
Radiologie und interventionelle Therapie Schöneberg und Tempelhof
Herzlich willkommen im Institut für Radiologie und interventionelle Therapie des Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikums und Wenckebach-Klinikums. Mit einem umfassenden Spektrum moderner Bildgebung ermöglichen wir sowohl präzise Diagnostik als auch eine schonende, minimal-invasive Behandlung.
Über das Institut für Radiologie und interventionelle Therapie in Schöneberg und Tempelhof
Unter der Leitung von PD Dr. med. Andreas Koops sind wir an den Vivantes Standorten Auguste-Viktoria-Klinikum (Schöneberg) und Wenckebach-Klinikum (Tempelhof) für Sie da.
Übersicht der Radiologie
Modernste Diagnostik im Bereich der diagnostischen und interventionellen Verfahren
Das Institut für Radiologie und interventionelle Therapie versorgt Sie mit diagnostischen und interventionellen Verfahren. Sämtliche Bilder und Befunde sind digitalisiert, was die Verfügbarkeit zwischen einzelnen Kliniken und unseren zwei Institutsstandorten garantiert und Informationswege beschleunigt.
Im Wenckebach-Klinikum führen wir sämtliche konventionellen radiologischen Röntgenleistungen durch. Für das breite Spektrum der gesamten diagnostischen Radiologie (zusätzlich zur Röntgendiagnostik auch Durchleuchtung, CT, MRT, Ultraschall) und der interventionellen Radiologie werden die Patient*innen am Auguste-Viktoria-Klinikum untersucht und versorgt.
„Die höchste ärztliche Kunst ist es, sich erst ein klares Bild des Menschen zu machen, um in gemeinsamer Entscheidung die beste Behandlung auszuwählen und im Ergebnis zu kontrollieren.
Mein Team und ich bieten Ihnen umfassende Expertise für innovative Diagnostik sowie eine individualisierte interventionell-radiologische Therapie.
Hierfür nutzen wir modernste KI-unterstützte Bildgebungstechnik, genauso aber das persönliche Gespräch und die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit allen beteiligten Fachabteilungen.“

Medizinische Angebote - Diagnostische Radiologie
Trotz der Möglichkeiten von Schnittbild-Techniken (wie CT oder MRT) ist die einfache Röntgenaufnahme aufgrund der schnellen und einfachen Verfügbarkeit auch heute noch ein wichtiges und häufig genutztes Hilfsmittel in der Diagnostik.
Wir setzen diese Techniken dosissparend gezielt ein bei der Abklärung von
- Erkrankungen im Brustraum (Thorax-Röntgen)
- Traumatische Verletzungen am Skelettsystem
- Degenerativen und entzündlichen Gelenkerkrankungen
- Vermessungs- und Verlaufskontrollen bei orthopädisch-operativer Versorgung (inkl. orthopädische Spezialaufnahmen, Wirbelsäulenganzaufnahmen, Beinganzaufnahmen)
Unsere Geräteausstattung:
- 3 vollausgestattete digitale Bucky-Arbeitsplätze (1x Wenckebach-Klinikum, 2x Auguste-Viktoria-Klinikum Ysio X.pree)
- 3 digitale mobile Röntgengeräte (Siemens Mira Max bzw. Siemens Elara Max)
Die Durchleuchtung ist eine Röntgentechnik, bei der niedrig dosierte Röntgenstrahlen den Körper durchdringen und an einem digitalen Detektor ein Bild erzeugen. Durch den Einsatz von getrunkenem Kontrastmittel können wir darstellen
- Schluckstörungen und Erkrankungen der Speiseröhre
- Untersuchungen der Magen-Darm-Passage bei Entleerungsstörungen und Verengungen im Intestinaltrakt
- Kolon-Kontrast-Einlauf der Dickdarmdarstellung
Mit Einbringung von Kontrastmittel gelingt uns hier ebenso die Durchleuchtungsdarstellung.
- des Rückenmarkraumes (Myelographie)
- von Fisteln
Die Durchleuchtungsanlage wird ferner genutzt zur Anlage und Kontrolle von Drainagen und einliegenden Kathetern.
