

Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Klinikum Am Urban
Die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin am Vivantes Klinikum Am Urban behandelt ein breites Spektrum bösartiger Erkrankungen – darunter akute Leukämien, Lymphome, multiples Myelom, Lungen- sowie Magen-Darm-Krebserkrankungen.
Übersicht der Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin in Kreuzberg
Wir bieten Ihnen umfassende Diagnostik und Therapie von Blut- und Krebserkrankungen auf dem neuesten Stand der Medizin. Ein interdisziplinäres Team begleitet Sie individuell – von der modernen Tumortherapie bis zur ganzheitlichen palliativmedizinischen Versorgung. Ziel ist es, medizinische Exzellenz mit persönlicher Betreuung und hoher Lebensqualität zu verbinden.
Übersicht der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Über unsere Klinik – Krebsbehandlung & klinische Forschung
Zu unserem Behandlungsspektrum gehören konventionelle Chemotherapien, Immuntherapien mit Antikörpern, Hormontherapien, innovative Therapien mit Signalwegs- und Zellzyklusinhibitoren sowie, in enger Kooperation mit der Radioonkologie des Klinikums, die Tumorbestrahlung. Eine psychoonkologische Betreuung, die Möglichkeit zur palliativmedizinischen Komplexbehandlung, Sozialdienst, Krankengymnastik und Ernährungsberatung ergänzen unser Therapieangebot. Wir sind Teil des Vivantes Tumorzentrums und kooperieren innerhalb eines großen Netzwerks im stationären und ambulanten Bereich eng mit anderen onkologisch tätigen Disziplinen.
Ein Schwerpunkt der Klinik ist die klinische Forschung. Durch klinische Studien werden Patienten*innen nach den neusten Erkenntnissen behandelt und erhalten sehr früh Zugang zu innovativen Medikamenten. Die Studien der Phasen II bis III werden durch unsere Studienzentrale koordiniert.
24-Stunden-Hotline
für ärztliche Kolleg*innen, für Zuweiser und für Patient*innen bei Notfällen
0151-5262 8932
Allgemeine Anfragen
030 130 222 101
Medizinische Angebote der Hämatologie Kreuzberg
Die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin im Vivantes Klinikum Am Urban behandelt ein breites Spektrum an Erkrankungen aus verschiedensten Fachbereichen.
Was sind Lymphome?
Lymphome, auch als Lymphknotenkrebs bezeichnet, sind bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems (Körperabwehrsystems) und eine häufige Form von Blutkrebs. Sie entstehen aus entarteten Lymphozyten (weißen Blutkörperchen) und können in Lymphknoten sowie in Organen wie Milz oder Knochenmark auftreten. Man unterscheidet Hodgkin-Lymphome und Non-Hodgkin-Lymphome.
Typische Symptome bei Lymphomen sind schmerzlose Lymphknotenschwellungen, Fieber, Nachtschweiß, ungewollter Gewichtsverlust sowie Müdigkeit und Leistungsabfall.
Diagnose und Behandlung von Lymphomen
- Diagnose: Lymphknotenbiopsie, Blutuntersuchungen und moderne Bildgebung (PET-CT, MRT, CT)
- Behandlung: individuell je nach Lymphomtyp und Stadium
Viele Lymphome sind heute gut behandelbar, oft mit sehr guten Heilungschancen – insbesondere bei frühzeitiger Diagnose.
Unsere Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner Therapien bei Lymphomen und Lymphknotenkrebs an: von Chemotherapie und Immuntherapie über zielgerichtete Therapien bis hin zu innovativen Verfahren wie bispezifischen Antikörpern und Antikörper-Medikamenten-Konjugaten.
Für hochspezialisierte Therapien wie CAR-T-Zelltherapien sowie autologe und allogene Stammzelltransplantationen arbeiten wir eng mit erfahrenen Partnerzentren zusammen. So stellen wir sicher, dass unsere Patient*innen Zugang zu allen modernen Behandlungsverfahren haben – bei gleichzeitig kontinuierlicher Betreuung durch unser Team.
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Klinik sind klinische Studien zur Behandlung von Lymphomen. Wir führen kontinuierlich mehrere Studien für neu diagnostizierte (unbehandelte) sowie rezidivierte (wiederaufgetretene) Erkrankungen durch. Dadurch ermöglichen wir unseren Patient*innen frühzeitig Zugang zu innovativen Therapien und neuen Wirkstoffen. Patient*innen und zuweisende Ärzt*innen beraten wir gerne individuell zu aktuell verfügbaren Studien.
Unsere Expertise in der Lymphom-Behandlung
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Lymphomen und Lymphknotenkrebs. Der Chefarzt Herr Professor Scholz ist ein ausgewiesener Experte, hält regelmäßig nationale und internationale Vorträge und engagiert sich in führenden Fachgesellschaften wie der German Lymphoma Alliance, der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie, der European Hematology Association, der American Society of Hematology und der Ostdeutschen Studiengruppe für Hämatologie und Onkologie.
Unsere Klinik ist als Zentrum für hämatologische Neoplasien (Blutkrebserkrankungen) durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert und wird jährlich auditiert.
Häufige Fragen zu Lymphomen (Lymphknotenkrebs)
- Was ist ein Lymphom (Lymphknotenkrebs)?
Ein Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems und gehört zu den Formen von Blutkrebs. - Welche Symptome treten bei Lymphomen auf?
Typisch sind schmerzlose Lymphknotenschwellungen, Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust und Müdigkeit. - Wie wird ein Lymphom diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch eine Lymphknotenbiopsie sowie Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren. - Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Lymphknotenkrebs?
Je nach Lymphom kommen Chemotherapie, Immuntherapie, Antikörpertherapien, zielgerichtete Therapien und moderne Verfahren wie bispezifische Antikörper zum Einsatz. - Gibt es neue Therapien für Lymphome?
Ja. Im Rahmen klinischer Studien erhalten Patient:innen Zugang zu innovativen Therapien und neuen Wirkstoffen. - Werden alle Therapien in der Klinik durchgeführt?
Die meisten Therapien erfolgen direkt bei uns. Für hochspezialisierte Verfahren arbeiten wir eng mit erfahrenen Partnerzentren zusammen und begleiten unsere Patient*innen durchgehend.
Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Christian Scholz
030 130 22 2100
Dr. med. Hannes Kroenlein
030 130 22 2119


Eine akute Leukämie ist eine Krebserkrankung des blutbildenden Systems, die von entarteten Vorläuferzellen der weißen Blutkörperchen (Stammzellen, sogenannte Blasten) ausgeht. Klassische Symptome sind (vermehrte) Infektionen, Fieber, allgemeine Schwäche und Blutungszeichen. Oft bestehen die Symptome erst seit einem kurzen Zeitraum und nehmen rasch zu. Akute Leukämien werden in zwei Hauptgruppen eingeteilt: Akute Myeloische Leukämien (AML) und Akute Lymphatische Leukämien (ALL).
- Ursprung: Entsteht aus bösartig veränderten Vorläuferzellen der weißen Blutkörperchen, die Teil des Immunsystems sind.
- Arten: Heutzutage werden akute Leukämien mit modernen diagnostischen Verfahren anhand der ihnen zugrunde liegenden genetischen Veränderungen eingeteilt.
