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Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Kompetenzteams & Schwerpunkte

Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Kreuzberg bietet 170 psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlungsplätze auf 9 Stationen. Eine Besonderheit der Klinik ist die Behandlung in Kompetenzteams für bestimmte psychische Erkrankungen, die alle Behandlungsformen vereint (ambulant, (Tages-)Klinik, Home Treatment).

Kompetenzteams

Die Behandlung im Kompetenzteam in der Klinik für Psychiatrie in Berlin-Kreuzberg ist auf eine bestimmte psychische Erkrankung (Behandlungsschwerpunkt z.B. Depression) ausgerichtet und vereint alle bei uns möglichen Behandlungsformen (Klinik, Home Treatment, Tagesklinik, Ambulanz). Je nach individuellem Bedarf wird in der Regel gemeinsam mit einer hilfesuchenden Person entschieden, ob ein Aufenthalt in der Klinik oder eine andere Behandlungsform (Home Treatment, Tagesklinik, Ambulanz) erforderlich ist. Vorteil ist, eine Person hat die gleichen Behandler*innen egal in welcher Behandlungsform des Kompetenzteams sie ist.
 

Kompetenzteam Depression

Im Kompetenzteam Depression bieten wir Ihnen ein spezialisiertes psychotherapeutisches Behandlungsangebot nach den Grundsätzen der Interpersonellen Psychotherapie (IPT).

Was ist Interpersonelle Psychotherapie?
Die IPT basiert auf der Annahme, dass Depressionen durch zwischenmenschliche Probleme und Konflikte wie Trauer, Trennung, soziale Isolation, Rollenwechsel oder Belastungen am Arbeitsplatz entstehen. Durch diese Schwierigkeiten können auch die Symptome einer Depression aufrechterhalten werden. Das Verstehen und Verändern dieser Zusammenhänge mit Hilfe therapeutischer Gespräche sind für die Behandlung der Depression von entscheidender Bedeutung.

Bestandteile der Behandlung

  • Einzelgespräche
  • Gruppentherapien (auch Ergo- und Musiktherapie nach IPT)
  • Depressionsinformationsgruppe (Psychoedukation)
  • Verhaltenstherapeutisch orientierte Gruppentherapie
  • Türkischsprachige Depressionsgruppe
  • IPT geschulte Bezugspflege
  • Entspannungsverfahren (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson)
  • Lichttherapie
  • Computergestütztes Hirnleistungstraining und die Arbeitstherapie zur Steigerung der Konzentration und Belastbarkeit.


Hinweise zur Aufnahme:

  • Geplante Aufnahme per Telefon mittwochs von 9-10 Uhr vereinbaren.
  • Notfallmäßig über die Rettungsstelle.


Kontakt:
Tel. 030 130 227212
Fax 030 130 22 7215

Stationspflegeleitung: Hr. T. Richter
Oberarzt: Dr. med. G. Pliska
 


Kompetenzteam FRITZ

Das Kompetenzteam des Frühinterventions- und Therapiezentrums wendet sich an junge Menschen mit beginnenden psychischen Krisen und Erkrankungen. Wir versuchen Betroffenen zu helfen sich selbst und die Situation besser zu verstehen um Lösungsstrategien entwickeln zu können mit sich sowie den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen. Das frühe Erkennen und Behandeln psychischer Krisen ist wichtig, da dies entscheidend zu einem günstigen Genesungsverlauf beiträgt.
Gemeinsam im Gespräch überlegen wir, welche Hilfe und Behandlung für eine Person geeignet wäre und welche Ziele erreicht werden können.

Wer kommt ins FRITZ?

