet?

Als großes Gesundheitsnetzwerk auch mit Kliniken der Maximalversorgung ist Vivantes auf die Behandlung von allen infektiologischen Erkrankungen vorbereitet. Wie für andere Infektionserkrankungen auch gelten bei Vivantes die Schutzmaßnahmen aus dem Hygieneplan, der auf den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts basiert.

Vivantes hat bereits im Februar eine Task-Force zum Coronavirus eingerichtet. Vertreten sind dort die Bereiche Hygiene, Infektiologie, Klinikmanagement und Katastrophenschutz. Das Gremium legt Regeln fest, wie etwa mit Verdachtsfällen oder Infizierten umzugehen ist. Auch wie Schutzkleidung sachgerecht angelegt wird, wie Material verteilt wird und dass Betroffene räumlich isoliert untergebracht werden, wird hier festgelegt.

Wie stellt Vivantes den Krankenhausbetrieb im Pandemiefall sicher?

Der Vivantes Pandemieplan ist auf dem aktuellsten Stand. Dieser Plan für infektiologische Notlagen hat vor allem das Ziel, die betrieblichen Abläufe aufrecht zu erhalten und somit die stationäre Versorgung für Patient*innen sicherzustellen. Eine Task Force einzurichten, sieht der Vivantes Pandemieplan ebenfalls vor. Vivantes hat die Taskforce bereits Ende Januar 2020 einberufen.

Was passiert, wenn zunehmend Personal ausfällt?

Sollte zunehmend mehr Personal von Vivantes etwa wegen Krankheiten ausfallen, kann der „betriebliche Pandemiefall“ ausgerufen werden. Auf Basis einer Betriebsvereinbarung ist geregelt, wie und wo vorhandenes Personal eingesetzt werden kann, nämlich auch außerhalb der üblichen Einsatzstandorte.

Stand 01.11.2020


Zukunft der Gesundheitsversorgung: Was können die Krankenhäuser und die Politik aus der Corona-Pandemie lernen?

Im Vivantes Symposium "Krankenhäuser und COVID-19: Lessons Learned" am 17. August 2021 wurden unterschiedliche Bereiche beleuchtet und diskutiert. Es ging darum, wie  neu gewonnenen Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie in der Gesundheitsversorgung der Zukunft berücksichtigt werden können und sollten.

  • Wie können die aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisse direkt in die Patientenversorgung inkludiert werden?
  • Müssen und sollten Krankenhäuser aufgrund der Pandemie umgestaltet werden?
  • Was lernen wir aus der Corona-Pandemie bezüglich der Krankenhausfinanzierung?

Das Symposium kann hier auf der Vivantes-Webseite als Video angesehen werden.
 

Stand: August 2021


Wo gibt es mehr Informationen zum Coronavirus?

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt Hygienetipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

Eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger bietet unter anderem das Bundesgesundheitsministerium an.

Das Land Berlin informiert hier: https://www.berlin.de/corona/

Die Berliner Coronavirus Hotline ist unter (030) 90 28 28 28 zu erreichen.

Informationen über das Coronavirus für die Fachöffentlichkeit sind unter www.rki.de/covid-19 nachzulesen

 

Stand: August 2021

   

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