- Symptome: Die häufigsten Anzeichen sind Infektionen, Blutungszeichen, Schwäche und Abgeschlagenheit. Weitere Symptome (B-Symptomatik) können Fieber, Nachtschweiß und ungewollter Gewichtsverlust sein. Selten kann es zu geschwollenem Zahnfleisch kommen (Gingivahyperplasie).
- Diagnose: Die Diagnose wird über eine Blutuntersuchung und eine Knochenmarkspunktion gestellt.
- Ursachen: Die genauen Ursachen sind oft unbekannt. Genetische Veränderungen, Umwelttoxine, Rauchen oder eine vorangegangene Krebstherapie (Chemo- oder Strahlentherapie) können eine Rolle spielen.
- Behandlung: In den allermeisten Fällen kann eine Leukämie heutzutage gut bis sehr gut behandelt werden. Je nach Art der Leukämie, ihrem genetischen Charakter sowie in Abhängigkeit des Alters und eventuell vorliegender Begleiterkrankungen des Patienten reicht das Spektrum der Therapiemöglichkeiten von Chemotherapie, gegebenenfalls in Kombination mit Immun- oder zielgerichteter Therapie, über eine Stammzelltransplantation (Knochenmarkaustausch) über milde, zielgerichtete chemotherapiefreie Optionen bis hin zur allein unterstützenden, symptomlindernden Therapie.
Unsere Klinik hat langjährige Erfahrung und Expertise in der Behandlung akuter Leukämien. Wir behandeln Sie auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und bieten auch Therapien im Rahmen von Studien an. Wir sind Mitglied der AMLSG- und der GMALL-Studiengruppe. Bei der Therapie der akuten Leukämien ist neben der exakten Kenntnis des genetischen Hintergrundes der Erkrankung auch eine Berücksichtigung aller internistischer Begleiterkrankungen und Ihres psychosozialen Umfelds essenziell, um eine bestmögliche, maßgeschneiderte Therapie zu garantieren.
Ansprechpartner:
Dr. med. Hannes Kroenlein
030 130 22 2119
Dr. med. Matthias Hackenthal
030 130 22 2118


Das multiple Myelom ist eine Krebserkrankung der Plasmazellen, einem Teil des Immunsystems. Plasmazellen sind eigentlich nützlich, weil sie Antikörper zur Infektabwehr bilden. Beim Myelom jedoch produzieren sie große Mengen eines fehlerhaften Antikörpers (Paraprotein), der Ihrem Körper schadet.
Das Multiple Myelom ist eine Erkrankung des Knochenmarks. Es entwickelt sich meist schrittweise. Vorstufen sind etwa die monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) oder das „schwelende“ (smouldering) Myelom ohne Beschwerden und Behandlungsbedarf. Die genauen Ursachen des multiplen Myeloms sind nicht vollständig geklärt, aber genetische Veränderungen spielen eine Rolle.
Symptome des behandlungsbedürftigen multiplen Myeloms können allgemeine Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Knochenschmerzen oder -brüche sowie Nierenprobleme durch erhöhte Blutkalziumspiegel, Blutarmut und Knochenbefall sein.
Die Diagnose erfolgt durch eine Kombination aus Blut- und Urinuntersuchungen (Nachweis des fehlerhaften Eiweißes), Knochenmarkuntersuchung und Bildgebung (zum Beispiel CT oder MRT zur Beurteilung der Knochen).
Die Therapie besteht meist aus einer Kombination von verschiedenen Medikamenten, die das Wachstum der Krebszellen bremsen. Je nach Ihrem Alter und Gesundheitszustand wird eine geeignete Kombination von Medikamenten ausgewählt. Bei bestimmten Patient*innen wird zusätzlich eine Stammzelltransplantation durchgeführt. Neue Therapien wie Antikörper oder Immuntherapien haben die Behandlung in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Damit ist das multiple Myelom heute eine chronische, meist nicht heilbare, aber gut behandelbare Erkrankung geworden.
Ansprechpartner*innen:
Dr. med. Martin Gielen
030 130 22 4104
Dr. med. Annette Dieing
030 130 22 2184


Was sind myelodysplastische Syndrome (MDS) und myeloproliferative Neoplasien (MPN)?
Myelodysplastische Syndrome (MDS) und myeloproliferative Neoplasien (MPN) sind chronische Erkrankungen des Knochenmarks und gehören zu den hämatologischen Neoplasien (Blutkrebserkrankungen).
Bei den myelodysplastischen Syndromen kommt es zu einer gestörten Blutbildung im Knochenmark. Dadurch entstehen zu wenige oder nicht ausreichend funktionstüchtige Blutzellen. Typische Folgen sind Blutarmut (Anämie), Infektanfälligkeit oder Blutungsneigung.
Myeloproliferative Neoplasien sind Erkrankungen, bei denen das Knochenmark zu viele Blutzellen produziert. Hierzu gehören unter anderem die Polycythaemia vera, die essentielle Thrombozythämie und die Myelofibrose. Beschwerden können Müdigkeit, Leistungsminderung, Thrombosen, Blutungsereignisse, Nachtschweiß, Gewichtsverlust oder eine Milzvergrößerung sein.
Diagnose und Behandlung von MDS und MPN
Diagnose: Blutuntersuchungen, Knochenmarkpunktion, molekulargenetische Diagnostik, Chromosomenanalysen sowie moderne bildgebende Verfahren.
Behandlung: individuell je nach Erkrankungsform, molekularen Veränderungen und Krankheitsverlauf
Die Diagnostik und Therapie von MDS und MPN haben sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Moderne molekulargenetische Untersuchungen ermöglichen heute eine präzisere Einordnung der Erkrankung und individuell angepasste Therapiekonzepte.
Unsere Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner Therapien bei MDS und MPN an: von supportiven Therapien und Transfusionsbehandlungen über Wachstumsfaktoren und zielgerichtete Medikamente bis hin zu modernen Kombinationstherapien.
Für Patient*innen mit hohem Risiko oder fortgeschrittener Erkrankung arbeiten wir eng mit einem erfahrenen Partnerzentrum für allogene Stammzelltransplantationen zusammen. So stellen wir sicher, dass alle modernen Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und die Betreuung gleichzeitig kontinuierlich durch unser Team erfolgt.
Unsere Expertise in der Behandlung von MDS und MPN
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Patient*innen mit myelodysplastischen Syndromen und myeloproliferativen Neoplasien. Wir engagieren uns in nationalen und internationalen Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), der European Hematology Association (EHA) und der American Society of Hematology (ASH). Zudem bieten wir zukünftig für diese Erkrankungsgruppe eine Behandlung im Rahmen der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV) für hämatologische Neoplasien an.
Unsere Klinik ist als Zentrum für hämatologische Neoplasien durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert und wird regelmäßig auditiert.
Häufige Fragen zu MDS und MPN
Was sind myelodysplastische Syndrome (MDS)?
MDS sind Erkrankungen des Knochenmarks, bei denen die Blutbildung gestört ist und nicht ausreichend funktionstüchtige Blutzellen entstehen.
Was sind myeloproliferative Neoplasien (MPN)?
MPN sind chronische Knochenmarkerkrankungen mit einer übermäßigen Produktion von Blutzellen.
