Stage Slider Bild
Aktuell: Coronavirus

Fragen & Antworten für die Presse

Die Fallzahlen steigen - hat Vivantes noch ausreichend Betten und Personal für Notfälle? Werden geplanten OPs verschoben? Wie sind die aktuellen Besuchsregelungen? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Coronavirus haben wir hier für Journalistinnen und Journalisten zusammengefasst.

Fragen und Antworten zum Coronavirus

UPDATE Wie viele COVID-19-Fälle behandelt Vivantes?

Aktuell (Stand 02.12.2020) werden bei Vivantes insgesamt 365 Covid-19 Patient*innen versorgt, davon 54 intensivmedizinisch. 30 Patient*innen werden beatmet. Hinzu kommen nicht-bestätigte Fälle von Covid-Patient*innen.

Vivantes versorgt einen großen Teil der Covid-Patient*innen in Berlin: https://www.vivantes.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/presse-detail/news/mehr-als-70-prozent-der-berliner-covid-19-patientinnen-und-patienten-bei-vivantes-und-charite-behandelt

Vivantes stellt 5 von 16 der Level-2 Covid-Kliniken in Berlin. Das Berliner SAVE-Konzeptes sieht vor, dass COVID-19 Erkrankte, die eine intensivmedizinische Versorgung benötigen, zunächst in sogenannten Level- 1 und 2 Kliniken behandelt werden. Damit unterliegen sie den vom Senat vorgeschriebenen Reservierungsquoten für intensivpflichtige Covid-Patiente

 

Stand: 02.12.2020


UPDATE Kann Vivantes auch in der aktuellem Corona-Lage noch Notfall-Patient*innen aufnehmen?

Ja. Etwa 30 Prozent der Intensivbetten sind derzeit mit COVID-19-Patient*innen belegt, in den anderen Betten können unter Berücksichtigung der Freihaltequote Patient*innen behandelt werden, die nicht an COVID-19 erkrankt sind.

Vivantes verfügt aktuell zur COVID-Versorgung über 220 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit und ist kurzfristig in der Lage, entsprechend der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens, circa 70 weitere Intensivbetten in Betrieb zu nehmen. Es handelt sich also nicht um ein statisches, sondern um ein flexibles System in einer dynamischen Situation. Die vorhandenen Intensivbetten können vollständig durch Personal besetzt werden – denn sofern notwendig, werden planbare Operationen verschoben, wodurch die Mitarbeitenden auf anderen Stationen und in anderen Bereichen eingesetzt werden können.

Wenn im so genannten „DIVI-Register“ Krankenhäuser tagesaktuell als „nicht verfügbar“ eingetragen sind, ist von einer weiteren Zuverlegung abzusehen, um weiterhin beispielsweise Intensiv-Kapazitäten für die hauseigenen Patient*innen zu haben, falls diese intensivpflichtig werden sollten. Insgesamt stehen also in Berlin und auch an Vivantes Krankenhäusern noch Intensivkapazitäten zur Verfügung, die auch über das SAVE-Konzept angesteuert werden können.

 

Stand: 02.12.2020


Wie viele Intensivbetten zur COVID-Versorgung hat Vivantes?

Vivantes verfügt aktuell zur COVID-Versorgung über 220 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit und ist kurzfristig in der Lage, entsprechend der dynamischen Entwicklung des Infektionsgeschehens, circa 70 weitere Intensivbetten in Betrieb zu nehmen. Es handelt sich also nicht um ein statisches, sondern um ein flexibles System in einer dynamischen Situation. Die vorhandenen Intensivbetten können vollständig durch Personal besetzt werden – denn sofern notwendig, werden planbare Operationen verschoben, wodurch die Mitarbeitenden auf anderen Stationen und in anderen Bereichen eingesetzt werden können.

Gemäß den Vorgaben der Senatsverwaltung für Gesundheit werden die für Covid-Patient*innen vorzuhaltenden Kapazitäten in Intensivbereichen erhöht, weitere Betten werden mit Patient*innen belegt, die rasch auf eine Normalstation wechseln können. Je mehr Covid-Patient*innen behandelt werden müssen, desto weniger Kapazitäten bleiben für planbare Operationen.

Vivantes hatte in den vergangenen Monaten die Beatmungskapazitäten erweitert, da die Verfügbarkeit von Beatmungskapazitäten wegen des Verlaufes bei schweren Covid-19 Erkrankungen eine zentrale Rolle spielt (die durchschnittliche Beatmungsdauer eines Covid-19 Patienten beträgt 14-17 Tage und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt „normaler“ Beatmungen, z. B. auch bei Influenza-Erkrankungen („Grippe“).

 

Stand: 24.11.2020


Warum werden geplante OPs verschoben?

Warum werden geplante OPs eingeschränkt?

