Gastroenterologie und Hepatologie in Reinickendorf und Spandau

Magen, Bauchspeicheldrüse und Darm leisten täglich Schwerstarbeit, um aus der Nahrung alle lebenswichtigen Bestandteile herauszufiltern und sie dem Organismus zur Verfügung zu stellen. Die Leber entzieht dem Blut gefährliche Stoffe und produziert Galle für die Verdauung. Im Leben eines Menschen passieren im Schnitt über 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit den Magen-Darmtrakt.

Innere Medizin mit breitem gastroenterologischem und hepatologischem Leistungsspektrum

In der Klinik für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Hepatologie in Reinickendorf und Spandau werden in 51 Betten auf drei Stationen mehr als 4.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr betreut. In der Zentralen Endoskopie werden über 4.000 Untersuchungen pro Jahr bei ambulanten und stationären Patientinnen und Patienten durchgeführt. Unsere Klinik deckt ein breites Behandlungsspektrum gastroenterologischer, hepatologischer und onkologischer Erkrankungen sowie Infektionskrankheiten ab. Stoffwechselerkrankungen, insbesondere der Diabetes mellitus, und Adipositas sowie Ernährungsmedizin stellen Schwerpunkte dar.

Ein engagiertes Team von Fachärzten für Innere Medizin mit zusätzlicher Spezialisierung in der Gastroenterologie und Hepatologie betreut Sie auf fachlich hohem Niveau. Hochkompetente Endoskopieschwestern und ein qualifiziertes Pflegeteam auf der Station kümmern sich um Sie.

5.000 Patient*innenbetreuen wir ca. jährlich auf unseren gastroenterologischen Stationen und ambulant.

8.000 Endoskopienführen wir ca. jährlich ambulant und stationär durch.

Diagnostik und Therapie in Reinickendorf und Spandau

Als Teil des Leberzentrums von Vivantes stellt die Behandlung von Erkrankungen der Leber und der Gallenwege einen besonderen Schwerpunkt dar. Dies gilt auch für die Behandlung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Das wichtigste Instrument in der Diagnostik und Therapie ist das Endoskop. Die Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie ist ein Endoskopie-Schwerpunkt, vor allem in der endoskopischen Tumortherapie (zum Beispiel Stent-Einlagen in die Gallenwege, Entfernung von Frühkrebs, Polypentfernungen im Dickdarm). Krebsvorsorge ist eines unserer besonderen Anliegen. Wir bieten daher die wichtigste Vorsorgeuntersuchung für unsere Patientinnen und Patienten an: die Darmspiegelung (Koloskopie).

Die Klinik hat weitere Schwerpunkte in der Endokrinologie, in der die Diabetesbehandlung eine zentrale Rolle einnimmt. Ernährungsmedizinische Fragen spielen hier ebenfalls eine große Rolle. Infektionen und Entzündungen der Bauchorgane sind eine weitere Spezialität unserer Klinik.

Medizinische Angebote

Als Teil des Tumorzentrums Nord arbeitet die Klinik eng mit dem Vivantes Klinikum Spandau in gemeinsamen Tumorkonferenzen zusammen. Darüber hinaus ist sie Partner im Kompetenzzentrum für Leberchirurgie und endokrine Chirurgie sowie assoziierte Klinik der Deutschen Leberstiftung. Die Endoskopie verfügt über einen endoskopischen Notfalldienst mit 24-Stunden-Rufbereitschaft. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der interventionellen Endoskopie mit dem vollständigen Spektrum minimalinvasiver endoskopischer Therapien bei gut- und bösartigen Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, des Darms, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse. Ergänzt wird das Angebot durch spezialisierte Sprechstunden.

Auszeichnung

Zertifiziert von der Deutschen Krebsgesellschaft

Viszeralonkologisches Zentrum für Darmkrebs und Pankreaskrebs am Humboldt-Klinikum

Schwerpunkte der Klinik

Zur Diagnostik des extrahepatischen Gallengangskarzinoms (Klatskin-Tumor) setzen wir auf die zielgenaue Biopsie mittels Gallengangsspiegelung (Cholangioskopie). Dabei kann zusammen mit CT und MRT auch eingeschätzt werden, ob eine Operation in Frage kommt.