Welche Erkrankungen gehören zu den MPN?
Zu den häufigsten MPN gehören die Polycythaemia vera, die essentielle Thrombozythämie und die Myelofibrose.
Welche Symptome können auftreten?
Mögliche Beschwerden sind Müdigkeit, Blutarmut, Infektanfälligkeit, Blutungsneigung, Nachtschweiß, Gewichtsverlust oder eine Milzvergrößerung.
Wie werden MDS und MPN diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch Blutuntersuchungen, Knochenmarkpunktion sowie molekulargenetische und zytogenetische Untersuchungen.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Je nach Erkrankung kommen supportive Therapien, zielgerichtete Medikamente, Wachstumsfaktoren, Transfusionen oder Stammzelltransplantationen infrage.
Gibt es moderne zielgerichtete Therapien?
Ja. Für verschiedene MPN und MDS stehen heute zielgerichtete Medikamente und innovative Therapiekonzepte zur Verfügung.
Was ist Brustkrebs (Mammakarzinom)?
Das Mammakarzinom (Brustkrebs) ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. In seltenen Fällen können auch Männer betroffen sein. Brustkrebs entsteht durch die bösartige Veränderung von Zellen des Brustdrüsengewebes. Es gibt verschiedene Formen und biologische Untergruppen des Mammakarzinoms, die sich hinsichtlich Verlauf und Behandlung unterscheiden.
Typische Symptome können ein tastbarer Knoten in der Brust, Veränderungen der Brustform oder der Haut, Einziehungen der Brustwarze oder vergrößerte Lymphknoten in der Achselhöhle sein. Häufig wird Brustkrebs jedoch auch im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung oder Mammographie frühzeitig erkannt.
Diagnose und Behandlung von Brustkrebs
Diagnose: Mammographie, Ultraschall, MRT der Brust, Gewebeentnahme (Biopsie), moderne molekulare Diagnostik sowie CT- oder PET-CT-Untersuchungen bei fortgeschrittener Erkrankung.
Behandlung: individuell je nach Tumorbiologie und Krankheitsstadium
Viele Patient*innen mit Brustkrebs haben heute sehr gute Heilungschancen – insbesondere bei frühzeitiger Diagnose und moderner, individuell angepasster Therapie.
Unsere Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner medikamentöser Therapien beim Mammakarzinom an: von antihormonellen Therapien und Chemotherapien über Immuntherapien bis hin zu zielgerichteten Therapien und modernen Antikörper-Medikamenten-Konjugaten (ADC).
Die Behandlung erfolgt interdisziplinär, insbesondere gemeinsam mit dem Brustzentrum des Klinikums Am Urban. In Tumorkonferenzen wird für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt.
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Klinik sind innovative Therapien und klinische Studien für Patientinnen mit Brustkrebs. Wir führen kontinuierlich Studien für fortgeschrittene Erkrankungsstadien durch und ermöglichen dadurch Zugang zu neuen Wirkstoffen und modernen Therapiekonzepten. Patientinnen und zuweisende Ärzt*innen beraten wir gerne individuell zu Therapien und aktuell verfügbaren klinischen Studien.
Unsere Expertise in der Behandlung von Brustkrebs
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Patient*innen mit Mammakarzinom. Unsere Klinik ist Teil des nach den Vorgaben der deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Vivantes Brustzentrums im Klinikum Am Urban. Für Patient*innen mit Mammakarzinomen besteht die Möglichkeit einer Behandlung im Rahmen unserer ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV) für Mammakarzinome.
Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleisten wir eine moderne und leitliniengerechte Versorgung von Patient*innen mit Brustkrebs.
Häufige Fragen zu Brustkrebs (Mammakarzinom)
Was ist ein Mammakarzinom?
Ein Mammakarzinom ist eine bösartige Tumorerkrankung der Brust und die häufigste Krebserkrankung bei Frauen.
Welche Symptome treten bei Brustkrebs auf?
Mögliche Symptome sind tastbare Knoten, Veränderungen der Brust oder Haut, Einziehungen der Brustwarze oder geschwollene Lymphknoten.
Wie wird Brustkrebs diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie Mammographie, Ultraschall oder MRT sowie durch eine Gewebeprobe (Biopsie).
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Brustkrebs?
Je nach Tumorart kommen Operation, Strahlentherapie, antihormonelle Therapie, Chemotherapie, Immuntherapie und zielgerichtete Therapien zum Einsatz.
Was sind Antikörper-Medikamenten-Konjugate (ADC)?
ADCs sind moderne Therapien, die Antikörper mit wirksamen Krebsmedikamenten kombinieren und Tumorzellen gezielt angreifen.
Gibt es neue Therapien für Brustkrebs?
Ja, in den vergangenen Jahren sind sehr viele neue Medikamente zur Behandlung von Brustkrebs zugelassen worden. Im Rahmen klinischer Studien erhalten Patient*innen darüber hinaus Zugang zu weiteren innovativen Therapien.
Erfolgt die Behandlung interdisziplinär?
Ja. Die Therapie wird insbesondere gemeinsam mit dem Brustzentrum geplant und durchgeführt.
Werden klinische Studien angeboten?
Ja. Unsere Klinik und das Brustzentrum beteiligen sich kontinuierlich an klinischen Studien für frühe und fortgeschrittene Stadien des Mammakarzinoms.
Ansprechpartner:
Dr. med. Matthias Hackenthal
030 130 22 2118
Prof. Dr. med. Christian Scholz
030 130 22 2100


Was sind gynäkologische Tumore?
Gynäkologische Tumore sind Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane. Dazu gehören unter anderem Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), Gebärmutterkrebs (Endometriumkarzinom), Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), Vulvakarzinome sowie seltenere Tumorerkrankungen.
Diese Tumore entstehen durch bösartige Veränderungen von Zellen der weiblichen Geschlechtsorgane. Die Beschwerden können je nach Tumorart sehr unterschiedlich sein. Mögliche Symptome sind Unterbauchschmerzen, Blutungsstörungen, unklare Gewichtsabnahme, Völlegefühl oder eine zunehmende Bauchumfangszunahme. Viele gynäkologische Tumore werden heute durch moderne Diagnostik und Vorsorgeuntersuchungen frühzeitig erkannt.
Diagnose und Behandlung gynäkologischer Tumore
Diagnose: Gynäkologische Untersuchung, Ultraschall, CT, MRT, PET-CT, Gewebeentnahme (Biopsie) sowie moderne molekulare Diagnostik.
Behandlung: individuell je nach Tumorart, molekularen Eigenschaften und Krankheitsstadium
Die Therapie gynäkologischer Tumore hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Viele Patientinnen profitieren heute von modernen, zielgerichteten und individuell angepassten Therapiekonzepten.
Unsere Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner medikamentöser Therapien bei gynäkologischen Tumoren an: von Chemotherapien und antihormonellen Therapien über Immuntherapien bis hin zu zielgerichteten Therapien, PARP-Inhibitoren und modernen Antikörper-Medikamenten-Konjugaten.
Die Behandlung erfolgt interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Gynäkologie und weiteren beteiligten Fachdisziplinen. In spezialisierten Tumorkonferenzen wird für jede Patientin ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt.