Um ausreichend Kapazitäten für die Behandlung von Covid-Patient*innen vorzuhalten, konzentriert Vivantes sich bei Operationen ab sofort auf Notfälle und dringliche Eingriffe bei schwerwiegenden Erkrankungen wie etwa Tumorerkrankungen.

Gemäß den Vorgaben der Senatsverwaltung  für Gesundheit wurden die für Covid-Patient*innen vorzuhaltenden Kapazitäten in Intensivbereichen erhöht, weitere Betten werden mit Patient*innen belegt, die rasch auf eine Normalstation wechseln können. Je mehr Covid-Patient*innen behandelt werden müssen, desto weniger Kapazitäten bleiben für planbare Operationen.

Stand: 09.11.2020


Ist Vivantes gut auf das Coronavirus und den Pandemiefall vorbereitet? Wie wird die Versorgung sichergestellt, wenn zunehmend Personal ausfällt?

Als großes Gesundheitsnetzwerk auch mit Kliniken der Maximalversorgung ist Vivantes auf die Behandlung von allen infektiologischen Erkrankungen vorbereitet. Wie für andere Infektionserkrankungen auch gelten bei Vivantes die Schutzmaßnahmen aus dem Hygieneplan, der auf den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts basiert.

Vivantes hat bereits im Februar eine Task-Force zum Coronavirus eingerichtet. Vertreten sind dort die Bereiche Hygiene, Infektiologie, Klinikmanagement und Katastrophenschutz. Das Gremium legt Regeln fest, wie etwa mit Verdachtsfällen oder Infizierten umzugehen ist. Auch wie Schutzkleidung sachgerecht angelegt wird, wie Material verteilt wird und dass Betroffene räumlich isoliert untergebracht werden, wird hier festgelegt.

Wie stellt Vivantes den Krankenhausbetrieb im Pandemiefall sicher?

Der Vivantes Pandemieplan ist auf dem aktuellsten Stand. Dieser Plan für infektiologische Notlagen hat vor allem das Ziel, die betrieblichen Abläufe aufrecht zu erhalten und somit die stationäre Versorgung für Patient*innen sicherzustellen. Eine Task Force einzurichten, sieht der Vivantes Pandemieplan ebenfalls vor. Vivantes hat die Taskforce bereits Ende Januar 2020 einberufen.

Was passiert, wenn zunehmend Personal ausfällt?

Sollte zunehmend mehr Personal von Vivantes etwa wegen Krankheiten ausfallen, kann der „betriebliche Pandemiefall“ ausgerufen werden. Auf Basis einer Betriebsvereinbarung ist geregelt, wie und wo vorhandenes Personal eingesetzt werden kann, nämlich auch außerhalb der üblichen Einsatzstandorte.

Stand 01.11.2020


Bei Verdacht auf COVID-19: Was sollte man tun? Wer kann sich testen lassen?

Die häufigsten Fragen und Antworten zur Corona-Prävention für Berlinerinnen und Berliner sind hier zusammengetragen: https://www.berlin.de/corona/faq/

Coronavirus-Verdacht: Wo gibt es Beratung?

Wer in Berlin lebt und vermutet, an COVID-19 erkrankt zu sein oder sich angesteckt zu haben, wird gebeten, die Corona Hotline 030 90 28 28 28 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 anzurufen, um sich beraten zu lassen.

Grundsätzlich wird empfohlen, dass Menschen mit nur leichten Beschwerden zu Hause bleiben, sich in freiwillige Quarantäne begeben und bei Verschlimmerung der Symptome den Hausarzt bzw. bei Atemnot den Rettungsdienst kontaktieren.

Wer sollte sich testen lassen?

Wenn Sie Symptome zeigen oder vermuten, dass Sie mit dem Coronavirus infiziert sein könnten, sollten Sie sich an der Verfahrensweise orientieren, die unter „Wer sollte sich testen lassen?“ dargestellt ist. Über das weitere Vorgehen entscheidet dann das zuständige Gesundheitsamt oder Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt. Falls ein Test durchgeführt werden soll, kann es – je nach Schweregrad ihrer Atemwegserkrankung – sein, dass Sie zu einer der speziellen Corona-Untersuchungsstellen geschickt werden.

Schon bevor ein Testergebnis vorliegt, sollten sich Betroffene selbst isolieren, d.h. zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter zwei Metern meiden, die Regeln der Handhygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Wo gibt es mehr Information?

Allgemeine Informationen zum Coronavirus gibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus.html

 

Stand: 09.11.2020


Was kann Vivantes zu Impfstellen sagen?

Vivantes unterstützt den Berliner Senat mit der Beschaffung von Kühlschränken und Impfmaterial sowie bei der Planung und  Organisation der Impfstellen für die Berliner Bevölkerung.

Stand: 11.11.2020


Hat Vivantes ausreichend Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel?

Ja, derzeit sind ausreichend Materialien zum Schutz und Desinfektionsmittel vorhanden.

