Wartezeit in der zentralen Notaufnahme

Klinikum im Friedrichshain

Wartezeit in der Zentralen Notaufnahme

79 min*

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68 Patient*innen sind in Behandlung oder warten
5 Lebensbedrohliche Notfälle
34 Patient*innen kamen mit dem Rettungswagen

*Bitte beachten Sie: Diese Wartezeit basiert auf der durchschnittlichen Wartezeit der letzten 6h – von der Anmeldung bis zum 1. Arztkontakt. Zuletzt aktualisiert vor 24 s.

Zentrale Notaufnahme Friedrichshain

Die Zentrale Notaufnahme (Rettungsstelle) am Klinikum im Friedrichshain versorgt Sie in allen medizinischen Notfällen, bei akuten Erkrankungen und Unfallverletzungen. Unsere Ärztinnen und Ärzte in der zentralen Notaufnahme sind rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr – gern für Sie da.

Was ist ein Notfall?

Jeder, der in unsere Notaufnahme kommt, wird möglichst umgehend erstuntersucht, um herauszufinden, wie dringlich der Versorgungsbedarf ist. Medizinische Notfälle werden als erste versorgt. Bei weniger starken Beschwerden und Schmerzen müssen Sie mit Wartezeiten rechnen. Diese können wir nicht beeinflussen, da wir neu eintreffende schwerwiegendere Notfälle vorziehen müssen.
Ein medizinischer Notfall besteht immer, wenn eine umgehende Behandlung erforderlich ist – etwa bei starker Atemnot, Bewusstlosigkeit, stark blutenden Wunden, Herzbeschwerden, Verdacht auf Schlaganfall, Lähmungserscheinungen, Schwangerschaftskomplikationen, Vergiftungen und starken Schmerzen.
In weniger dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an den Vertragsärztlichen Bereitschaftsdienst in Berlin, 116 117.

Unser Team der Zentralen Notaufnahme in Friedrichshain

Wir sind rund um die Uhr zuverlässig und mit höchster medizinischer Expertise für Sie da.

Aufnahme in der Zentralen Notaufnahme

Sollten Sie unsere Zentrale Notaufnahme selbstständig aufsuchen, melden Sie sich bitte am Empfang (Tresen) bei unseren Pflegekräften. Halten Sie bitte Ihre Versichertenkarte und Ihren Personalausweis und gegebenenfalls die Notfalleinweisung Ihrer Hausärztin oder Ihres Hausarztes für die Formalitäten der Aufnahme bereit.
Schildern Sie die Art und Dauer Ihrer Beschwerden und geben Sie auch zusätzliche Informationen wie Allergien oder die Einnahme von Medikamenten an. Unsere Pflegekräfte werden weiterführende Fragen stellen, um Ihr Beschwerdebild einer intern festgelegten Dringlichkeitsstufe zuzuordnen.
Je nach Schwere Ihrer Erkrankung oder der auftretenden Symptome nehmen Sie zunächst im Wartebereich Platz oder Sie werden direkt in den Behandlungsbereich gebracht. Hier finden Sie weitere Informationen zu Ihrem Aufenthalt.

Warum Sie manchmal warten müssen

Wir behandeln unsere Patientinnen und Patienten nach der Dringlichkeit der Erkrankung oder Verletzung und nach den auftretenden Symptomen. Der Zeitpunkt des Eintreffens in der Rettungsstelle ist für die Reihenfolge der Behandlung nicht relevant.

Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn Sie länger warten müssen. Seien Sie sicher, dass bei den vor Ihnen aufgerufenen Patientinnen und Patienten eine schwerwiegendere Erkrankung vorliegt und deren gesundheitliche Situation ernster ist. Erfahren Sie mehr über Wartezeiten und Patientenpriorisierung.
 

Wartezeiten

In Notaufnahmen werden Patientinnen und Patienten nach der Dringlichkeit der Erkrankung oder Verletzung und nach den auftretenden Symptomen behandelt. Der Zeitpunkt des Eintreffens in der Rettungsstelle ist für die Reihenfolge der Behandlung nicht relevant.

Da in Rettungsstellen zuerst die akuten Fälle behandelt werden, kommt es für Patienten und Patientinnen mit weniger akuten Verletzungen teilweise zu längeren Wartezeiten. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Sie länger warten müssen: Seien Sie sicher, dass bei den vor Ihnen aufgerufenen Patientinnen und Patienten eine schwerwiegendere Erkrankung vorliegt und deren gesundheitliche Situation ernster ist.
Sollten Sie im Verlauf der Wartezeit jedoch eine Verschlechterung Ihres Gesundheitszustandes feststellen, teilen Sie dies bitte unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Empfang mit (im Tresenbereich).
Das Patientenaufkommen ist erfahrungsgemäß in der Zeit von 11:00 bis 21:00 Uhr sowie von Freitag bis Sonntag und an den Feiertagen besonders hoch. Während dieser Zeiten müssen Sie in der Regel mit längeren Wartezeiten rechnen.