Unsere Expertise in der Behandlung gynäkologischer Tumore
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung gynäkologischer Krebserkrankungen. Wir arbeiten eng mit der Klinik für Gynäkologie zusammen und engagieren uns in nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Wir sind Teil des nach den Vorgaben der deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten gynäkologischen Krebszentrums im Klinikum Am Urban. Zudem bieten wir für diese Erkrankungsgruppe eine Behandlung im Rahmen der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV) für gynäkologische Tumore an.
Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleisten wir eine moderne, leitliniengerechte und individuell abgestimmte Versorgung von Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren.
Häufige Fragen zu gynäkologischen Tumoren
Was sind gynäkologische Tumore?
Hierzu zählen Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane, beispielsweise Eierstockkrebs, Gebärmutterkrebs oder Gebärmutterhalskrebs.
Welche Symptome können auftreten?
Mögliche Beschwerden sind Unterbauchschmerzen, Blutungsstörungen, Völlegefühl, Gewichtsverlust oder eine Zunahme des Bauchumfangs.
Wie werden gynäkologische Tumore diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch gynäkologische Untersuchungen, Ultraschall, bildgebende Verfahren und Gewebeproben (Biopsien).
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Je nach Tumorart kommen Operation, Chemotherapie, Immuntherapie, antihormonelle Therapie und zielgerichtete Therapien zum Einsatz.
Was sind PARP-Inhibitoren?
PARP-Inhibitoren sind moderne zielgerichtete Medikamente, die insbesondere bei bestimmten Formen des Eierstockkrebses eingesetzt werden.
Gibt es neue Therapien für gynäkologische Tumore?
Ja. Im Rahmen klinischer Studien erhalten Patientinnen Zugang zu innovativen Therapien und neuen Wirkstoffen.
Erfolgt die Behandlung interdisziplinär?
Ja. Die Therapie wird gemeinsam mit der Klinik für Gynäkologie sowie weiteren Fachdisziplinen geplant und durchgeführt.
Ansprechpartner*innen:
Dr. med. Hannes Kroenlein
030 130 22 2119
Dr. med. Annette Dieing
030 130 22 2184


Was ist Lungenkrebs (Lungenkarzinom)?
Das Lungenkarzinom (Lungenkrebs) ist eine der häufigsten Krebserkrankungen weltweit. Man unterscheidet vor allem das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom (NSCLC) und das kleinzellige Lungenkarzinom (SCLC), die sich hinsichtlich des Verlaufs und der Behandlung unterscheiden.
Lungenkrebs entsteht durch bösartige Veränderungen von Zellen des Lungengewebes. Risikofaktoren sind insbesondere Rauchen, aber auch Passivrauchen, Schadstoffbelastungen und genetische Faktoren. Zu den möglichen Symptomen gehören anhaltender Husten, Luftnot, Brustschmerzen, Bluthusten, Gewichtsverlust oder eine verminderte Leistungsfähigkeit. In frühen Stadien verursacht die Erkrankung jedoch häufig keine Beschwerden.
Diagnose und Behandlung von Lungenkrebs
Diagnose: CT der Lunge, PET-CT, Bronchoskopie, Gewebeentnahme (Biopsie), molekulare Diagnostik sowie moderne bildgebende Verfahren.
Behandlung: individuell je nach Tumorart, molekularen Eigenschaften, Krankheitsstadium und Begleiterkrankungen
Die Behandlung des Lungenkarzinoms hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Viele Patient*innen profitieren heute von modernen, zielgerichteten und individuell angepassten Therapien.
Unsere Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner medikamentöser Therapien bei Lungenkrebs an: von Chemotherapien und Immuntherapien über zielgerichtete Therapien bis hin zu modernen Antikörper-Medikamenten-Konjugaten.
Durch moderne molekulare Diagnostik können bei vielen Patient*innen spezifische genetische Veränderungen identifiziert werden, für die hochwirksame zielgerichtete Therapien zur Verfügung stehen.
Die Behandlung erfolgt interdisziplinär gemeinsam mit Pneumologie, Thoraxchirurgie, Strahlentherapie, Radiologie und Pathologie. In spezialisierten Tumorkonferenzen wird für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Therapiekonzept entwickelt.
Unsere Expertise in der Behandlung von Lungenkrebs
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Patient*innen mit Lungenkarzinomen. Wir arbeiten eng mit den beteiligten Fachdisziplinen zusammen und engagieren uns in nationalen und internationalen Fachgesellschaften.
Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleisten wir eine moderne, leitliniengerechte und individuell abgestimmte Versorgung von Patient*innen mit Lungenkrebs.
Häufige Fragen zu Lungenkrebs (Lungenkarzinom)
Was ist ein Lungenkarzinom?
Ein Lungenkarzinom ist eine bösartige Tumorerkrankung der Lunge. Man unterscheidet kleinzellige und nicht-kleinzellige Formen.
Welche Symptome können auftreten?
Mögliche Beschwerden sind anhaltender Husten, Luftnot, Brustschmerzen, Bluthusten, Gewichtsverlust und Müdigkeit.
Wie wird Lungenkrebs diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren wie CT oder PET-CT, Bronchoskopie und Gewebeproben (Biopsien).
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Je nach Tumorart kommen Operation, Chemotherapie, Immuntherapie, zielgerichtete Therapien und Strahlentherapie zum Einsatz.
Was sind zielgerichtete Therapien?
Zielgerichtete Therapien greifen bestimmte genetische Veränderungen von Tumorzellen gezielt an und ermöglichen dadurch oft besonders wirksame Behandlungen.
Welche Rolle spielt die Immuntherapie?
Immuntherapien aktivieren das körpereigene Immunsystem gegen Tumorzellen und haben die Behandlung vieler Patient*innen mit Lungenkrebs deutlich verbessert.
Erfolgt die Behandlung interdisziplinär?
Ja. Die Therapie wird gemeinsam mit Pneumologie, Thoraxchirurgie, Radiologie und Strahlentherapie geplant und durchgeführt.
Ansprechpartner:
Dr. med. Christine Klühs
030 130 22 2183
Dr. med. Matthias Hackenthal
030 130 22 2119


Was sind gastrointestinale Tumore?
Gastrointestinale Tumore sind Krebserkrankungen des Verdauungstraktes. Dazu gehören unter anderem Tumore der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarms, des Enddarms sowie der Bauchspeicheldrüse, der Gallenwege und der Leber. Darmkrebs zählt dabei zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland.
Gastrointestinale Tumore entstehen durch bösartige Veränderungen von Zellen im Bereich der Verdauungsorgane. Je nach Tumorart und Erkrankungsstadium können Beschwerden wie Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Blut im Stuhl, Veränderungen der Stuhlgewohnheiten, Appetitlosigkeit oder Müdigkeit auftreten. Viele Tumore werden heute jedoch auch frühzeitig im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen erkannt.
Diagnose und Behandlung von gastrointestinalen Tumoren
Diagnose: Endoskopische Untersuchungen (Magenspiegelung, Darmspiegelung), Ultraschall, CT, MRT, PET-CT, moderne molekulare Diagnostik sowie Gewebeentnahmen (Biopsien).