  • Junge Menschen (15-28 Jahre), die Rat suchen, weil sie unter psychischen Veränderungen leiden, die zu Beeinträchtigungen der sozialen, schulischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit führen.
  • Junge Menschen mit ersten psychotischen Krisen, depressiven und bipolaren Störungen, substanzinduzierter und schizophrener Störung.
  • Hinweise zur Aufnahme:
  • Für Hilfe und eine professionelle Meinung ist das FRITZ Team für Sie da. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Kontakt
Erstkontakt Tel. 030 130 22 6049 (Montag – Freitag: 9-16 Uhr)
Tel. (030) 130 22 7220
E-Mail: fritz@vivantes.de
Fax (030) 130 22 7225

Stellvertretende Stationspflegeleitung: F. Kunze-Forrest
Oberärztin: Fr. PD Dr. med. habil. K. Leopold

Mehr Infos zu FRITZ
 


Kompetenzteam Allgemeinpsychiatrie

Im Kompetenzteam Allgemeinpsychiatrie bieten wir ein Behandlungsangebot unabhängig von einer bestimmten Störung an. Durch die Behandlung versuchen wir es Ihnen zu ermöglichen, sich von Belastungen des Alltags zurückzuziehen. Gleichzeitig versuchen wir mit Ihnen Ihre Krisensituation zu verstehen und suchen nach Lösungen aus der Krise. Dies schließt auch Strategien zur Verbesserung der Lebensbewältigung und Vermeidung erneuter Krisen ein.

Bestandteile der Behandlung

  • Einzelgespräche
  • Gruppentherapien
  • Ergo-, Musik-, Kunst-, Arbeits- und Physiotherapie
  • Genesungsbegleitung
  • Entspannungsverfahren (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson)
  • Psychopharmakotherapie
  • Computergestütztes Hirnleistungstraining zur Steigerung der Konzentration und Belastbarkeit
  • Sozialdienst
  • Jobcoaching


Hinweise zur Aufnahme:

  • Geplante Aufnahme per Telefon mittwochs von 9- 10 Uhr vereinbaren.
  • Notfallmäßig über die Rettungsstelle.


Kontakt:
Tel. (030) 130 22 226036

Stationspflegeleitung: Hr. T. Richter
Oberärztin: Dr. med. P. Hussmann
 


Kompetenzteam Akutbehandlung

Wir bieten mit dem Schwerpunkt Akutbehandlung in 2 Bereichen der Klinik Menschen in akuten psychischen Krisen eine umfassende psychiatrische Intensivbehandlung. Behandelt werden vor allem Menschen mit Psychosen, bipolaren und depressiven Erkrankungen sowie emotionaler Instabilität. Der angebotene Schutz in der Behandlung ist insbesondere für Menschen, die sich selbst und/oder andere Menschen aufgrund ihrer psychischen Erkrankung gefährden könnten. Dabei handelt es sich oft um Folgen psychischer Krisen wie starke Angst- und Unruhezustände, teilweise auch mit Fremdgefährdung, selbstschädigendem Verhalten oder Suizidalität. In gewisser Weise können diese Bereiche der Klinik mit den Intensivstationen einer somatischen Klinik verglichen werden.

Was bedeutet eine Behandlung für Menschen mit derartigen Krisen im geschützten Rahmen?

  • Der Aufenthalt ist nur möglich, wenn die Person der Behandlung im vorübergehenden geschützten Rahmen zustimmt oder wenn ein behördlicher/richterlicher Unterbringungsbeschluss vorliegt.
  • Eine freiwillige Aufnahme ist möglich, da diese für einige Menschen in schwerwiegenden Krisen Schutz und Sicherheit vermittelt.
  • Der Behandlungsbereich wird in der Regel nur mit Absprache verlassen.
  • Ein Verlassen des Behandlungsbereiches (alleine oder in Begleitung) ist möglich, sobald dies therapeutisch verantwortet werden kann und ist abhängig vom Schutzbedürfnis der Person oder Dritter.


Was sind Ziele unseres Angebots in der Akutbehandlung?