Wir richten uns durch entsprechende Dienstplanmodelle und Arbeitsabläufe bestmöglich darauf ein. Dennoch: Der Notfall ist nicht planbar. Und es gibt Tage, an denen beinahe zeitgleich viele Patientinnen und Patienten unsere Rettungsstelle in einem sehr kritischen Zustand aufsuchen. Das Nichtplanbare stellt die besondere Herausforderung unseres Arbeitsbereiches in der Notaufnahme dar. Unser täglicher Anspruch ist es, jede Patientin und jeden Patienten entsprechend der Schwere der Symptome und Erkrankungen bestmöglich zu versorgen. Alle Ärztinnen und Ärzte der Rettungsstelle wie auch das Pflegeteam arbeiten im Schichtbetrieb. Darüber hinaus kommen so genannte Konsiliarärztinnen und Konsiliarärzte der anderen zwölf medizinischen Fachabteilungen zu Patientinnen und Patienten mit spezifischen Krankheitsbildern in die Rettungsstelle.
 

Wir wollen Sie nicht nur gut, sondern auch möglichst schnell versorgen. Leider kann es dennoch zu Wartezeiten kommen. Neben der Anzahl der Patienten, die von Tag zu Tag sehr unterschiedlich sein kann, spielen die folgenden Faktoren eine wichtige Rolle:

  • Dringlichkeit: Lebensbedrohliche Notfälle haben Priorität. Über die Reihenfolge entscheidet eine Ersteinschätzung nach dem international verwendeten Manchester-Triage-System (MTS). Sie findet immer zeitnah nach Eintreffen in der Rettungsstelle durch unser erfahrenes Pflegepersonal statt. 
  • Fachgebietszuordnung: Auch diese wird bei der Ersteinschätzung nach MTS festgelegt. Je nach Verfügbarkeit des benötigten Spezialisten und der Anzahl der eintreffenden Patienten, die zu behandeln sind, variieren die Wartezeiten hierdurch von Fall zu Fall.

Das MTS-System wird bei allen Patient*innen angewendet, die zu uns kommen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass uns Rettungsdienstpatienten mit hoher Priorität über einen von hier nicht einsehbaren Zugang erreichen. Alle Angehörigen bitten wir um Verständnis dafür, dass sie unter Umständen nur kurz oder erst zu einem späteren Zeitpunkt mit in den Behandlungsbereich kommen können. Mögliche Gründe dafür sind: vertrauliche Gespräche, zu kleine Behandlungsräume, Ruhe für den Patienten oder schnellere Behandlungsabläufe.

Haben Sie noch Fragen? Unsere Mitarbeiter / -innen beantworten sie Ihnen gern!

  • Rot: Akut lebensbedrohliche Notfälle (Rettungswagen, Schockraum, Notarzt)
  • Orange: Sehr dringende Notfälle
  • Gelb: Dringende Notfälle
  • Grün: Stabile, behandlungsbedürftige Fälle
  • Blau: Alle weiteren Fälle

Medizinische Angebote

Menschen, die in unsere Rettungsstelle kommen, klagen meist über Schmerzen, Übelkeit, Blutungen, Schwindel oder Fieber. Akute gesundheitliche Probleme sind oft verbunden mit Unsicherheiten und Ängsten. Und auch die Versorgung in einer Rettungsstelle ist für die meisten eine neue, fremde Situation. Wir wissen das und unser gesamtes Team ist für Sie da, um Ihnen zu helfen.Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain in der Landsberger Allee ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung. In unserer Zentralen Notaufnahme werden lebensbedrohlich wie auch leichter erkrankte Menschen untersucht und behandelt. Wir sind rund um die Uhr für Sie da, an jedem Tag im Jahr.
 

In unserer Zentralen Notaufnahme behandeln wir beispielsweise Patient*innen mit einem sogenannten Polytrauma, also wenn mehrere schwerere Verletzungen an verschiedenen Körperregionen vorliegen. Für die komplexe Behandlung steht ein multidisziplinäres Ärzt*innenteam bereit. Im Falle von Schlaganfällen und Herzinfarkten arbeiten wir eng mit der überegionalen Stroke Unit an unserem Klinikum zusammen. 