Behandlung: individuell je nach Tumorart, molekularen Eigenschaften und Krankheitsstadium
Die Behandlung gastrointestinaler Tumore hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Viele Patient*innen profitieren heute von modernen und individuell angepassten Therapiekonzepten.
Unsere Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner medikamentöser Therapien bei gastrointestinalen Tumoren an: von Chemotherapien und zielgerichteten Therapien über Immuntherapien bis hin zu modernen Antikörpertherapien und Antikörper-Medikamenten-Konjugaten.
Die Behandlung erfolgt interdisziplinär gemeinsam mit den Kliniken für Gastroenterologie, Viszeralchirurgie, Strahlentherapie und Radiologie. In spezialisierten Tumorkonferenzen wird für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Therapiekonzept entwickelt.
Unsere Expertise in der Behandlung gastrointestinaler Tumore
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung gastrointestinaler Krebserkrankungen. Wir arbeiten eng mit den beteiligten Fachdisziplinen zusammen und engagieren uns in nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Zudem bieten wir für diese Erkrankungsgruppe eine Behandlung im Rahmen der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV) für gastrointestinale Tumore an.
Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleisten wir eine moderne, leitliniengerechte und individuell abgestimmte Versorgung von Patient*innen mit gastrointestinalen Tumoren.
Häufige Fragen zu gastrointestinalen Tumoren
Was sind gastrointestinale Tumore?
Hierzu zählen Krebserkrankungen des Verdauungstraktes, beispielsweise Darmkrebs, Magenkrebs, Speiseröhrenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Welche Symptome können auftreten?
Mögliche Beschwerden sind Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Blut im Stuhl, Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Veränderungen der Stuhlgewohnheiten.
Wie werden gastrointestinale Tumore diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch Endoskopien, bildgebende Verfahren wie CT oder MRT sowie durch Gewebeproben (Biopsien).
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Je nach Tumorart kommen Operation, Chemotherapie, Immuntherapie, zielgerichtete Therapien und Strahlentherapie zum Einsatz.
Was sind zielgerichtete Therapien?
Zielgerichtete Therapien greifen bestimmte Eigenschaften von Tumorzellen gezielt an und ermöglichen dadurch oft eine individuellere Behandlung.
Gibt es neue Therapien für gastrointestinale Tumore?
Ja. Im Rahmen klinischer Studien erhalten Patient*innen Zugang zu innovativen Therapien und neuen Wirkstoffen.
Erfolgt die Behandlung interdisziplinär?
Ja. Die Therapie wird gemeinsam mit Gastroenterologie, Chirurgie, Radiologie und Strahlentherapie geplant und durchgeführt.
Ansprechpartner:
Dr. med. Hannes Kroenlein
030 130 22 2119
Prof. Dr. med. Christian Scholz
030 130 22 2100


Was sind urologische Tumore?
Urologische Tumore sind Krebserkrankungen der harnbildenden und männlichen Geschlechtsorgane. Dazu gehören unter anderem Prostatakrebs, Blasenkrebs, Nierenkrebs, Hodentumore sowie Tumore des oberen Harntraktes.
Diese Tumore entstehen durch bösartige Veränderungen von Zellen der betroffenen Organe. Die Beschwerden können je nach Tumorart unterschiedlich sein. Mögliche Symptome sind Blut im Urin, Schmerzen im Rücken- oder Beckenbereich, Veränderungen beim Wasserlassen, Gewichtsverlust oder allgemeine Leistungsminderung. Viele urologische Tumore werden heute jedoch auch frühzeitig im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen oder bildgebender Diagnostik erkannt.
Diagnose und Behandlung urologischer Tumore
Diagnose: Ultraschall, CT, MRT, PET-CT, Blasenspiegelung, Gewebeentnahme (Biopsie) sowie moderne molekulare Diagnostik.
Behandlung: individuell je nach Tumorart, molekularen Eigenschaften und Krankheitsstadium
Die Behandlung urologischer Tumore hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Viele Patient*innen profitieren heute von modernen, individuell angepassten Therapiekonzepten.
Unsere Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner medikamentöser Therapien bei urologischen Tumoren an: von antihormonellen Therapien und Chemotherapien über Immuntherapien bis hin zu zielgerichteten Therapien und modernen Antikörper-Medikamenten-Konjugaten.
Insbesondere bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom, Blasenkarzinom und Nierenzellkarzinom stehen heute zahlreiche innovative Therapieverfahren zur Verfügung, die individuell auf die Erkrankung abgestimmt werden können.
Die Behandlung erfolgt interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Urologie, Strahlentherapie, Radiologie und Pathologie. In spezialisierten Tumorkonferenzen wird für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Therapiekonzept entwickelt.
Unsere Expertise in der Behandlung urologischer Tumore
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung urologischer Krebserkrankungen. Wir arbeiten eng mit den beteiligten Fachdisziplinen zusammen und engagieren uns in nationalen und internationalen Fachgesellschaften. Wir sind Teil des nach den Vorgaben der deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Prostata- und Nierenkrebszentrums im Klinikum Am Urban. Zudem bieten wir für diese Erkrankungsgruppe eine Behandlung im Rahmen der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV) für urologische Tumore an.
Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleisten wir eine moderne, leitliniengerechte und individuell abgestimmte Versorgung von Patient*innen mit urologischen Tumoren.
Häufige Fragen zu urologischen Tumoren
Was sind urologische Tumore?
Hierzu zählen Krebserkrankungen der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane, beispielsweise Prostatakrebs, Blasenkrebs oder Nierenkrebs.
Welche Symptome können auftreten?
Mögliche Beschwerden sind Blut im Urin, Schmerzen beim Wasserlassen, Rücken- oder Beckenschmerzen, Gewichtsverlust oder Müdigkeit.
Wie werden urologische Tumore diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch bildgebende Verfahren, endoskopische Untersuchungen und Gewebeproben (Biopsien).
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Je nach Tumorart kommen Operation, antihormonelle Therapie, Chemotherapie, Immuntherapie, zielgerichtete Therapien und Strahlentherapie zum Einsatz.
Welche Rolle spielt die antihormonelle Therapie?
Insbesondere beim Prostatakarzinom ist die antihormonelle Therapie ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.
Gibt es moderne zielgerichtete Therapien?
Ja. Für verschiedene urologische Tumore stehen heute innovative zielgerichtete Therapien und Immuntherapien zur Verfügung.
Erfolgt die Behandlung interdisziplinär?
Ja. Die Therapie wird gemeinsam mit der Klinik für Urologie sowie weiteren Fachdisziplinen geplant und durchgeführt.
Ansprechpartner*innen:
Dr. med. Martin Gielen
030 130 22 4104
Dr. med. Annette Dieing
030 130 22 2184



Was sind Keimzelltumore?
Keimzelltumore sind Tumorerkrankungen, die aus entarteten Keimzellen entstehen. Am häufigsten treten sie im Bereich der Hoden auf, seltener auch an den Eierstöcken oder außerhalb der Geschlechtsorgane, beispielsweise im Mediastinum (Brustraum) oder Retroperitoneum (Bauchraum). Hodenkrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei jungen Männern.