Vivantes tut alles, um den Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten und die Versorgung für die Berlinerinnen und Berliner sicherzustellen. Dank erfolgter Lieferungen verfügt Vivantes derzeit über ausreichend Schutzmaterial und Desinfektionsmittel. Die Situation entwickelt sich jedoch dynamisch. Eine Prognose, wie lange einzelne Einwegmaterialien ausreichen, hätte daher nur begrenzte Aussagekraft.

 

Stand 17.11.2020


Wie sind die Besuchsregelungen in den Krankenhäusern von Vivantes? Können Kinder und Jugendliche in Kliniken noch besucht werden?

Die schnelle Ausbreitung des Coronavirus macht es erforderlich, die Besuchsregelungen für die Vivantes Klinika anzupassen, um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor einer Infektion zu schützen: Wir bitten daher um Verständnis, dass seit dem 12. Oktober 2020 bis auf weiteres erneut keine Besucher*innen in den Kliniken mehr zugelassen werden.Ausnahmen gelten nach Rücksprache mit behandelnden Ärzt*innen für Kinderstationen, Schwerstkranke und Menschen, die palliativ betreut werden.

Stand: 12.10.2020


Können bei einer Geburt noch Begleitpersonen dabei sein?

Ja, aber auch hier bitten wir um Verständnis für Einschränkungen: Um die geburtsmedizinischen Teams zu entlasten und zu schützen, wird bei einer Geburt oder einem Kaiserschnitt nur noch der Vater allein bzw. nur eine Vertrauensperson im Kreißsaal zugelassen. Bei einem Kaiserschnitt kann die Begleitperson in der Regel auch mit in den OP mitkommen, allerdings sind Besuche auf der Wochenstation nicht mehr zulässig. Auf Kinderstationen gibt es nach Rücksprache mit behandelnden Ärzt*innen Ausnahmen. Voraussetzung ist, dass Besucher*innen keine Erkältungssymptome haben und Mund-Nasenschutz tragen.

 

Stand: 13.10.2020

   

Warum testet Vivantes alle Krankenhaus-Patient*innen bei der Aufnahme auf eine Covid-19-Infektion?

Um mögliche Covid-Patient*innen gleich bei der Aufnahme erfassen und so auch bis dahin nicht bekannte Infektionen entdecken zu können, streicht Vivantes seit 24.04.2020 alle Patient*innen bei der stationären Aufnahme auf Sars-CoV-2 ab. Patient*innen, die Covid-19-Symptome aufweisen, werden im Isolationsbereich untergebracht, die anderen werden zunächst auf regulären Stationen in Einzelzimmern aufgenommen. So Vivantes trägt und dazu bei, nosokomiale Infektionen zu verhindern. Das erhöht den Schutz der Mitarbeiter*innen und Patient*innen.

Stand: 26.10.2020


Testet Vivantes das Personal?

Vivantes führt bereits seit Mai 2020 regelmäßig Abstriche von Mitarbeiter*innen in Risikobereichen durch, und zwar in Rettungsstellen, auf geriatrischen wie onkologischen Stationen, auf Intensivstationen, Stationen mit COVID-19-Patient*innen sowie in ausgewählten Pflegeheimen.

Bereits zuvor hat Vivantes Covid-Diagnostik bei Personal nach Vorgaben des RKI sowie in Absprache mit den Gesundheitsämtern durchgeführt und hatte bereits im März für alle Mitarbeiter*innen Abstrichstellen an allen Krankenhausstandorten und eine interne Hotline des Betriebsärztlichen Dienstes eingerichtet. Dies bleibt für alle Mitarbeiter*innen bestehen.

Stand: 14.10.2020

 

UPDATE Wurden bei Vivantes bereits Stationen gesperrt oder vorübergehende Aufnahmestopps beschlossen?

Wenn eine Covid-19-Infektion entdeckt wird, wie kann eine weitere Ausbreitung eingedämmt werden? 

Wird eine Coronavirus-Infektion entdeckt, tut Vivantes alles dafür, Übertragungen des Coronavirus in den betreffenden Stationen einzudämmen und Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor weiteren Ansteckungen zu schützen. Die Maßnahmen werden stets vom Vivantes Institut für Hygiene und Umweltmedizin begleitet und Vivantes arbeitet eng mit den jeweils zuständigen Gesundheitsämtern zusammen.

 

Welche Kliniken sind oder waren schon von Maßnhamen zur Eindämmung des Coronavirus betroffen?

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor möglichen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen, ist am 19.11.2020 eine dermatologische Station am Vivantes Klinikum Spandau vorübergehend unter Quarantäne gestellt worden. Die Patientenversorgung ist dadurch jedoch zunächst nicht eingeschränkt.