Unsere Rettungsstelle ist von den Berufsgenossenschaften autorisiert, sogenannte Berufsunfälle (Wege- und Arbeitsunfälle) zu versorgen. Bei uns ist jederzeit ein Durchgangsarzt zur Stelle. Damit fungieren wir als BG-Ambulanz (Berufsgenossenschaftsambulanz).

Wir versorgen in der Rettungsstelle auch weniger bedrohliche Erkrankungen, wie beispielsweise eine Erkältung, einen Hautausschlag, eine Schnittverletzung oder einen "Hexenschuss". Im Falle leichterer Erkrankungen möchten wir Sie bitten, wenn möglich, zunächst das Versorgungsangebot der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte zu nutzen. Immer mehr Anwohnerinnen und Anwohner der Bezirke Friedrichshain oder Prenzlauer Berg nutzen bei akuten Beschwerden unsere Rettungsstelle als Anlaufpunkt. Wir sind am Abend, in der Nacht, an den Wochenenden und an Feiertagen gern für Sie da. Die meisten Patientinnen und Patienten können nach der ambulanten Therapie wieder nach Hause gehen und in der hausärztlichen Sprechstunde weiterbetreut werden. Ist eine stationäre Aufnahme notwendig, stimmen wir uns zügig mit den entsprechenden Fachkliniken ab.

Je nach Schwere der Erkrankung oder Verletzung kann es neben der Befragung und der körperlichen Untersuchung notwendig sein, einige diagnostische Maßnahmen, wie eine Blutabnahme, eine Röntgenaufnahme oder eine Sonographie durchzuführen. Sprechen Sie uns an, falls Sie in der Hektik der Situation etwas nicht ausreichend verstanden haben.

Für jede Patientin und jeden Patienten stellen wir einen individuellen Therapieplan zusammen. Je nach Erkrankung und Symptomen erhalten Sie Schmerzmittel, Infusionen oder Medikamente beispielsweise bei Übelkeit oder Schwindelgefühl. Unsere Ärztinnen und Ärzte der Rettungsstelle versorgen Sie bei einem Knochenbruch. Nach der Behandlung wird der Knochenbruch in einem Gips ruhiggestellt, damit alles wieder zusammenwachsen kann. In einigen Fällen muss der Knochenbruch zuvor operiert werden.
Wir versorgen Ihre Wunden, manchmal müssen die Wundränder vernäht werden. Hierbei ist Ihr Impfstatus gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) wichtig. Am besten Sie bringen Ihren Impfausweis mit.

Kinderärztlicher Bereitschaftsdienst rund um die Uhr
(030) 31 00 31

Krisentelefon Sucht rund um die Uhr
(030) 130 22 60 86

Berliner Krisendienst täglich: 16.00 – 24.00 Uhr
(030) 390 63 10

Krisentelefon Kinder Mo – Sa: 14.00 – 20.00 Uhr
(0800) 111 03 33

BIG-Hotline Häusliche Gewalt rund um die Uhr
(030) 611 03 00

Gewalt gegen Homosexuelle täglich: 17.00 – 19.00 Uhr
(030) 216 33 36

Pro Familia Mo – Fr: 9.00 – 12.00; Mo – Do: 15.00 – 18.00 Uhr    
(030) 39 84 98 98

Giftnotruf rund um die Uhr
(030) 192 40

Sexueller Missbrauch - Mädchennotdienst
(030) 21 00 39 90
 

Beherzt in medizinischen Notfällen

Medizinische Notfälle sind weder vorhersehbar noch planbar – in der Zentralen Notaufnahme sind wir jederzeit gut vorbereitet und einsatzbereit. Mit Kompetenz, Erfahrung, Empathie sowie einer hervorragenden medizinischen Ausstattung versorgen wir Sie im akuten Krankheitsfall oder nach einem Unfall. Bei uns ist kein Tag wie der andere. Wir schätzen das und nehmen diese Herausforderung im Dienste Ihrer Gesundheit gern an.
Für die Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte in der Rettungsstelle gibt es kaum Routinen. Jeder medizinische Notfall ist individuell. Denn jede und jeder Betroffene, aber auch die Angehörigen, finden einen eigenen Umgang mit Schmerzen, Unsicherheiten und Sorgen. Auch dafür haben wir ein offenes Ohr.

Podcast-Folge "Obdachlos: Straße, Stigma und der Kampf ums Überleben" hören

Echt krank?! – Wenn die Wirklichkeit krasser ist als jede Serie

Station: Auf den Straßen Berlins zwischen Rettungsstelle im Vivantes Klinikum im Friedrichshain und der Berliner Stadtmission

Wie viele obdachlose Menschen in Berlin leben, weiß so richtig kaum jemand. Aber es gibt Orte, an denen ihnen geholfen wird: in der Rettungsstelle und in sozialen Einrichtungen. Es gilt: Hinschauen statt Wegschauen. 