Man unterscheidet verschiedene Formen von Keimzelltumoren, darunter Seminome und Nicht-Seminome, die sich hinsichtlich Verlauf und Behandlung unterscheiden. Typische Symptome können eine schmerzlose Vergrößerung oder Verhärtung des Hodens, Druckgefühl, Rückenschmerzen oder vergrößerte Lymphknoten sein.
Diagnose und Behandlung von Keimzelltumoren
Diagnose: Körperliche Untersuchung, Ultraschall, Bestimmung von Tumormarkern im Blut (AFP, β-HCG, LDH), CT, MRT oder PET-CT sowie feingewebliche Untersuchung des Tumorgewebes.
Behandlung: individuell je nach Tumorart und Krankheitsstadium
Keimzelltumore gehören heute zu den am besten behandelbaren Krebserkrankungen. Auch bei fortgeschrittener Erkrankung bestehen häufig sehr gute Heilungschancen.
Unsere Klinik bietet das gesamte Spektrum moderner medikamentöser Therapien bei Keimzelltumoren an: von kurativen Chemotherapien über moderne Supportivtherapien bis hin zur Behandlung komplexer oder rezidivierter Erkrankungen.
Die Behandlung erfolgt interdisziplinär gemeinsam mit der Klinik für Urologie, Radiologie, Strahlentherapie und Pathologie. In spezialisierten Tumorkonferenzen wird für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept entwickelt.
Für Patient*innen mit komplexen Krankheitsverläufen oder speziellen Therapieanforderungen arbeiten wir eng mit erfahrenen überregionalen Zentren zusammen. So stellen wir sicher, dass alle modernen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten verfügbar sind.
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Klinik sind klinische Studien und moderne Therapiekonzepte für Keimzelltumore. Patientinnen und zuweisende Ärztinnen beraten wir gerne individuell zu aktuell verfügbaren Studien und innovativen Behandlungsmöglichkeiten.
Unsere Expertise in der Behandlung von Keimzelltumoren
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Patient*innen mit Keimzelltumoren. Wir arbeiten eng mit den beteiligten Fachdisziplinen zusammen und engagieren uns in nationalen und internationalen Fachgesellschaften.
Durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleisten wir eine moderne, leitliniengerechte und individuell abgestimmte Versorgung von Patient*innen mit Keimzelltumoren.
Häufige Fragen zu Keimzelltumoren
Was sind Keimzelltumore?
Keimzelltumore sind Tumorerkrankungen, die aus Keimzellen entstehen. Am häufigsten betreffen sie die Hoden.
Welche Symptome können auftreten?
Typisch sind eine schmerzlose Vergrößerung oder Verhärtung des Hodens, ein Druckgefühl oder Rückenschmerzen.
Wie werden Keimzelltumore diagnostiziert?
Die Diagnose erfolgt durch Ultraschall, Blutuntersuchungen mit Tumormarkern sowie bildgebende Verfahren wie CT oder MRT.
Welche Tumormarker spielen eine Rolle?
Wichtige Tumormarker sind AFP, β-HCG und LDH.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Je nach Erkrankungsstadium kommen Operation, Chemotherapie und in bestimmten Situationen Strahlentherapie zum Einsatz.
Wie sind die Heilungschancen?
Keimzelltumore gehören heute zu den Krebserkrankungen mit den besten Heilungschancen – auch in fortgeschrittenen Stadien.
Erfolgt die Behandlung interdisziplinär?
Ja. Die Therapie wird gemeinsam mit der Klinik für Urologie sowie weiteren Fachdisziplinen geplant und durchgeführt.
Werden klinische Studien angeboten?
Ja. Unsere Klinik beteiligt sich kontinuierlich an klinischen Studien und modernen Therapiekonzepten für Keimzelltumore.
Ansprechpartnerin:
Dr. med. Annette Dieing
030 130 22 2184
Was ist Palliativmedizin?
Die Palliativmedizin begleitet Menschen mit schweren, fortgeschrittenen oder nicht heilbaren Erkrankungen. Ziel ist es, Beschwerden zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und Patient*innen sowie ihre Angehörigen umfassend zu unterstützen.
Im Mittelpunkt stehen die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen – körperlich, psychisch, sozial und spirituell. Die Palliativmedizin ist dabei nicht nur auf die letzte Lebensphase beschränkt, sondern kann bereits frühzeitig ergänzend zu einer onkologischen oder anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden.
Häufige Beschwerden, bei denen die Palliativmedizin unterstützt, sind Schmerzen, Luftnot, Übelkeit, Müdigkeit, Angst, Schlafstörungen oder allgemeine Belastungen durch die Erkrankung.
Behandlung und Betreuung in der Palliativmedizin
Diagnostik und Betreuung: individuelle Erfassung von Beschwerden, psychosoziale Unterstützung, Beratung von Patient*innen und Angehörigen sowie enge interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Behandlung: ganzheitlich und individuell angepasst
Unsere Klinik bietet eine umfassende palliativmedizinische Betreuung für Patient*innen mit onkologischen und anderen schwerwiegenden Erkrankungen an. Ziel ist es, Beschwerden frühzeitig zu erkennen und bestmöglich zu behandeln.
Zum Einsatz kommen moderne Schmerztherapien, medikamentöse und nicht-medikamentöse Verfahren zur Symptomkontrolle sowie psychosoziale und supportive Unterstützungsangebote. Dabei beziehen wir Angehörige auf Wunsch aktiv in die Betreuung ein.
Die Behandlung erfolgt durch ein erfahrenes multiprofessionelles Team aus Ärzt*innen, Pflegekräften, Psychoonkologie, Sozialdienst, Physiotherapie und weiteren Fachbereichen. Gemeinsam entwickeln wir einen individuellen Behandlungsplan.
Wir arbeiten eng mit ambulanten Palliativdiensten, Hospizdiensten, Hausärzt*innen und spezialisierten Versorgungseinrichtungen zusammen, um eine kontinuierliche Betreuung auch nach dem Krankenhausaufenthalt sicherzustellen.
Unsere Expertise in der Palliativmedizin
Unser Team verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Betreuung von Patient*innen mit schwerwiegenden und fortgeschrittenen Erkrankungen. Der Chefarzt Herr Professor Scholz sowie die Oberärztinnen und Oberärzte engagieren sich gemeinsam mit dem multiprofessionellen Team für eine individuelle, empathische und moderne palliativmedizinische Versorgung.
Durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen gewährleisten wir eine umfassende Betreuung, die sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Patient*innen orientiert.
Häufige Fragen zur Palliativmedizin
Was bedeutet Palliativmedizin?
Palliativmedizin umfasst die Betreuung von Menschen mit schwerwiegenden oder nicht heilbaren Erkrankungen mit dem Ziel, Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern.
Bedeutet Palliativmedizin, dass keine Behandlung mehr möglich ist?
Nein. Palliativmedizin kann ergänzend zu einer onkologischen oder anderen medizinischen Therapie erfolgen und bereits frühzeitig eingesetzt werden.
Welche Beschwerden können behandelt werden?
Häufig behandelt werden Schmerzen, Luftnot, Übelkeit, Müdigkeit, Angst, Schlafstörungen und andere belastende Symptome.
Wer gehört zum palliativmedizinischen Team?
Zum Team gehören Ärzt*innen, Pflegekräfte, Psychoonkologie, Sozialdienst, Physiotherapie und weitere unterstützende Fachbereiche.