Stand: 20.11.2020

 

Aus organisatorischen Gründen und um personellen Engpässen aufgrund der Pandemie-Situation vorzubeugen, hat die Klinik für Kinder- und Jungendpsychiatrie des Vivantes Klinikum im Friedrichshain am 06. November 2020 für voraussichtlich zwei Wochen die Station 8.11 vorübergehend geschlossen und wurde am 18. November wieder für Aufnahmen geöffnet. Es besteht bereits ein vorübergehender Aufnahmestopp für die Station 8.22. Die Aufnahme und Versorgung von Patient*innen ist jedoch weiterhin sichergestellt, da die Kinder- und Jugendpsychiatrie weitere zwei Stationen, zwei Tageskliniken und die Psychiatrische Institutsambulanz betreibt.

Stand 18.11.2020

 

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor möglichen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen, hatte die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Vivantes Klinikum im Friedrichshain am 02. November 2020 einen vorübergehenden Aufnahmestopp für eine Station (8.22) verhängt, der am 18. November aufgehoben werden konnte. Drei weitere Stationen, zwei Tageskliniken und die Psychiatrische Institutsambulanz standen jedoch weiterhin für die Behandlung von Patient*innen zur Verfügung. Hintergrund ist, dass mehrere Personen der Klinik positiv auf COVID-19 getestet worden waren. Das zuständige Gesundheitsamt wurde informiert.

Stand 18.11.2020

 

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor möglichen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen, hat die Klinik für Orthopädie des Vivantes Klinikum im Friedrichshain am 04. November 2020 einen vorübergehenden Aufnahmestopp für eine Station (51) verhängt. Am 06. November wurde der Aufnahmestopp wieder aufgehoben. Hintergrund war, dass mehrere Personen der Klinik positiv auf COVID-19 getestet wurden. Das zuständige Gesundheitsamt wurde informiert, Kontaktpersonen wurden ermittelt und getestet. Die Versorgung von orthopädischen Patient*innen war zwischenzeitlich weiterhin über die Unfallchirurgie sichergestellt.

Stand 06.11.2020

 

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor möglichen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen, hat das Vivantes Humboldt-Klinikum in enger Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt am 29. Oktober 2020 einen Aufnahmestopp für eine unfallchirurgische Station (15.1) verhängt, der am 30. Oktober 2020 wieder aufgehoben werden konnte. Hintergrund ist, dass mehrere Personen der Klinik positiv auf COVID-19 getestet wurden. 

Stand 30.10.2020

 

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor möglichen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen, hat das Vivantes Klinikum Spandau in enger Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt am 22. Oktober 2020 einen vorläufigen Aufnahmestopp für eine der gerontopsychiatrischen Stationen verhängt und am 29. Oktober für eine zweite. Hintergrund ist, dass mehrere Personen der Klinik positiv auf COVID-19 getestet wurden, was am 22. Oktober 2020 durch einen ersten positiven Test bekannt wurde. Alle Patient*innen und Mitarbeiter*innen der gerontopsychiatrischen Stationen wurden wiederholt und regelmäßig abgestrichen. Auch Patient*innen, die keine Symptome zeigen, bleiben isoliert auf den Stationen und werden engmaschig überwacht. Alle Patient*innen sowie alle Mitarbeiter*innen der betreffenden Stationen sind unverzüglich vorsorglich unter Quarantäne gestellt worden. Die Quarantäne konnte am 15. November wieder aufgehoben werden.

Stand 18.11.2020

 

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor möglichen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen, hatte das Vivantes Klinikum im Friedrichshain am 08. Oktober 2020 einen vorübergehenden Aufnahmestopp für die neurologische Klinik verhängt. Hintergrund war, dass zwei Patient*innen der Klinik positiv auf COVID-19 getestet wurden. Alle Kontaktpersonen wurden dem Gesundheitsamt Berlin Friedrichshain übermittelt.

Stand 13.10.2020

 

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor möglichen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen, hatte das Vivantes Klinikum im Friedrichshain am 20. Mai 2020 einen vorübergehenden Aufnahmestopp für die nephrologische Klinik verhängt, der am 10. Juni aufgehoben wurde. Hintergrund war, dass zuvor mehrere Patient*innen und Mitarbeiter*innen der Klinik positiv auf COVID-19 getestet wurden. Alle Patient*innen und Mitarbeiter*innen der somatischen Kliniken des Hauses wurden abgestrichen.

Um eine weitere Ausbreitung des Virus im Klinikum zu vermeiden, wurde in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt vorübergehend das Besuchsverbot für das gesamte Klinikum wie vor den Lockerungen eingeführt. Seit dem 10. Juni sind nun wieder Besuche entsprechend der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung möglich.

Stand 10.06.2020

 

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor möglichen Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen, hatte das Vivantes Klinikum Neukölln am Samstag, 18. April, einen vorübergehenden Aufnahmestopp für eine onkologische Station umgesetzt. Inzwischen ist der Aufnahmestopp aufgehoben.