Leider befindet sich der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose oft in einem fortgeschrittenen und inoperablen Stadium. In diesem Fall bieten wir im Departement Gastroenterologie & Onkologie am Humboldt-Klinikum in Reinickendorf neben der Systemtherapie (Chemotherapie, Immuntherapie) auch lokal-ablative Verfahren an. Im Verlauf der Erkrankung kann es durch Aufstau der Gallenflüssigkeit zu schweren Infektionen und Leberversagen kommen. Die Photodynamische Therapie oder die Radiofrequenzablation ermöglichen die gezielte lokale Zerstörung (Ablation) von Tumorgewebe. Zusammen mit endoskopisch eingelegten  Röhrchen (Stents) aus Kunststoff oder Metall wird so ein ausreichender Abfluss der Galleflüssigkeit gewährleistet und damit die Lebensqualität verbessert und Komplikationen vermieden.

Bei der Photodynamischen Therapie mittels Laser wird zunächst ein sogenannter Photosensibilisator verabreicht, der das Gewebe für Licht besonders empfindlich macht. Daraufhin wird mit Hilfe des Endoskops eine Sonde platziert, die Laserlicht im Gallengang abgibt. Durch dieses Licht wird der Photosensibilisator aktiviert und die Tumorzellen werden zerstört. Dadurch wird die Tumormasse verkleinert und die Gallenflüssigkeit kann wieder besser abfließen. Eine Nebenwirkung der Behandlung ist eine extreme Lichtempfindlichkeit an Haut und Augen. Diese kann einige Wochen anhalten, sodass in dieser Zeit eine direkte Lichtexposition vermeiden werden muss.

Bei der Radiofrequenzablation im Gallengang wird eine Elektrodensonde in den Gallengang eingeführt. Durch Stromfluss zwischen zwei Metallspiralen wird das Tumorgewebe auf 80°C erhitzt und dabei zerstört. Dadurch wird die Tumormasse verkleinert und die Gallenflüssigkeit kann wieder besser abfließen. Da kein Photosensibilisator gegeben werden muss, tritt auch keine vermehrte Lichtempfindlichkeit auf.

Beim Barrett-Ösophagus findet sich in der unteren Speiseröhre Schleimhaut, die dort gar nicht hingehört, die sogenannte Barrett-Schleimhaut, die an Dünndarmschleimhaut erinnert. Das Risiko für Speiseröhrenkrebs ist dadurch leicht erhöht, so das regelmäßige Kontrollendoskopien mit speziellen Färbeverfahren und Biopsieentnahmen empfohlen werden. Werden dabei auch Krebsvorstufen (Dysplasien) nachgewiesen, können diese mittels endoskopischer Resektion (ESD, EMR) entfernt und die restliche Barrettschleimhaut mittels Radiofrequenzablation verödet werden.
 

Das Zenker-Divertikel ist eine seltene aber mit dem Alter zunehmende Erkrankung, bei der es zu einer sackartigen Ausstülpung der Schleimhaut im oberen Drittel der Speiseröhre (Schlund) kommt. Da sich am Übergang zwischen Rachen- und Speiseröhre eine natürliche Schwachstelle des Gewebes befindet, kann die Schleimhaut der Speiseröhre durch die Muskellücke gepresst und nach außen gestülpt werden.

Im Laufe der Erkrankung wächst das Divertikel bis auf mehrere cm Größe. Dies kann erhebliche Schluckbeschwerden zur Folge haben, da die Speise sich im Divertikel fängt und dann wieder hochgewürgt wird oder sogar in die Luftröhre gelangt und dort zu Husten bis hin zu Lungenentzündungen führt.

Die Patient*innen bemerken oft ein Steckenbleiben von Nahrung im oberen Halsbereich, Hochwürgen von Nahrung, vermehrtes Husten oder auch eine Schwellung im Halsbereich nach dem Essen. Zu den schwerwiegendsten Folgen des Zenker-Divertikels gehören starke Gewichtsabnahme, Lungenentzündungen (Aspirationspneumonie), Entzündungen oder Blutungen.

Mit dem flexiblem Endoskop und einem kleinen Nadelmesser können wir mittels Divertikelspaltung (Mukomyotomie) den Betroffenen helfen. Bei dieser schonenden minimalinvasiven Behandlungsmethode wird das Endoskop vorsichtig durch den Mund eingeführt und der sogenannte Divertikelsteg, ein Muskelstrang zwischen Divertikel und Speiseröhre, Faser für Faser mit dem elektrischen Nadelmesser durchtrennt. Nach Abschluss der Wundheilung ist danach wieder eine beschwerdefreie Nahrungsaufnahme möglich. Der Eingriff kann im Rahmen eines kurzen stationären Aufenthaltes je nach Größe des Divertikels und Risikofaktoren in sogenannter Analogsedierung oder in Vollnarkose durchgeführt werden.