Werden Angehörige einbezogen?
Ja. Angehörige werden auf Wunsch aktiv in die Betreuung und Beratung einbezogen.
Kann die Betreuung auch nach dem Krankenhausaufenthalt fortgeführt werden?
Ja. Wir arbeiten eng mit ambulanten Palliativdiensten, Hausärzt*innen und Hospizdiensten zusammen.
Erfolgt die Betreuung individuell?
Ja. Die Behandlung und Betreuung orientieren sich an den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen der Patient*innen.
Gibt es Unterstützung auch bei psychischen Belastungen?
Ja. Die psychosoziale und psychoonkologische Unterstützung ist ein wichtiger Bestandteil der palliativmedizinischen Betreuung.
Ansprechpartner:
Dr. med. Christine Klühs
030 130 22 2183
Dr. med. Matthias Hackenthal
030 130 22 2119


Diagnostik und Therapie im stationären Rahmen:
- Chemotherapien
- Antikörpertherapien (einfache Antikörper und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate)
- Immuntherapien mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren und bispezifischen Antikörpern
- zielgerichtete Therapieformen (zum Beispiel antihormonelle Therapie, Tyrosinkinase-Hemmer, Proteasomen-Hemmer, BCL2-Hemmer)
- Transfusionen
- Schmerztherapien
- Palliativbehandlung
Weitere Behandlungen:
- Diagnostik, Therapie und Nachsorge in unserem MVZ und unserer Tagesklinik
- Biopsien zur Befundsicherung im Rahmen der Diagnostik sowohl im MVZ als auch in stationären Rahmen
- Möglichkeit der Behandlung im Rahmen von klinischen Studien
- Betreuung aller Patient*innen während des stationären Aufenthaltes durch Physiotherapie, Psychoonkologie, Seelsorger sowie Sozialdienst sofern dies gewünscht wird
- Hämatologisches Speziallabor
- Tagesklinische Behandlungen
- Psychosoziale Begleitung von Krebspatienten und deren Angehörigen
Tumorkonferenzen sind eine zentrale Einrichtung unseres Zentrums. Sie werden zweimal in der Woche durchgeführt. In der dienstags (ab 15:30 Uhr) stattfindenden allgemeinen Tumorkonferenz werden Patient*innen mit soliden Tumoren sowie hämatologischen Malignomen (insbesondere Lymphomen sowie multiplen Myelomen) besprochen.
An dieser Konferenz nehmen Kolleg*innen der internistischen Onkologie, Hämatologie, Viszeralchirurgie, endokrinen Chirurgie, Radiologie, Nuklearmedizin, Pathologie, Strahlentherapie (Radioonkologie), Gastroenterologie, Gynäkologie, Urologie und gelegentlich Psychoonkologie teil.
In der mittwochs (ab 12:30 Uhr) stattfindenden hämatologischen Tumorkonferenz werden insbesondere Patient*innen mit akuten und chronischen Leukämien sowie myeloproliferativen oder myelodysplastischen Neoplasien besprochen. An dieser Konferenz nimmt in der Regel die gesamte Leitung der Klinik teil.
In beiden Konferenzen wird auf Basis des aktuellen Wissenstands (Leitlinien der Fachgesellschaften, Publikationen, Kongressberichte) eine Therapieempfehlung ausgesprochen und dokumentiert. Diese Empfehlung wird der Patientin/dem Patienten ausführlich erläutert. Dies erfolgt, falls gewünscht, gerne auch in Anwesenheit von Angehörigen oder Freunden der Patientin oder des Patienten.
Niedergelassene Kolleginnen und Kollegen können gerne in einer der beiden Tumorkonferenzen Patient*innen besprechen. Alternativ erhält die Patientin bzw. der Patient zuvor einen Termin in unserem MVZ und wird dann von einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter der Klinik in der Tumorkonferenz vorgestellt.
Anmeldung von Patient*innen für die Tumorkonferenz unter 030 130 222 101.
Allgemeine Tumorkonferenz
Dienstag 14:30 Uhr (virtuell)
Hämatologische Tumorkonferenz
Mittwoch 12:30 Uhr (virtuell)
Transplantations-Tumorkonferenz
Jeden 1. und 3. Montag im Monat um 16:30 Uhr (virtuell)
Wir bieten die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) für hämatologische Neoplasien, gynäkologische, urologische sowie gastrointestinale Tumoren als spezialisierte Netzwerkleistung an. Ziel der ASV ist es, Patient*innen mit komplexen onkologischen Erkrankungen durch eine enge Zusammenarbeit von Spezialist*innen verschiedener Fachdisziplinen bestmöglich zu versorgen. Mehr zu den Vivantes ASV-Teams.
Was bedeutet die Teilnahme an der ASV?
- Betreuung durch ein Netzwerk spezialisierter Fachärzt*innen
- Behandlung durch ambulante als auch klinik-eigene Einrichtungen
- Regelmäßige Besprechung der Behandlung in den gemeinsamen Tumorkonferenzen
- Zusätzliche Verfahren, die über die Regelversorgung hinausgehen
Als zertifiziertes Zentrum sind wir mit unserer Expertise für Sie da

Die Klinik für Innere Medizin – Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin wird seit 2010 regelmäßig als onkologisches Zentrum nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie zertifiziert. Die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen ermöglicht eine schnelle und sichere Diagnosestellung sowie die Therapie nach dem neusten Stand der Wissenschaft. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Patientin/der Patient und ihre/seine Angehörigen. Wir berücksichtigen bei unserem Handeln die familiäre Situation unserer Patient*innen, ihr soziales Umfeld und anderer Lebensumstände.
Die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit bösartigen Bluterkrankungen (hämatologischen Neoplasien) ist komplex und erfordert ein kompetentes, gut eingespieltes Team mit viel Erfahrung, das nach den höchsten medizinischen Standards arbeitet. Im Rahmen des Qualitätsmanagements können sich Kliniken von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) prüfen und zertifizieren lassen. Daher haben wir unsere Klinik durch OnkoZert im Auftrag der DKG als Zentrum für Hämatologische Neoplasien zertifizieren lassen. In regelmäßigen Abständen wird dabei überprüft, ob die Anforderungen und Vorgaben im klinischen Alltag umgesetzt werden.
Sprechzeiten & Ansprechpartner
Katja Beyer
Tel.: 030 130 22 2101
Fax: 030 130 22 2105
Station 81
Dr. Matthias Hackenthal
Tel. 030 130 22 2119
Station 81 – Palliativbereich
Dr. Matthias Hackenthal
Tel. 030 130 22 2119
Station 81a - Palliativbereich
Dr. med. Christine Klühs
Tel. 030 130 22 2183
Station 82
Dr. Hannes Kroenlein
Tel. 030 130 22 2118
Dr. med. Annette Dieing
Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Tel. 030 130 22 2154
onko-urban.mvz@vivantes.de
Dr. med. Martin Gielen
030 130 22 4104
onko-urban.mvz@vivantes.de
Nach telefonischer Vereinbarung
Tel. 030 130 22 2126
Prof. Dr. Christian Scholz
Montag, Mittwoch und Freitag 8:00 Uhr bis 11:30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung
Tel. 030 130 22 2101
Fax 030 130 22 2105
Prof. Dr. Christian Scholz
Nach telefonischer Vereinbarung
Tel. 030 130 22 2101
Fax 030 130 22 2105
Zweitmeinungssprechstunden
Im stationären und ambulanten Bereich behandeln Mitarbeiter*innen der Klinik ein breites Spektrum an bösartigen Erkrankungen.