Hintergrund war, dass zuvor vier Patient*innen positiv auf COVID-19 getestet wurden. In Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt wurden Patient*innen und Mitarbeiter*innen der betreffenden Station abgestrichen und Kontaktpersonen ermittelt. Die Versorgung von Krebspatient*innen war durchgehend sichergestellt: Neue Patient*innen wurden zwischenzeitlich auf einer anderen onkologischen Station des Krankenhauses aufgenommen.

Stand: 12.06.2020

 

Um Patient*innen und Mitarbeiter*innen zu schützen, hat das Vivantes Humboldt-Klinikum am Mittwoch, 8. April, abends einen vorübergehenden Aufnahmestopp für die psychiatrische Klinik beschlossen und sofort umgesetzt. Vier Mitarbeiter*innen sind positiv auf COVID-19 getestet worden. In enger Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt wird die Klinik zunächst sieben Tage keine psychiatrischen Patient*innen aufnehmen. Seit Donnerstag, 16. April, nehmen die psychiatrischen Stationen wieder Patient*innen auf.

Stand: 17.04.2020

 

Zwei Pflegekräfte und zwei Patient*innen einer gastroenterologischen Station des Vivantes Humboldt-Klinikum wurden am Donnerstag, 2. April, positiv auf COVID-19 getestet. Daher wurde die betreffende Station am heutigen Nachmittag vom Gesundheitsamt gesperrt. Alle Patient*innen sowie alle Mitarbeiter*innen der Station sind erstmal vorsorglich bis einschließlich 11. April unter Quarantäne gestellt. Auch Patient*innen, die keine Symptome zeigen, bleiben isoliert auf der Station und werden engmaschig überwacht.

Wir tun alles dafür, die Übertragungen des Coronavirus in den betreffenden Stationen einzudämmen und Patient*innen und Mitarbeiter*innen vor weiteren Ansteckungen zu schützen.

Das Vorgehen wird vom Vivantes Institut für Hygiene und Umweltmedizin begleitet, wir arbeiten eng mit dem zuständigen Gesundheitsamt zusammen. Alle Kontaktpersonen werden ermittelt.

Stand: 02.04.2020

 

 

 

Ist das Corona-Behandlungszentum an der Messe (CBZJ) betriebsbereit? Steht genug Personal zur Verfügung?

Das Corona-Behandlungszentrum Jafféstrasse (CBZJ) verfügt aktuell über eine maximale Kapazität von 488 Betten in der Halle 26 der Messe Berlin. Es ist vorgesehen für die Aufnahme und Behandlung von Covid-Patient*innen mit nur leichten Erkrankungsverläufen.

Falls es notwendig wird, ist eine schrittweise Inbetriebnahme des CBZJ geplant. Bei Bedarf wird zunächst eine erste Organisationseinheit mit 84 Betten in Betrieb genommen. Für die Versorgung von Patient*innen dieser ersten Einheit stehen derzeit ca. 100 Mitarbeiter*innen aus Vivantes Klinika sowie 120 externe Mitarbeiter*innen auf Basis von Abrufverträgen zur Verfügung. Darunter befinden sich rund 60 Ärzt*innen und 20 Pflegekräfte. Zusätzlich gibt es einen Pool von derzeit 250 Menschen, die ihre Bereitschaft zur Unterstützung im Falle einer sog. zweiten Welle der Pandemie erklärt haben

ACHTUNG: Das Corona Behandlungszentrum Jafféstraße dient nicht zur Erweiterung der Intensivkapazitäten der so genannten Level-2 Krankenhäuser entsprechend dem Berliner SAVE-Konzept. Dieses sieht für das CBZJ vor, dass die Reserveklinik erst dann eröffnet wird, wenn nicht nur die Notfallkrankenhäuser, sondern  alle Berliner Krankenhäuser mit der Behandlung von Covid-Patienten (und Notfällen) vollständig ausgelastet sind. Selbst dann erfolgt nur eine Verlegung von Patient*innen mit leichter bis maximal mittelschwerer Covid-Erkrankung in das CBZJ.

Bevor diese Situation eintritt, besteht zunächst die Möglichkeit, planbare Operationen noch stärker als bisher zu beschränken. Damit können aktuell weitere Kapazitäten in regulären Kliniken für die Behandlung von Covid-Patient*innen geschaffen werden.

https://www.corona-zentrum-berlin.de/

Stand 05.11.2020


Wie unterstützt Vivantes die Berliner Teststrategie?

Vivantes unterstützt die Teststrategie des Berliner Senats durch kostenfreie Coronatests für symptomfreie Mitarbeiter*innen einzelner Berufsgruppen.

Die drei Vivantes Abklärungsstellen für Corona-Tests im Prenzlauer Berg, in Tempelhof und in Spandau testen seit Montag, 6. Juli 2020, einzelne Berufsgruppen im Rahmen der Berliner Teststrategie: Zunächst symptomfreie Mitarbeiter*innen aus Berliner Kitas, seit 3. August 2020 Beschäftigte an Berlins Schulen und seit 5. Oktober 2020 auch Mitarbeiter*innen ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen. Auch wenn kein konkreter Verdacht auf eine Coronavirus-Ansteckung besteht oder keine entsprechenden Krankheitssymptome auftreten, können diese Berufsgruppen in den genannten drei Teststellen von Vivantes getestet werden.