Die Hauptursachen für die Entstehung eines Leberzelltumors sind übermäßiger Alkoholkonsum oder eine Hepatitis-Infektion. Daher kann das Risiko für Leberkrebs durch eine gesunde Lebensweise in der Regel gesenkt werden. Wir helfen sowohl bei der Prävention als auch bei der Früherkennung des Leberkrebs. Wird Leberkrebs diagnostiziert, bieten wir gemeinsam mit Chirurgie, Radiologie und Onkologie alle Therapieverfahren bis auf die Lebertransplantation an. So können je nach Stadium die chirurgische Resektion, die Verödung des Tumors durch radiologische Verfahren oder eine Chemotherapie oder Immuntherapie zum Einsatz kommen.

Bei den autoimmunen Lebererkrankungen greift das Immunsystem irrtümlich die eigenen Zellen der Leber und der Gallenwege an. Prof. Weismüller und seine Kolleg*innen haben langjährige Erfahrung mit diesen Erkrankungen.

  • Bei der Autoimmunhepatitis (AIH) sind die Leberzellen betroffen. Dies fällt oft durch erhöhte Leberwerte auf. Spezielle Antikörpertests und eine Leberbiopsie (Gewebeentnahme) sichern die Diagnose. Die AIH kann medikamentös behandelt werden.
  • Bei der Primär Biliären Cholangitis (PBC) sind die mikroskopisch kleinen Gallenwege betroffen. Die Patient*innen leiden oft unter allgemeiner Schwäche und Juckreiz und die Gallewerte (AP, GGT) sind erhöht. Die Diagnose wird durch Nachweis spezifischer Autoantikörper im Blut gesichert. Eine medikamentöse Therapie ist in der Regel erfolgreich und gut verträglich.
  • Bei der Primär Sklerosierenden Cholangitis (PSC) sind größere Gallenwege innerhalb und außerhalb der Leber betroffen. Viele Patient*innen haben gleichzeitig auch eine Darmerkrankung. Die Patient*innen leiden unter Fieberschüben, Juckreiz oder Oberbauchschmerzen. Die Diagnose wird mittels Kernspintomographie (MRCP) und Nachweis erhöhter Gallewerte (AP, GGT) gestellt. Die medikamentöse Therapie ist leider oft nicht ausreichend , so dass zusätzlich Gallengangsverengungen endoskopisch aufgedehnt werden müssen. Das Risiko für Gallengangskrebs und Darmkrebs ist erhöht, so das entsprechende Vorsorgeuntersuchungen empfohlen werden.
     

Endoskopie in Reinickendorf und Spandau

Diagnostisches und interventionelles Leistungsspektrum

  • Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie ergänzt durch Chromoendoskopie und virtuelle Färbeverfahren (NBI). Bei Bedarf ist ein extra dünnes Endoskop (5.9mm) verfügbar
  • Abtragung von Adenomen, Präkanzerosen und Frühkarzinomen mittels endoskopischer Submukosadissektion (ESD) oder verschiedenen Techniken der endoskopischen Mukosaresektion (EMR)
  • Varizenbehandlung (u.a. Ligatur, Sklerosierung, Obliteration, Stent)
  • Dilatation und Bougierung von Stenosen
  • Metallstenteinlagen in Ösophagus und Duodenum
  • Mucomyotomie bei Zenker-Divertikel ("Divertikelspaltung")
  • Endoskopische Therapie bei Achalasie, Ösophagusmotilitätsstörungen oder Magenentleerungsstörung: perorale endoskopische Myotomie (POEM), pneumatische Dilatation, Injektion von Botulinum-Toxin
  • Blutstillungsverfahren (u.a. Clips, Injektion von Fibrinkleber, Auftragen adsorbierender Pulver oder Gels, Argonplasmakoagulation)
  • Einlage verschiedener Arten von Ernährungssonden (PEG, PEJ, JET-PEG)
  • Behandlung von Perforationen oder Nahtinsuffizienzen durch endoskopische Vakuumtherapie, Stenteinlagen oder Verschluss mit Metallklips
  • Push-Enteroskopie für Diagnose und Therapie im oberen Dünndarm (Jejunum)