Unsere Geräteausstattung:
- Siemens Luminos Agile
Mit dem Ultraschall lassen sich ohne Röntgenstrahlen und ohne invasives Einwirken in den Körper viele Organsysteme schonend und kostengünstig im Bild darstellen. Beim Ultraschall kommen ähnlich einem Echolot Schallwellen zum Einsatz. Diese werden von einem sogenannten Schallkopf in den Körper ausgesandt, in verschiedenen Geweben und Flüssigkeiten unterschiedlich reflektiert und von dem Schallkopf wieder aufgenommen.
Mit dem hieraus erzeugten Bild können wir untersuchen
- Hals und Schilddrüse
- Lymphknoten
- alle Bauchorgane
- die weibliche Brust
- die Muskulatur
- die Blutgefäße. Bei den Blutgefäßen lassen sich wichtige Informationen zum Blutfluss und damit auch zu Gefäßengen und Gefäßverschlüssen gewinnen.
In besonderen Fällen lässt sich das Ultraschallbild auch durch den Einsatz von über die Vene verabreichtem Ultraschall-Kontrastmittel verändern, um mehr Information über die möglicherweise unterschiedliche Durchblutung in Organen zu erfahren.
Häufig nutzen wir den Ultraschall auch zur Steuerung von Interventionen, wie der Biopsie (Gewebeprobensicherung) und der Flüssigkeitsentnahme bzw. Drainage von Flüssigkeitsansammlungen.
Unsere Geräteausstattung:
- 3 Ultraschall-Arbeitsräume, ausgestattet mit GE Logiq P9 (2x) bzw. S8 (1x)
- 2 Geräte für interventionelle Interventionen in der Angiographie oder CT
- 1x Siemens Accuson Freestyle, 1x Toshiba (Canon) Aplio 300
Mit der Computertomographie können wir mit Röntgenstrahlen nicht nur 2-dimensionale Bilder des Körpers erstellen, sondern auch einen 3-dimensionalen Datensatz gewinnen, mit dem wir alle Körperteile in variablen Schichten und Ebenen ansehen. Die Betrachtung von Organsystemen in Schnittbild-Technik ist heute ein wichtiger Standard für die Notfall-Versorgung sowie die elektive Bildgebung.
Die Bilderfassung in der Computertomographie ist sehr schnell. Dennoch ist es erforderlich, dass die Patientin oder der Patient ruhig liegt und für Bilder am Brustkorb oder Bauch auch die Luft anhält. Eine gesamte Untersuchung dauert meistens nur 2–5 Minuten.
Für viele CT-Untersuchungen ist es erforderlich, dass ein Röntgenkontrastmittel über die Vene verabreicht wird. Diese Kontrastmittel sind in der Regel gut verträglich, und nur sehr selten kann es zu Nebenwirkungen kommen. Eine Ärztin oder ein Arzt der Radiologie informiert Sie als Patientin oder Patient vor einer Kontrastmittelgabe ausführlich. Es ist hierbei wichtig zu erfahren, ob in der Vergangenheit Kontrastmittel angewendet und gut vertragen wurden. Ein leichtes Wärmeempfinden während der Kontrastmittelinfusion ist dabei übrigens normal und unkompliziert.
Mitunter gibt es zu CT-Untersuchungen auch Wasser oder Kontrastmittellösungen zum Trinken oder als Einlauf verabreicht. Alle speziellen Anwendungen werden zuvor ausführlich besprochen. Es ist wichtig, dass die Patientinnen und Patienten für ein Informations- und Aufklärungsgespräch mit ggf. notwendigen Sehhilfen oder Hörgeräten zu der Untersuchung kommen.
Welche Untersuchungen bieten wir an?
Mit der Computertomographie erfassen wir hoch exakt
- Verschiedenste Erkrankungen von Kopf, Hals, Brustkorb und Bauchbereich sowie der Arme und Beine
- Verletzungen nach Unfällen an Organen und Knochen
- Akute Blutungen und Schlaganfälle
- Tumorerkrankungen und Tumortherapieverläufe
- Gefäßerkrankungen am gesamten Körper und speziell auch an den Herzkranzgefäßen (CT-Koronarangiographie) – für die spezielle Herz-CT weisen mehrere Ärzte einen Q1-Qualifizierungsstatus auf, auch der Q2-Qualifizierungsstatus ist vorhanden.