Testungen sind nur mit einem Termin nach Anmeldung über das System „Samedi“ möglich. Die Teststrategie wird von der Charité koordiniert. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie unterstützt bei der Kontaktaufnahme zu den Bildungseinrichtungen.

Weitere Berufsgruppen können künftig im Rahmen der Berliner Teststrategie einbezogen werden, die Einrichtung weiterer Teststellen ist derzeit nicht geplant.

Andere Bürgerinnen und Bürger mit Krankheitszeichen können in den Vivantes Abklärungsstellen nicht mehr getestet werden. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin (KV Berlin) bittet Menschen mit Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion, sich an niedergelassene Ärzt*innen in den Berliner Covid-19-Praxen der KV Berlin zu wenden.

Außerdem führt Vivantes führt bereits seit Mai 2020 regelmäßig Abstriche von Vivantes Mitarbeiter*innen in Risikobereichen durch, und zwar in Rettungsstellen, auf geriatrischen wie onkologischen Stationen, auf Intensivstationen, Stationen mit COVID-19-Patient*innen sowie in ausgewählten Pflegeheimen.

Stand: 13.10.2020

 

 

Wie wird Personal für das Corona Behandlungszentrum Jafféstraße gewonnen? Welche Berufsgruppen werden gesucht?

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat Vivantes mit dem Betrieb des COVID-19-Behandlungszentrum Jafféstraße (CBZJ) beauftragt.

Das Personalkonzept für das am 11.05.2020 fertiggestellte CBZJ zielt auf die Rekrutierung zusätzlicher qualifizierter, externer Fachkräfte ab. Die Inbetriebnahme der Kapazitäten erfolgt bei Bedarf modular und schrittweise.

Über die Webseite https://www.corona-zentrum-berlin.de sind aktuell

  • examinierte Pflegekräfte und -helfer*innen,
  • Ärzt*innen,
  • Medizinstudent*innen,
  • Notfallsanitäter*innen
  • Physiotherapeut*innen
  • sowie ehrenamtliche Unterstützer*innen

aufgerufen, sich zu melden.

Hilfe beim Recruiting wird derzeit beispielsweise durch freigestelltes Fachpersonal des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse (MDK) geleistet. Auch die Ärztekammer Berlin unterstützt bei der Gewinnung von medizinischem Personal.

Das Corona Behandlungszentrum Jafféstraße auf dem Berliner Messegelände ist als zusätzliches Zentrum für die Behandlung von Covid-19-Patient*innen geplant, das die Berliner Krankenhäuser im Ernstfall entlasten kann: Wenn die Fallzahlen von Covid-19 Patient*innen stark ansteigen, können Krankenhäuser Patient*innen hierhin verlegen. Es entsteht keine Rettungsstelle. Hier sollen vorrangig weniger schwer erkrankte Patient*innen versorgt werden, aber auch Beatmungsplätze geschaffen werden.

 

Stand: 14.05.2020


Werden am ehemaligen Krankenhausstandort Prenzlauer Berg auch Coronavirus-Erkrankte versorgt?

Noch nicht. Aktuell werden keine Covid-19-Patient*innen am Standort Prenzlauer Berg behandelt.

Für den Bedarfsfall hat Vivantes am Krankenhausstandort im Prenzlauer Berg 200 Plätze für Corona-Patient*innen eingerichtet. Nach Umbauarbeiten und der Erstellung eines Personalkonzepts steht das Zentrum seit Mai als Reserve bereit. Sollten die Kapazitäten der regulären Kliniken nicht ausreichen, können hier weniger schwer erkrankte Covid-Patient*innen behandelt werden. 

Die wieder hergerichteten Räume standen nur für eine kurze Zeit leer. Die letzten Stationen des Klinikums Prenzlauer Berg waren erst im Februar 2020 wie geplant an den Standort Klinikum im Friedrichshain umgezogen.

Im Prenzlauer Berg gibt damit einen zusätzlicher Baustein zu den gut aufgestellten 50 Notfallkrankenhäusern im Rahmen des SAVE-Berlin@Covid 19 Konzeptes, in dem die Versorgung von Corona-Patientinnen und Patienten in Berlin geregelt ist. Darüber hinaus steht im Bedarfsfall auch das CBZJ an der Messe als Corona-Behandlungszentrum mit insgesamt 500 Betten zur Verfügung. Eine weitere Messehalle für insgesamt 300 Betten ist vorbereitet.

Stand: 28.10.2020


Welche Maßnahmen haben die Pflegeheime von Vivantes umgesetzt?

