Gefäße

Die Gefäßmedizin behandelt sämtliche Erkrankungen der Arterien, der Venen und der Lymphgefäße, die außerhab des Gehirns liegen. Weitere Schwerpunkte sind chronische Wunden und diabetische Füße. 

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Gefäßmedizin in Berlin

Die Gefäßmedizin befasst sich mit Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Störungen im Gefäßsystem können die Durchblutung lebenswichtiger Organe beeinträchtigen und reichen von chronischen Beschwerden bis hin zu akuten, lebensbedrohlichen Notfällen. Eine frühzeitige Diagnostik und individuell abgestimmte Therapie sind entscheidend für den Behandlungserfolg.

Das Leistungsspektrum der Gefäßmedizin umfasst die Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von Gefäßerkrankungen wie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), Aneurysmen, Krampfadern, Thrombosen, Gefäßentzündungen sowie Durchblutungsstörungen der Halsschlagadern. Moderne bildgebende Verfahren ermöglichen eine präzise Diagnosestellung als Grundlage für eine gezielte Therapieplanung.

Zum Einsatz kommen sowohl konservative als auch minimalinvasive und operative Behandlungsverfahren. Dazu zählen medikamentöse Therapien, Katheterverfahren, endovaskuläre Techniken sowie klassische gefäßchirurgische Eingriffe. Die Wahl der Therapie richtet sich nach Art und Stadium der Erkrankung sowie nach den individuellen Voraussetzungen der Patient*innen.

Die Gefäßmedizin arbeitet eng interdisziplinär mit angrenzenden Fachbereichen wie Kardiologie, Diabetologie, Radiologie und Neurologie zusammen. Ziel ist eine ganzheitliche Versorgung, die medizinische Qualität, Patient*innensicherheit und eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität verbindet.

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