  • Möglichst rasche Überwindung der akuten psychischen Krise.
  • Genesung nach dem Recovery-Ansatz, der die sozialen Eingebundenheit, das allgemeine Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit miteinschließt.
  • Verringerung vorliegender Selbst- und/oder Fremdgefährdung.


Wie gestaltet sich die Akutbehandlung im geschützten Rahmen unter Beachtung des besonderen Schutzbedürfnisses in einer akuten Krise?

  • Engmaschige Betreuung unter Beachtung eines besonderen therapeutischen Konzeptes „Safewards“ (http://www.safewards.net/de/modell/einfache-beschreibung) zur Vermeidung und Minderung von Konflikten.
  • Schaffen einer Atmosphäre in der sich Menschen in akuten Krisen sicher fühlen können und von sich aus motivieren, sich gemeinsam mit uns an der Behandlung zu beteiligen.
  • Einhaltung von Standards und Interventionen, die zur Prävention von Gefahrensituationen und Vermeidung von Behandlungen gegen den Willen dienen.
  • Möglichkeit einer (zukünftigen) Behandlungsvereinbarung, in der Behandlungswünsche festgehalten werden können, die später berücksichtigt werden.
  • Unterstützung, um Menschen nach der Krise gestärkt und mit Eigenverantwortung in den Alltag zu entlassen.
  • Aufbau von Tagesstruktur und Planung der Weiterversorgung.
  • Psychopharmakologische Behandlung, einzel- und gruppentherapeutische Angebote.
  • Einbezug der Familie, des gesamten sozialen Netzwerks und des ambulanten Behandlungsumfelds.
  • Genesungsbegleitung.

Hinweise zur Aufnahme:

  • Notfallmäßig über die Rettungsstelle.


Kontakt:
Tel. 030 130 226001

Schwerpunkt Akutbehandlung 31           
Stationspflegeleitung: Hr. E. Schöppe                   
Oberärztin: Fr. Dr. L. Holzner                   
 

Schwerpunkt Akutbehandlung 32
Stationspflegeleitung: Hr. A. Voigt
Oberarzt: Hr. Dr. M. Kleinschmidt


Schwerpunkte

Schwerpunkt Krisenintervention

Krisen sind ein normaler Bestandteil unseres Lebens und oft können wir diese selbstständig bewältigen. Manchmal treten aber psychische Überforderungsreaktionen auf und es können sich Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und/oder der Wunsch zu sterben einstellen.
Sollte Sie sich in einer solchen Situationen wiederfinden, ist es wichtig, schnelle professionelle Hilfe in Anspruch nehmen zu können.
Wir wollen Sie dabei unterstützen Ihre Krise zu bewältigen. Wir helfen Ihnen, Ihre Gefühle und Reaktionen besser zu verstehen.


Kontakt: Tel. (030) 130 22 7030

Stationspflegeleitung: T. Gabler-Paß
Oberarzt: Hr. Dr. med. H.-J. Bresser
 


Schwerpunkt Persönlichkeitsstörungen/Borderline-Störung

Das Therapieangebot des Schwerpunkts Persönlichkeitsstörungen richtet sich an Menschen, die in Zusammenhang mit ihrer Persönlichkeit immer wieder Schwierigkeiten mit sich und ihren Mitmenschen erleben bzw. die aufgrund einer vorübergehenden oder lange bestehenden Verletzlichkeit in eine Krise geraten. Unser Angebot folgt den Grundsätzen der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT).

Was ist eine Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)?
Ist ein umfassender Therapieansatz, der von Prof. Marsha Linehan begründet wurde. Der Therapieansatz richtet sich an Menschen, die unter einer Störung der Emotionsregulation leiden. Häufig äußert sich dies in ausgeprägten Stimmungsschwankungen, chronischer Suizidalität, Selbstverletzungen, Beziehungschaos und starken Ängsten sowie ausgeprägter Unsicherheit bezüglich der eigenen Identität (massive Selbstentwertungen und Zweifel an den eigenen Fähigkeiten zur Lebensbewältigung).
Die Grundidee des Therapieansatzes verfolgt eine Balance zwischen Strategien des Verstehens und Annehmens eines Problems (Akzeptanz) sowie dessen Veränderung. Mittels dieser Grundhaltung wird eine Atmosphäre geschaffen, die Veränderungen erleichtert. Therapeutisch werden Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie und Achtsamkeit verbunden. Dies umfasst Fertigkeiten zur Emotionsregulation, Stresstoleranz und zum zwischenmenschlichen Miteinander.