Doch warum stellt die Versorgung obdachloser Menschen eine Herausforderung dar – sowohl medizinisch als auch menschlich? Liegt es am System? Liegt es am Stigma? Und wie mit einer Situation umgehen, in der am Ende niemand wirklich zufrieden ist?

Echt krank?! Podcast hören

Aufnahme & Behandlung in der Zentralen Notaufnahme in Friedrichshain

  • Ihre Versicherungskarte
  • Ihren Personalausweis
  • Wichtige Arztbriefe oder Befunde
  • Ihre aktuelle Medikamentenliste ist unbedingt zur geplanten (elektiven) oder notfallmäßigen Behandlung mitzubringen
  • Falls Sie auf Empfehlung Ihrer Hausarzt- oder Facharztpraxis zu uns kommen, benötigen wir eine Verordnung der Krankenhausbehandlung (Einweisung), auch wenn Sie nicht vollstationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

Sollten Sie unsere Rettungsstelle selbstständig aufsuchen, melden Sie sich bitte am Empfang (Tresen) bei unseren Pflegekräften. Halten Sie bitte Ihre Versichertenkarte und Ihren Personalausweis und gegebenenfalls die Notfalleinweisung Ihrer Hausärztin oder Ihres Hausarztes für die Formalitäten der Aufnahme bereit.
Schildern Sie die Art und Dauer Ihrer Beschwerden und geben Sie auch zusätzliche Informationen wie Allergien oder die Einnahme von Medikamenten an (zum Beispiel blutgerinnungshemmende Medikamente). Teilen Sie uns auch eine eventuell bestehende Schwangerschaft mit. Weitere wichtige Informationen sind die Telefonnummern von Angehörigen sowie alte Befundberichte. Auch die Angaben in Ihrem Impfausweis sind wichtig. Unsere Pflegekräfte werden weiterführende Fragen stellen, um Ihr Beschwerdebild einer intern festgelegten Dringlichkeitsstufe zuzuordnen.
Je nach Schwere Ihrer Erkrankung oder der auftretenden Symptome nehmen Sie zunächst im Wartebereich Platz oder Sie werden direkt in den Behandlungsbereich gebracht. Wenn Sie als Patientin oder Patient aufgerufen werden, gehen Sie bitte in das genannte Behandlungszimmer. Liegend eingelieferte Personen (mit einem Krankenwagen, Notarzteinsatzfahrzeug oder Hubschrauber) werden immer direkt in der Rettungsstelle an eine Pflegekraft und eine Ärztin oder einen Arzt übergeben. Sie kommen dann unmittelbar in den für sie zuständigen Behandlungsbereich.

Ihre Angehörigen dürfen Sie für kurze Zeit in den Behandlungsbereich der Rettungsstelle begleiten. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass aufgrund der räumlichen Enge der Rettungsstelle nicht alle Angehörigen unsere Patientinnen und Patienten begleiten können.

Für die Gesundheit all unserer Patientinnen und Patienten achten Sie bitte sorgfältig auf die Hygiene im Krankenhaus: Waschen oder desinfizieren Sie Ihre Hände häufiger. Falls Sie Husten oder Niesen müssen, halten Sie Ihren Ärmel davor. Tragen Sie bei einer Infektionserkrankung, wie einer "Grippe" bitte einen Mundschutz, den Sie bei uns erhalten können.

Leitung

Porträt von Dr. med. Philipp Kellner
Kontaktperson: Dr. med. Philipp Kellner
Chefarzt

Kontakt

Kontaktperson: Stationssekretariat
erreichbar Montag – Freitag, 10 – 16 Uhr

Kontakt

Kontaktperson: Janina Schlisio
Funktionsdienstleitung

Kontakt

E-Mail:
Telefon:030 130 23 2460
Fax:030 130 23 2477

Kontakt und Sprechzeiten

Allgemeiner Kontakt
Zentrale Notaufnahme/Rettungsstelle Friedrichshain
030 130 23 1735
im Vivantes Klinikum im Friedrichshain
Landsberger Allee 49
Haus 16.5
10249 Berlin-Friedrichshain


Wir sind für Sie da!

In einem Notfall, wenden Sie sich an die Nummer der Rettungsstelle unter "allgemeiner Kontakt". Für Notfälle mit Kindern, bitte an untenstehende Nummer.

Kinderrettungsstelle
(030) 130 23 1472
 

Allgemeiner Kontakt

Telefon: 030 130 23 1735
E-Mail:

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