In den 17 Vivantes Hauptstadtpflege Häusern gibt es insgesamt 2.303 Pflegeplätze für Seniorinnen und Senioren in Berlin. Laut Robert Koch-Institut haben insbesondere ältere Menschen (ab 65 Jahre) sowie Menschen mit einer Lungenerkrankung ein Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf.

Aufgrund der aktuell gestiegenen Corona-Fallzahlen müssen wir unser Besuchskonzept erneut anpassen. Ab sofort müssen Besuche auf ein Mindestmaß reduziert weden, im besten Fall auf eine feste Kontaktperson pro Bewohner*in.

Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, können die Bewohner*innen der Vivantes Hauptstadtpflege Häuser weiterhin keinen Besuch in ihren Zimmern empfangen. Damit sie dennoch die Möglichkeit haben, mit ihren Angehörigen im Austausch zu stehen und soziale Kontakte zu pflegen, wurde nach alternativen Lösungen gesucht:

- In den Gärten der Vivantes Einrichtungen werden ihnen unter Wahrung der Abstandsregeln (von mindestens 2 Metern) und bei Nutzung eines Mund- Nasenschutzes betreute Gespräche mit Angehörigen ermöglicht. Diese Gespräche werden nur außerhalb der Gebäude und getrennt von den anderen Bewohner*innen angeboten. Dafür wurden Zelte aufgestellt.

-In den unteren Etagen der Hauptstadtpflege Häuser wurden zudem bereits sogenannte Besuchsbalkone eingerichtet, über die Bewohner*innen sich mit ihren Angehörigen im Garten unterhalten können. Manche Bewohner*innen mit Zimmern im Erdgeschoss sprechen über das gekippte Fenster mit ihren Besucher*innen draußen.

-Auch in ausreichend großen Räumen, in denen Abstand gewahrt werden kann, sind Gespräche mit Freunden und Angehörigen möglich.

- Im Vivantes Hauptstadtpflege Haus Seebrücke gibt es in einem Aufenthaltsraum im Erdgeschoss ein Panoramafenster, über das ebenfalls Begegnungen ermöglicht werden.

- Alle 17 Pflegeeinrichtungen verfügen über Tablets, mit denen Videokonferenzen durchgeführt werden können. Die Bewohner*innen vereinbaren auf Wunsch über den Sozialdienst Termine, bei denen sie sich über den Bildschirm mit ihren Familien unterhalten.

Bereits als in Europa erste Verdachtsfälle gemeldet wurden, reagierte die Vivantes Forum für Senioren GmbH mit Maßnahmen zum Schutz der Bewohner*innen. Diese basieren auf dem bereits vorhandenen Pandemieplan und sehen z.B. auch vor, Schutzmaterial und Desinfektionsmittel zu bevorraten.

Diese Schutzmaßnahmen wurden in engem Austausch mit der Senatsverwaltung für Gesundheit und nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) vorbereitet und eingeleitet. Die Vivantes Forum für Senioren GmbH verfügt zudem über eine eigene Stabstelle für Hygienemanagement. In regelmäßigen Telefonkonferenzen stimmen sich Einrichtungsmanager*innen, Stabstellen und Geschäftsführung über neueste Entwicklungen ab und passen das Vorgehen der Lage entsprechend an.

Bewohner*innen und Angehörige wurden informiert und aufgeklärt, wie man mit der aktuellen Situation am besten umgeht und sich verhält, etwa im öffentlichen Raum und in Bezug auf Händehygiene. Die Mitarbeiter*innen sind dabei wichtige Multiplikatoren. Die Beachtung grundsätzlicher Verhaltensregeln, die auch bei anderen Infektionswellen wie bei Influenza- oder Noro-Virus-Infektionen gelten, sind hier hilfreich.

Die RKI-Informationen über die empfohlene Impfung gegen Pneumokokken-Infektionen und gegen Keuchhusten für Personen über 60 Jahre und für chronisch Kranke wurden weitergegeben, damit diese mit dem Hausarzt individuell besprochen werden können. Zudem steht die Vivantes Forum für Senioren GmbH in engem Austausch mit den Vivantes Kliniken, die im Bedarfsfall für die Behandlung der Bewohner*innen zur Verfügung stehen.

Mitarbeiter*innen in den Häusern der Vivantes Forum für Senioren GmbH werden anlassbezogen (wenn sie Erkältungssymptome haben oder Kontakt zu Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind) getestet.


Stand: 26.10.2020


UPDATE - In welchen Pflegeheimen der Vivantes Hauptstadtpflege kann aktuell kein Besuch empfangen werden? Gibt es Covid-19-Ausbrüche?

Auf Grund der aktuell gestiegenen Corona-Fallzahlen musste das Besuchskonzept in den Pflegeheimen erneut angepasst werden. Besuche müssen auf ein Mindestmaß reduziert werden, im besten Fall auf eine feste Kontaktperson pro Bewohner*in.