Drei Wege der Behandlung

1. Akutbehandlung
Für Personen mit Verdacht auf eine Persönlichkeitsstörung:

  • Analyse der Probleme und Symptome, die zur Aufnahme geführt haben
  • Diagnostik, Aufklärung, Psychoedukation und entsprechende Behandlungsempfehlung
  • Reduktion von akutem dysfunktionalen Verhalten (z.B. Selbstverletzungen)
  • Unterstützung bei psychosozialen Problemen
  • Erlernen von realisierbaren funktionalen Strategien zur Krisen- und Stressbewältigung, Einstieg ins Skills-Training, Erlernen von Strategien zum Annehmen der Realität und Akzeptanz

Dauer: 2 bis max. 4 Wochen

2. Borderline-Krisenbehandlung
Für Patient*innen mit einer bekannten Borderline-Störung, die sich in einer Krise befinden (z. B. akute Suizidalität):

  • Reduktion von Suizidalität und von akutem dysfunktionalem Verhalten
  • Verstehen der aktuellen krisengenerierenden Bedingungen und Reaktivieren von Skills
  • Erlernen von funktionalen Strategien zur Krisen- und Stressbewältigung, Annehmen von Krisen

Dauer: 1 bis 2, max. 3 Wochen

3. Dialektisch Behaviorales Therapieprogramm (DBT)
Interessierte Patient*innen nehmen zunächst an einer Informationsgruppe teil. Im nächsten Schritt folgt ein Vorgespräch zur Prüfung ausreichender Bereitschaft und Motivation sowie die Zustimmung zu einem Behandlungsvertrag. Bei ausreichender Bereitschaft und Motivation erfolgt nach Wartezeit eine in der Regel 10-wöchige DBT-Behandlung.

Ziele der DBT-Therapie:

  • Bewältigung von Suizidalität und Krisen.
  • Verbesserung von schweren Störungen des emotionalen Erlebens.
  • Achtsamkeit und der Dialektik aus Akzeptanz (was wir nicht ändern können) und Veränderung (was sich ändern lässt).
  • Verbesserung der sozialen Kompetenzen und Kooperationsfähigkeit
  • Förderung der (Selbst-)Validierung (sich selbst ernst zu nehmen/zu achten) und des (Selbst-)Mitgefühls.
  • Verbesserung der Lebensqualität.
  • Planung entsprechender ambulanter Anschlussbehandlung.


Hinweise zur Aufnahme:

  • Geplant per telefonischer Terminvereinbarung. Je nach Behandlungsweg ist die Teilnahme an der Informationsgruppe und einem Vorgespräch notwendig.
  • Notfallmäßig über die Rettungsstelle.

Kontakt:
Therapeutische Leitung: Dipl.-Psych. D. Pink (Psychologische Psychotherapeutin, DBT-Supervisorin)
Tel. 030 130 22 6082
Tel. 030 130 227084
dorothee.pink@vivantes.de
 
Behandlungsteam (hier bitte zur Informationsgruppe anmelden)
Tel. (030) 130 22 7040
Fax (030) 130 22 7045
 
Stationspflegeleitung: T. Gabler-Paß
Oberärztin: Dr. med. H. Helber-Böhlen
 


Schwerpunkt Seelische Erkrankungen des höheren Lebensalters

Ältere Menschen haben besondere und individuelle Bedürfnisse. Deshalb bieten wir ein spezielles Angebot für seelisch erkrankte Menschen aller Diagnosegruppen, in der Regel ab dem 65. Lebensjahr, an. Ziel ist es, älteren Menschen mit seelischen Erkrankungen zu mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit unter Beachtung ihrer persönlichen Fähigkeiten und Grenzen zu verhelfen. Diesen Wunsch setzen wir milieu- und teamorientiert um.