Auch nutzen wir die CT häufig für die therapeutischen, interventionellen Eingriffe (siehe Interventionelle Radiologie).
Unsere Geräteausstattung:
- Siemens Somatom Drive (128-Zeilen Dual Source Multislice-CT)
- Siemens Somatom Edge Plus (128-Zeilen-Multislice-CT)
So wie die Computertomographie (CT) schafft es auch die Magnetresonanztomographie (MRT), den Körper in Volumenanteilen zu erfassen bzw. in Schichtebenen darzustellen. Die MRT benötigt dazu aber keine Röntgenstrahlung, was ein großer Vorteil bei der Bildgebung an jungen Menschen und insbesondere Schwangeren ist.
Die Bilder entstehen durch ein starkes Magnetfeld, welches im Körper die Wasserstoffatomkerne (Protonen) in ihrer Eigenbewegung auslenkt, und durch eine Anregung durch Radiowellen (RF-Impulse). Die hieraus erfassten Magnetresonanzsignale lassen uns zeitlich und örtlich detailreiche Abbildungen errechnen. Diese Untersuchung ist nicht schmerzhaft, allerdings geht diese Technik mitunter mit lauteren Geräuschen einher, weswegen die Patientin bzw. der Patient einen Gehörschutz erhält.
Bei der Bilderfassung im Magnetresonanztomographen liegt die untersuchte Person in einem Tunnel, der zu beiden Seiten offen ist. Patientinnen und Patienten, die in engen Räumen Angst bekommen (Klaustrophobie), können vor der Untersuchung ein Beruhigungsmittel erhalten. In besonderen Fällen (besonders Patientenfälle der Intensivstation) ist bei uns auch eine Untersuchung in Narkose möglich, ggf. auch eine begleitete Sedierung durch eine*n Anästhesist*in.
Die bei bestimmten MRT eingesetzten Kontrastmittel sind im Allgemeinen sehr gut verträglich. Wie im CT erfolgt hierzu eine ausführliche ärztliche Information und Aufklärung vor der Untersuchung.
Sollten Sie medizinische Implantate oder speziell Herzschrittmacher im Körper tragen, so müssen wir dieses vor der Untersuchung wissen. Viele Implantate sind heutzutage mit der MRT-Untersuchung kompatibel, müssen aber zur Sicherheit vorher und hinterher bewertet und ausgelesen werden (z.B. Herzschrittmacher, hier untersuchen wir in enger Zusammenarbeit mit der kardiologischen Klinik).
Welche Untersuchungen bieten wir an?
Mit der Magnetresonanztomographie werden typischerweise diese Körperregionen und Fragestellungen untersucht:
- Gehirn und Wirbelsäule: Schlaganfall-, Entzündungs- und Tumordiagnostik, degenerative Wirbelsäulenleiden und Bandscheibendiagnostik
- Knochen und Gelenke: akute Verletzungen und degenerative Erkrankungen, Entzündungen und Tumor
- Hals, Brustkorbbereich, Bauch und Becken: Entzündungs- und Tumordiagnostik, insbesondere auch an den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse (MRCP) und am Dünndarm (MR-Sellink)
- Prostata: multiparametrische Prostatographie (mpMRT der Prostata) zur Tumor- und Entzündungsdiagnostik – Mehrere Ärzt*innen weisen hier einen Q1-Qualifizierungsstatus auf, 2 Ärzte auch einen Q2-Qualifizierungsstatus.
- Herz: Diagnostik von Entzündung, Durchblutungsstörung, Funktionseinschränkung, angeborenen und erworbenen Herzfehlern – mehrere Ärzte weisen hier einen Q1-Qualifizierungsstatus auf, auch hier ist der Q2-Qualifizierungsstatus vorhanden.