  • Diagnostische Ileokoloskopie ergänzt durch Chromoendoskopie und virtuelle Färbeverfahren
  • Abtragung von Adenomen, Präkanzerosen und Frühkarzinomen
  • Endoskopische Vollwandresektion (FTRD)
  • Dilatation und Bougierung von Stenosen
  • Metallstenteinlagen
  • Blutstillungsverfahren (u.a. Clips, Injektion von Fibrinkleber, Auftragen adsorbierender Pulver oder Gels, Argonplasmakoagulation)
  • Behandlung von Perforationen oder Nahtinsuffizienzen durch endoskopische Vakuumtherapie, Stenteinlagen oder Verschluss mit Metallklips

  • push-Enteroskopie ergänzt durch Chromoendoskopie und virtuelle Färbeverfahren
  • single-Ballon push&pull-Enteroskopie (am Standort Spandau)
  • Kapselendoskopie (am Standort Spandau)
  • Ballondilatation von Stenosen des Dünndarms
  • Blutstillungsverfahren in Jejunum und Ileum (u.a. Clips, Injektion von Fibrinkleber, Auftragen adsorbierender Pulver oder Gels, Argonplasmakoagulation)

  • Radiäres und Lineares Echoendoskop (B-Bild, Farbdoppler und Kontrastmittel-Modus)
  • Gezielte Punktion/Biopsie von Raumforderungen, Lymphknoten und Zysten
  • Transgastrale und transduodenale Drainageeinlage (Plastikstent oder lumen-apposing metal-stent (LAMS) in Zysten und Abszesse
  • Transgastrale und transduodenale Nekrosektomien

  • diagnostische ERCP inkl. Probenentnahme mittels Zytologiebürste oder Biopsiezange

  • direkte perorale Cholangioskopie oder single-operator Cholangioskopie

  • Entfernung von Gallengangssteinen mit Steinextraktionsballon oder Körbchen

  • Zertrümmerung von Gallengangssteinen mittels mechanischer Lithotrypsie oder mittels elektrohydraulischer Stosswellenlithotrypsie (EHL)

  • Papillotomie, Papillendilatation, Papillektomie (Abtragung von Papillenadenomen)

  • Ballondilatation oder Bougierung von Gallengangsstenosen

  • Einlage verschiedener Plastikstents oder selbstexpandierender Metallstents

  • Lokale Behandlung von Gallengangstumoren mittels Radiofrequenzablation oder photodynamischer Therapie

  • Perkutane Interventionen an den Gallenwegen (Ballondilatation, Bougierung, Steinentfernung, Steinzertrümmerung, Radiofrequenzablation, Stentanlage)

  • Perkutane direkte Cholangioskopie

Weitere medizinische Angebote

  • digitaler Ultraschall-Arbeitsplatz mit farbcodierter Dopplersonographie der Abdominalorgane, der Schilddrüse und der peripheren Gefäße.
  • Kontrastmittelunterstützte Sonographie (CEUS)
  • Ultraschallgestützte gezielte Punktionen
  • Ultraschallgestützte Drainageanlagen

  • Funktionsdiagnostische Untersuchungen (alle H2-Exhalationstests, Helicobacter-pylori-Diagnostik)
  • 24-Stunden-Langzeit-pH-Metrie
  • High-Resolution-Manometrie

Die ASV-Ambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) im Vivantes Humboldt-Klinikum richtet sich an gesetzlich versicherte erwachsene Patient*innen mit gesicherter Diagnose eines Morbus Crohn, einer Colitis ulcerosa oder und Colitis indeterminata. 

Voraussetzung ist die Überweisung durch eine behandelnde Vertragsärzt*in, zum Beispiel von der Hausärztin oder dem Hausarzt. 

Unser Behandlungsteam ermöglicht eine umfassende Diagnostik und Therapie, die die Krankheitserscheinungen im Magen-Darm-Trakt selbst, aber auch solche an anderen Organen, wie der Leber (z.B. Primär sklerosierende Cholangitis), der Haut, den Gelenken und den Augen umfasst. Die Behandlungsmaßnahmen umfassen neben endoskopischen und operativen Eingriffen, Labor und Bildgebung das gesamte Spektrum der medikamentösen Therapie sowie unterstützende Verfahren (z.B. Schmerztherapie) und ausführliche Beratungen. Insbesondere sind auch Patient*innen mit schwierigen Krankheitsverläufen angesprochen. 