Die Bewohnerinnen und Mitarbeitende der Hauptstadtpflege-Häuser werden regelmäßig auf das Coronavirus getestet, um COVID-Infektionen so früh wie möglich zu entdecken. Dabei wurden Haus Ida in Neukölln am Montag 16. November Mitarbeitende eines Bereichs bei einer Routinetestung positiv auf COVID-19 getestet, weitere Bewohner und Bewohnerinnen des Pflegebereiches sind ebenfalls infiziert. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Neukölln wurde der Wohnbereich umgehend isoliert, es sind Quarantänemaßnahmen umgesetzt worden. Allen Betroffenen geht es soweit gut, sie haben bislang keine Symptome.

Als Vorsichtsmaßnahme wurde vorübergehend ein Besuchsverbot in diesem Pflegeheim der Vivantes Hauptstadtpflege ausgesprochen, um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden.

Stand 17.11.2020

 

Das als Vorsichtsmaßnahme vorübergehende Besuchsverbot in drei Pflegeheimen der Vivantes Hauptstadtpflege (Haus Franckepark in Tempelhof, Haus Ernst Hoppe in Spandau und Haus Seebrücke in Spandau) vom 27.10.2020, wurde aufgehoben. Ende Oktober waren im Haus Franckepark der Vivantes Hauptstadtpflege zwei Bewohner*innen positiv auf COVID-19 getestet. Auch im Haus Ernst-Hoppe ein Berlin-Kladow ergaben aktuell zwei positive Tests bei Bewohner*innen.

Stand: 17.11.2020
 


Wie sind die neuen Besuchsregelungen im Vivantes Hospiz?

Um unsere Patient*innen und unsere Mitarbeiter*innen vor einer Coronavirus-Infektion zu schützen, bitten wir um Verständnis dafür, dass Besuche in unserem Vivantes Hospiz nur noch stark eingeschränkt empfangen werden dürfen: Bis auf weiteres darf jede*r Patient*in zwischen 10 und 20 Uhr besucht werden. Einhaltung der Abstands-, Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen müssen eingehalten werden. Die Besuchsperson darf an keiner Atemwegserkrankung leiden.

Das Vivantes Hospiz in Berlin-Tempelhof bietet schwerstkranken und sterbenden Menschen an ihrem Lebensende eine umfassende palliative, pflegerische und medizinische Versorgung. Es verfügt über 16 Plätze. 

Hospizbesichtigungen sind zurzeit leider nicht möglich.
 

Stand: 27.10.2020


Was ist der Corona-Chatbot? Was sind die häufigsten Fragen an den Chatbot von Vivantes?

Der Corona-Chatbot auf den Vivantes Webseiten ist ein innovatives Informationsangebot für alle Bürger*innen und entlastet gleichzeitig unsere Klinika.

Seit dem Start am 20. März 2020 haben bereits 10.000 Nutzer*innen dem Chatbot Fragen gestellt. Dabei wurden etwa 100.000 Chatnachrichten als Antworten gegeben.

Die häufigsten Fragen drehen sich um den Corona-Test und um eine mögliche eigene Ansteckung. Der Chatbot lernt und hat eine KI (Künstliche Intelligenz). Das heißt: Je öfter Nutzer mit dem Chatbot interagieren, desto klüger wird er.

Der Chatbot wird in folgenden Sprachen angeboten: Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch, Arabisch.

Stand: 29.04.2020


Wo gibt es mehr Informationen zum Coronavirus?

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stellt Hygienetipps und Antworten auf häufig gestellte Fragen unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

Eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger bietet unter anderem das Bundesgesundheitsministerium an.

Das Land Berlin informiert hier: https://www.berlin.de/corona/

Die Berliner Coronavirus Hotline ist unter (030) 90 28 28 28 zu erreichen.

Informationen über das Coronavirus für die Fachöffentlichkeit sind unter www.rki.de/covid-19 nachzulesen

 

Stand: 29.10.2020

   

Blog-Artikel zum Thema Coronavirus

Seelische Frauengesundheit

Häusliche Gewalt in Corona-Zeiten

So läuft es in den Corona-Abklärungsstellen

Christina Weinhold ist seit dem 09. März 2020 in einer Abklärungsstelle im Einsatz und unterstützt dort die ärztlichen und pflegerischen Teams. Im Interview berichtet sie von ihren ersten Arbeitstagen.

Interview "Hinter der Glaswand"

Virenfrei in den eigenen vier Wänden

Hausputz in Corona-Zeiten

Mehr zum Coronavirus und unserer Pressestelle

Coronavirus Hotline, Abklärungsstellen & Händehygiene

Das Wichtigste zum Coronavirus

Vivantes Pressestelle

Die Pressestelle von Vivantes steht allen Medienvertreterinnen und Medienvertretern als zentraler Ansprechpartner bei sämtlichen Fragen zum Unternehmen, seinen Kliniken und Einrichtungen, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Angeboten zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartner der Pressestelle