Für eine begrenzte Anzahl von Malignomen bieten wir darüber hinaus wegen unserer besonderen Erfahrung und unseres besonderen Engagements in den Studiengruppen German Lymphoma Alliance (GLA) und Ostdeutsche Studiengruppe für Hämatologie und Onkologie(OSHO) sowie der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Hodentumore Zweitmeinungssprechstunden an.
Schwerpunktsprechstunden
Sprechstunden zu bestimmten Schwerpunkten nach Vereinbarung.
Klinische Studien
Klinische Studien in der Krebstherapie tragen zur Verbesserung zur Behandlung von Tumoren bei. Auch neue Medikamente können in der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin im Rahmen von Studien getestet werden.
Wir arbeiten eng zusammen mit bekannten Studiengruppen wie
- der German Lymphoma Alliance (GLA),
- der Acute Myeloid Leukemia Study Group (AMLSG),
- der Ostdeutschen Studiengruppe für Hämatologie und Onkologie (OSHO),
- der schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK)
- und der German Hodgkin Study Group (GHSG) zusammen.
Sie möchten mehr über neue Studien im Bereich der Krebsforschung und Krebsbehandlung erfahren? Sprechen Sie unsere Experten und Expertinnen für klinische Studien an. Wenn Sie wissen möchten, ob wir für eine bestimmte Erkrankung eine klinische Studie anbieten, informieren wir Sie gerne per Telefon oder E-Mail. Gerne senden wir Ihnen auch eine Liste der aktuellen Studien zu.
Aktuelle Studien Hämatologische Neoplasien

Aktuelle Studien Solide Tumore

Studienkoordination
030 130 22 2160
onkostudien.kau@vivantes.de
Ärztliche Leitung Studien
Dr. med. Annette Dieing, M.Sc.
030 130 22 2184
annette.dieing@vivantes.de
Chefarzt
Prof. Dr. med. Christian Scholz
030 130 22 2100
christian.scholz@vivantes.de
Übersicht unserer medizinischen Kooperationen
Prof. Dr. med. Sven Gläser
Klinikum Neukölln
Rudower Straße 48
Haus 30
12351 Berlin
E-Mail: knk.pneumologie@vivantes.de
Prof. Dr. Michail Plotkin
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstr. 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 23 1135
michail.plotkin@vivantes.de
Prof. Dr. med. Joachim Wagner
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstr. 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 23 14 41
joachim.wagner@vivantes.de
Priv.-Doz. Dr. med. Mario Müller
Vivantes Klinikum Neukölln
Rudower Straße 48
12351 Berlin Neukölln
E-Mail: knk_chirurgie@vivantes.de
Tel.: 030 130 14 2061
Priv.-Doz. Dr. med. Malgorzata Lanowska
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 22 56 01
PD Dr. med. Parwis Mir-Salim
Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Landsberger Allee 49
10249 Berlin
Tel.: 030 130 23 12 68
Prof. Dr. med. Martin K. Kuhlmann
Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Haus 13, 5.OG Station 38
Landsberger Allee 49
10249 Berlin
Tel.: 030 130 23 12 19
Prof. Dr. med. Sven Kantelhardt
Vivantes Klinikum Neukölln
Rudower Straße 48
Häuser 11/12 und 30
12351 Berlin Neukölln
Telefon: 030 130 14 2041
E-Mail: neurochirurgie.knk@vivantes.de
Prof. Dr. Mohssen Hakimi
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 22 62 18
Dr. med. Stephan Eggeling
Vivantes Klinikum Neukölln
Rudower Straße 48
12351 Berlin Neukölln
Tel.: 030 130 14 42 51
thoraxchirurgie@vivantes.de
Prof. Dr.med. Ahmed Magheli
Prof. Dr. med. Stefan Hinz
Prof. Dr. med. Jonas Busch
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 22 63 01
KBB Kryobank Berlin GmbH
Dr. med. Rüdiger Andreeßen
Reinickendorfer Straße 15
13347 Berlin
Tel.: 030 495 00 23 1
www.kryobank-berlin.de
Institut für Pathologie
Chefärztin Priv.-Doz. Dr. med. Barbara Ingold-Heppner
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstr. 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 14 26 80
Mathias Klitzke
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstr. 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 19 2229
mathias.klitzke@vivantes.de
Psychosoziale Beratungsstelle für Krebskranke und Angehörige
Dipl.-Psych. Heike Lampe und Dr. Anja Hermann
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 22 21 72
heike.lampe@vivantes.de
Charité, Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie
Prof. Dr. Igor Wolfgang Blau
Leiter Knochenmarktransplantation
Campus Virchow Klinikum
Augustenburgerplatz 1
13353 Berlin
Tel.: 030 450 565 163
MVZ Charité Vivantes Strahlentherapie
Ärztlicher Leiter Dr. med. Axel Madlung
Landsberger Allee 49
10249 Berlin
Tel.: 030 130 23 26 00
sekretariat@mvz-charite-vivantes.de
Vivantes MVZ GmbH
Fachliche Leitung PD Dr. Carmen Stromberger
Rudowerstr. 48
12351 Berlin
Tel.: 030 130 14 20 80
carmen.stromberger@vivantes.de
Praxis für Strahlentherapie in Moabit
Dr. med. Hanno Koppe
Turmstraße 21
Haus M1
10559 Berlin
Tel.: 030 367 26 94 0
info@strahlenthearpie-moabit.de
Dr. med. Claudia Gerber-Schäfer
Dr. med. Marion Paul
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin
Tel.: 030 130 22 20 01
Brustzentrum.kau@vivantes.de
Dipl.-med. Kathrin Pötschick
Schloßstraße 88
12163 Berlin
Tel.: 030 79 74 84 30
k.poetschick@humangenetik-berlin.de
Übersicht unserer weiteren Kooperationen
Leben nach Krebs! e.V.
Interessenvertretung & Selbsthilfe
für Krebsüberlebende im erwerbsfähigen Alter
www.leben-nach-krebs.de
Leukämie- und Lymphom-Selbsthilfe Berlin e.V.
c/o Rainer Göbel
Brodauer Str. 2
12621 Berlin
Tel.: 030 767 05 46 3
info@LLSB.org
www.LLSB.org
Ricam Hospiz
Gemeinnützige Gesellschaft für Lebenshilfe und Sterbebegleitung Ricam GmbH
Delbrückstr. 22
12051 Berlin
Tel.: 030 628 88 00
info@ricam-hospiz.de
www.ricam-hospiz.de
Vivantes Hospiz
Vivantes Hospiz gGmbH
Wenckebachstraße 23
12099 Berlin
Tel.: 030 130 19 1200
hospiz@vivantes.de
Allgemeiner Kontakt
Telefon: 030 130 22 2118
E-Mail: haemaonko.kau@vivantes.de
Adresse und Anfahrt
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin-Kreuzberg