Das Behandlungsteam wird geleitet von Prof. Dr. med. Weismüller, Chefarzt der Gastroenterologie am Vivantes Humboldt-Klinikum und am Vivantes Klinikum Spandau. Zum Kernteam gehören außerdem Oberärzt*innen der Klinik (Oberärztin Dr. med. Claas, Leitender Oberarzt Dr. med. v. Lampe und Oberärztin Dedonaki). Die Viszeralchirurgie wird durch die Chefärzte Prof. Dr. med. Adam und Dr. med. Bouassida sowie Oberarzt Dr. med. Lunenburg vertreten. 

Niedergelassener Kooperationspartner ist Dr. med. Aminalai aus der gastroenterologischen Facharztpraxis in Berlin-Wittenau. Das Team wird durch Fachärzt*innen verschiedenster Schwerpunkte bereichert, die bei Diagnostik und Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen beitragen können. 

Kontaktaufnahme vorzugsweise per E-Mail:

030 130 12 1052

Sollte ein diagnostisches oder therapeutisches Verfahren hier nicht aufgeführt sein, sprechen Sie uns gerne an. Unsere Mitarbeiter:innen bilden sich auf Kongressen und Schulungen laufend weiter und können so auch neueste endoskopische Techniken anbieten.
 

Department für Onkologie und Gastroenterologie des Humboldt-Klinikum

Leiter des Departments: Prof. Dr. med. Tobias Weismüller

Leiter des Departments: Prof. Dr. med. Tobias Weismüller

In dem Department werden zwei spezialisierte internistische Kliniken organisatorisch zusammengefasst, die Klinik für Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie und die Klinik für Onkologie. Hierzu zählen:

  1. Station 11 (Gastroenterologie, Onkologie, Palliativbereich)
  2. Station 20 (interdisziplinäre Kurzliegerstation)
  3. Station AB (Komfortbereich)
  4. MVZ-Onkologie
  5. Funktionsbereich Endoskopie-Sonographie
  6. Spezialambulanz ASV Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  7. Privatambulanz Prof. Weismüller

Zusammen mit der Klinik für Kardiologie besteht in unserem Department die volle Weiterbildungsmöglichkeit für:

  • Fachärzt*in Innere Medizin
  • Fachärzt*in Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
  • Fachärzt*in Innere Medizin und Gastroenterologie
  • Zusatzbezeichnung Palliativmedizin

Wir haben eine strukturierte Weiterbildung mit in der Regel mindestens sechsmonatigen Rotationen in die eigenen Bereiche Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie und Rheumatologie sowie in anderen Abteilungen bzw. Kliniken des Hauses – Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin und Erste Hilfe. Während der Rotationen gibt es Gelegenheit, sich in den jeweiligen Funktionsuntersuchungen (z.B. Sonographie, Endoskopie) und Eingriffen (Organ- und Ergusspunktionen und Zytologie) weiterzubilden.

Für die Weiterbildung Innere Medizin, für Schwerpunktweiterbildungen Gastroenterologie und Hämatologie/Onkologie sowie die Zusatzweiterbildung Palliativmedizin gibt es entsprechende Weiterbildungscurricula und jeweils die volle Weiterbildungsbefugnis in unserem gemeinsamen Department.

Department für Onkologie und Gastroenterologie des Klinikums Spandau

Leiter des Departments: PD Dr. med. Jan Eucker

Leiter des Departments: PD Dr. med. Jan Eucker

In dem Department werden zwei spezialisierte internistische Kliniken organisatorisch zusammengefasst, die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin und die Klinik für Gastroenterologie. Hierzu zählen:

  1. Station 51 (Hämatologie/Onkologie)
  2. Station 52 (Gastroenterologie)
  3. Palliativstation 
  4. MVZ Onkologie 
  5. Hämatologische Funktionsdiagnostik
  6. Funktionsdiagnostik Endoskopie/Sonographie

Zusammen mit der Klinik für Kardiologie besteht in unserem Department die volle Weiterbildungsmöglichkeit für:

  • Fachärzt*in Innere Medizin
  • Fachärzt*in Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie
  • Fachärzt*in Innere Medizin und Gastroenterologie
  • Zusatzbezeichnung Palliativmedizin

Wir haben eine strukturierte Weiterbildung mit in der Regel mindestens sechsmonatigen Rotationen in die eigenen Bereiche Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie und Rheumatologie sowie in anderen Abteilungen bzw. Kliniken des Hauses – Kardiologie, Pneumologie, Intensivmedizin und Erste Hilfe. Während der Rotationen gibt es Gelegenheit, sich in den jeweiligen Funktionsuntersuchungen (z.B. Sonographie, Endoskopie) und Eingriffen (Organ- und Ergusspunktionen und Zytologie) weiterzubilden.