Gefäße: MR-Angiographie mit und ohne Kontrastmittel
Unsere Geräteausstattung:
- Siemens Magnetom Sola (1,5 Tesla)
- Siemens Magnetom Avanto fit (1,5 Tesla)
Medizinische Angebote - Interventionelle Radiologie
Die interventionelle Radiologie ist das Teilgebiet in der Radiologie, in dem minimal-invasive Therapien unter radiologischer Bildgebung schonend und gleichzeitig hochpräzise durchgeführt werden. Oft besteht in diesen Verfahren eine Alternative zu größeren operativen Eingriffen, mitunter ergibt sich in multimodaler Therapie auch eine innovative therapeutische Ergänzung. Genutzt werden hierzu der Ultraschall, das CT und eine moderne Angiographie-Anlage.
Die Verfahren erfolgen in enger Kooperation mit der Klinik für Gefäßchirurgie und dem Institut für klinische und interventionelle Neuroradiologie am Vivantes Klinikum Neukölln. Die interventionellen onkologischen Verfahren sind eingebettet in das Onkologische Zentrum, durchgeführt in Kooperation mit der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und der Klinik für Gastroenterologie.
Diese Spezialisierungen bieten wir Ihnen am Auguste-Viktoria-Klinikum an:
In enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Gefäßchirurgie sind wir spezialisiert auf:
- Arterielle Gefäßrekanalisationen: Angioplastie/PTA, auch mit medikamentenbeladenen Ballons (DCB), Implantation von Stents und Stentgrafts, Lithoplastie (Schallwellentherapie des Kalkplaques), Thrombektomie, lokoregionale Lysetherapie, an
- Aorta
- Becken-/Beinarterien
- Supraaortalen Arterien (A. carotis, A. subclavia)
- Nierenarterien
- Viszeralarterien
- Venöse Gefäßrekanalisation: Thrombektomie, lokoregionale Lysetherapie, an
- Becken-/Beinvenen
- Implantation und Entfernung von Cava-Filtern
- Embolisation von Endoleaks nach Endovaskulärer Aortenprothetik (EVAR), auch präventive Embolisation bei Bedarf
- Embolisation von Blutungen aller Art (traumatisch, postoperativ, tumorbedingt, entzündungsbedingt), bei
- Hämoptysen (Bronchialarterien-Embolisation)
- Nierenblutung
- Viszerale Blutung
- Becken-/Extremitätenblutung
- s.a. interventionelle Onkologie
- s.a. Uterusmyom-Embolisation (UAE)
- s.a. Prostataarterien-Embolisation (PAE)
- s.a. Gelenkembolisation (TAPE)
In Kooperation mit verschiedenen Fachbereichen der Klinik (Onkologie, Chirurgie, Anästhesie) bieten wir an:
- Ultraschall- oder CT-gesteuerte Biopsie in nahezu allen Körperregionen
- Ultraschall- oder CT-gesteuerte Aspiration oder Drainage zur Entlastung von Flüssigkeitsverhalten in diversen Körperregionen
- Implantation und Komplikationsmanagement von zentralvenösen Zugängen
- Portkatheter
- PICC-Line
- Therapie von primären (HCC, Cholangiokarzinom) sowie metastasierten Lebertumoren
- Transarterielle Chemoembolisation (TACE)
- Radioembolisation (selektive interne Radiotherapie, SIRT)
- Thermische Ablation: Radiofrequenzablation/RFA oder Mikrowellenablation/MWA
- Embolisation wie auch thermische Ablation von Nierentumoren
- RFA, MWA, auch Cryo-Ablation
- Präoperative Maßnahmen
- Pfortaderembolisation (zum Erreichen von Operabilität vor erweiterter Leberchirurgie)
- Tumor-Devaskularisation
- Therapie der Dialyseshunt-Dysfunktion: Angioplastie, Thrombektomie, Stent
- Anlage Demers-Katheter zur Dialyse
- Transjuguläre Nierenbiopsie
- Prostata-Arterien-Embolisation (PAE) zur Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH)
- Varikozelen-Embolisation bei Varikozele der Hodenvenen
- Uterusmyom-Embolisation (UAE) – nicht-invasive Behandlung von Beschwerden (Schmerzen, Blutung, Druck auf Harnblase) durch Myome
- Embolisation von Varikozelen der Ovarialvene – Behandlung des pelvinen Stauungssyndroms
- Embolisation postpartaler Blutung
- Transarterielle periartikuläre Embolisation (TAPE), an
- Schulter (insbesondere bei adhäsiver Kapsulitis, „frozen shoulder“)
- Knie (bei chronischen Schmerzen durch Degeneration, auch nach TEP)
- auch Hüftgelenke, Ellenbogen (bei Epikondylitis)
- Lebervenenverschlussdruckmessung (Abschätzung des portalen Hypertonus
- Transjuguläre Leberbiopsie (schonende Gewebeentnahme bei z.B. blutungsgefährdeten Pat.)
- Transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Shunt (TIPS), zur Behandlung des portalen Hypertonus als
- Komplikation der Leberzirrhose, bei therapierefraktärem Aszites oder Varizenblutung an Magen oder Speiseröhre
- Embolisation von Varizen an Magen/Speiseröhre (im Rahmen TIPS oder BRTO)
- Gallenwegsinterventionen bei Galleaufstau
- PTCD (perkutane transhepatische Cholangiographie mit Drainage)
- Perkutane Gallenweg-Stents
- Perkutane Implantation von Ernährungssonden (Gastrostomie)
- Periradikuläre Therapie (PRT) an der Wirbelsäule (zur nicht-invasiven Therapie bei Bandscheibenvorfällen)
- Infiltration von Facettengelenken
- Infiltration/Blockade von Nervenplexus im Bauchraum (bei schweren chronischen Schmerzsyndromen)
- Sympathikolyse
In enger Kooperation mit dem Institut für klinische und interventionelle Neuroradiologie des Vivantes Klinikums Neukölln:
- Intrakranielle Thrombektomie beim akuten Schlaganfall
- Stentversorgung der A. carotis
Sprechstunden
(030) 130 20 2232
Mittwochs 16:30 - 19 Uhr nach Vereinbarung
Rubensstraße 125, Haus 8, 1. Stock, Sekretariat
Aus-, Fort- und Weiterbildung
In unserem interdisziplinären Team ergibt sich eine hervorragende Möglichkeit zu Ausbildung, zur Fort- und Weiterbildung für verschiedene Berufsgruppen:
Wir verfügen über die volle Weiterbildungsermächtigung und bieten den Weiterzubildenden eine umfassende Ausbildung an modernster Technik. Durch regelmäßige, mehrmals wöchentlich stattfindende und mit Fortbildungspunkten akkreditierte interne Fortbildungen, sowie auch durch die Unterstützung externer Fortbildung unterstützen wir die individuelle Weiterbildung.
Wir sind akademisches Lehrkrankenhaus der Charité Universitätsmedizin. Studierende können bei uns eine Famulatur oder einen Abschnitt des Praktischen Jahres (PJ) absolvieren. Sie erhalten eine individuelle Betreuung an allen Untersuchungsmodalitäten. Wir freuen uns, für unsere engagierte Lehre regelmäßig sehr gutes Feedback auf Bewertungsplattformen (PJ Ranking) zu erhalten.
Wir haben den Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe (BBG) zusammen mit der Charité begründet, um angehenden MTR eine hochattraktive und adäquat bezahlte Ausbildung zu ermöglichen. Ebenso sind wir in der Ausbildung Kooperationspartner des Lette-Vereins. Mit vielen engagierten Praxisanleiterinnen können wir allen MTR-Auszubildenden eine individuell betreute und bunt gemischte praktische Lernumgebung bieten.
Allgemeiner Kontakt
Telefon: 030 130 20 2232
E-Mail: radiologie.avk.wbk@vivantes.de
Adresse und Anfahrt
Vivantes Wenckebach-Klinikum
Wenckebachstraße 23
12099 Berlin-Tempelhof
Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum
Rubensstraße 125
12157 Berlin-Schöneberg