Bestandteile der Behandlung

  • Einbezug von Angehörigen und der mit an der Pflege beteiligten Personen/Einrichtungen.
  • Interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung, da psychische Erkrankungen in Wechselwirkung mit körperlichen Erkrankungen treten (körperliche Untersuchung und Behandlung).
  • Psychotherapeutische und/oder psychopharmakologische Behandlung in einer offenen und freundlichen Atmosphäre mit altersgerechten Bewegungs- und Ruheräumen.
  • Fachspezifische Pflege mit Fokus auf Beziehungsgestaltung und Verbesserung der Tagesstruktur.
  • Biographische Arbeit und Realitätsherstellung zum Erhalt von Wohlbefinden, Sicherheit, Selbstbestimmung und Würde schwer dementer Menschen.
  • Ergo-, Bewegungs-, Musiktherapie, Entspannungsverfahren und eine Seniorengesprächsgruppe.


Hinweise zur Aufnahme:

  • Geplant per Terminvereinbarung mit ärztlicher Einweisung und einer Kostenübernahme durch die Krankenkassen.
  • Notfallmäßig über die Rettungsstelle.


Kontakt:
Tel. (030) 130 22 7140
Fax (030) 130 22 7145

Stationspflegeleitung: C. Moritz
Oberärztin: Dr. med. H. Helber-Böhlen


Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen

Mit dem Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen bieten wir Ihnen ein spezialisiertes verhaltenstherapeutisches Behandlungsangebot bei substanzbezogenen Problemen (Community Reinforcement Approach, CRA).

Was ist das Ziel des Behandlungskonzepts?
Den Entschluss zu fassen, eine stationäre Entgiftungstherapie aufzunehmen, stellt für viele Betroffene eine Hürde dar. Möglicherweise ist dieses gar Ihr erster Kontakt zum Suchthilfesystem. Das Behandlungsangebot für Abhängigkeitserkrankungen richtet sich an Menschen mit einem problematischen Konsum bzw. einer Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen bzw. verhaltensbezogenen Süchten (z.B. Internet, Spielsucht). Ziel ist es, einen verantwortungsvollen Umgang mit der Abhängigkeitserkrankung zu erlangen.

Bestandteile der Behandlung

  • Vorurteilsfreie Zuwendung und Respektierung der persönlichen Bedürfnisse.
  • Stabilisierung durch Begleitung bei Verunsicherung und Ängsten, die durch körperliche und seelische Belastungen während der Entgiftungsbehandlung (qualifizierter Entzug) auftreten können.
  • Förderung der Motivation zur Abstinenz (weniger/kein Konsum) durch Nutzung positiver Anreize aus dem sozialen, familiären und beruflichen Umfeld.
  • Substitutionsbehandlung
  • Krisenintervention
  • Behandlung von somatischen und psychiatrischen Begleiterkrankungen.
  • Vermittlung zu Langzeitentwöhnungstherapien, Suchthilfe, Selbsthilfegruppen.
  • Möglichkeit zur ambulanten Weiterbehandlung.



Hinweise zur Aufnahme:

  • Geplante Aufnahme per Telefon Montag bis Freitag zwischen 7:30-8:00 Uhr vereinbaren.
  • Notfallmäßig über die Rettungsstelle.


Kontakt:
Tel. 030 130 22 7330
Fax 030 130 22 7335

Stationspflegeleitung: Fr. A.-K. Mc Cutcheon
Oberärztin: Fr. Dr. P. Hußmann


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