Für die Weiterbildung Innere Medizin, für Schwerpunktweiterbildungen Gastroenterologie und Hämatologie/Onkologie sowie die Zusatzweiterbildung Palliativmedizin gibt es entsprechende Weiterbildungscurricula und jeweils die volle Weiterbildungsbefugnis in unserem gemeinsamen Department.

Leitung der Klinik

Porträt von Prof. Dr. Tobias Weismüller
Kontaktperson: Prof. Dr. med. Tobias Weismüller
Chefarzt

Kontakt

Kontaktperson: Dr. med. Bernd von Lampe
Leitender Oberarzt
Humboldt-Klinikum

Kontakt

Kontaktperson: Ahmad Ibrahim
Leitender Oberarzt
Klinikum Spandau

Kontakt

Kontaktperson: Kerstin Schapler
Chefarztsekretariat
Humboldt-Klinikum

Kontakt

Kontaktperson: Anika Hiller
Chefarztsekretariat
Klinikum Spandau

Kontakt

E-Mail:
Telefon:030 130 13 2181
Fax:030 130 13 2204

Kontaktperson: Anke Behrens
Stationspflegeleitung
Humboldt-Klinikum Station 11

Kontakt

Kontaktperson: Corinna Blondiaux
Pflegerische Leitung Zentrale Endoskopie
Humboldt-Klinikum

Kontakt

Kontaktperson: Sandra Eichler
Aufnahmebüro
Humboldt-Klinikum

Kontakt

Für Ärzt*innen

Die Oberärzt*innen der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie kümmern sich um Ihr Anliegen.

Humboldt-Klinikum

Klinikum Spandau

Allgemeiner Kontakt

Adresse und Anfahrt

Route planen
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Kontakt Gastroenterologie und Hepatologie am Standort Humboldt-Klinikum

Allgemeiner Kontakt:

030 130 12 1051

Bitte kontaktieren Sie uns bevorzugt per E-Mail.

Kontakt für stationäre Aufnahmen:

030 130 12 1052

Endoskopie Anmeldung:

030 130 12 1491 - Corinna Blondiaux, Leitung Zentrale Endoskopie

Sprechstunde:

030 130 12 1051 - Prof. Dr. Tobias Weismüller

Hotline für niedergelassene Ärzt*innen:

0170 576 8895 - Fachberatung im Arzt-Arzt-Gespräch

Kontakt Gastroenterologie und Hepatologie am Standort Klinikum Spandau

Allgemeiner Kontakt:

030 130 13 2181

Bitte kontaktieren Sie uns bevorzugt per E-Mail.

Die Sprechstunde für gastroenterologische Onkologie wurde eingerichtet für Patientinnen und Patienten mit gastrointestinalen Tumoren, wie Tumoren der Leber, der Gallenwege, der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse und des Dickdarms. Ein Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit neuroendokrinen Tumoren. Neben der Beratung wird die Diagnostik, Therapie und Nachsorge angeboten.

Spezialisten aus der Gastroenterologie/Hepatologie, der Internistischen Onkologie, der gastrointestinalen Chirurgie, der Strahlentherapie sowie der diagnostischen und interventionellen Radiologie besprechen die Fälle in der Tumorkonferenz. Die diagnostischen Schritte für Patientinnen und Patienten werden diskutiert und Behandlungsstrategien nach standardisierten Behandlungsleitlinien festgelegt. Die Teilnahme an wissenschaftlichen Studien ist möglich.

Ein ambulanter Vorstellungstermin kann zwischen 09:00 – 14:00 Uhr unter 030 130 13 21 81 vereinbart werden.

Hotline für niedergelassene Ärzt*innen:

0170 576 8895 - Fachberatung im Arzt-Arzt-Gespräch

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