

Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Klinikum Am Urban
Psychische Krisen sind häufig und können jeden treffen. In der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Vivantes Klinikum Am Urban bieten wir Therapien für alle psychische Störungen an. Die Behandlung kann ambulant, in einer Tagesklinik oder stationär stattfinden.
Innovatives Behandlungsangebot bei seelischen Erkrankungen
Jeder dritte Mensch erlebt einmal im Laufe seines Lebens eine seelische Erkrankung. Je früher eine Behandlung stattfindet, umso günstiger ist der Krankheitsverlauf. Wir empfehlen deshalb Betroffenen, Angehörigen und Freunden so schnell wie möglich, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Übersicht der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Kompetenzteams & Schwerpunkte
Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Kreuzberg bietet 170 psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlungsplätze auf 9 Stationen. Eine Besonderheit der Klinik ist die Behandlung in Kompetenzteams für bestimmte psychische Erkrankungen, die alle Behandlungsformen vereint (ambulant, (Tages-)Klinik, Home Treatment).
Kompetenzteams
Die Behandlung im Kompetenzteam in der Klinik für Psychiatrie in Berlin-Kreuzberg ist auf eine bestimmte psychische Erkrankung (Behandlungsschwerpunkt z.B. Depression) ausgerichtet und vereint alle bei uns möglichen Behandlungsformen (Klinik, Home Treatment, Tagesklinik, Ambulanz). Je nach individuellem Bedarf wird in der Regel gemeinsam mit einer hilfesuchenden Person entschieden, ob ein Aufenthalt in der Klinik oder eine andere Behandlungsform (Home Treatment, Tagesklinik, Ambulanz) erforderlich ist. Vorteil ist, eine Person hat die gleichen Behandler*innen egal in welcher Behandlungsform des Kompetenzteams sie ist.
Im Kompetenzteam Depression bieten wir Ihnen ein spezialisiertes psychotherapeutisches Behandlungsangebot nach den Grundsätzen der Interpersonellen Psychotherapie (IPT).
Was ist Interpersonelle Psychotherapie?
Die IPT basiert auf der Annahme, dass Depressionen durch zwischenmenschliche Probleme und Konflikte wie Trauer, Trennung, soziale Isolation, Rollenwechsel oder Belastungen am Arbeitsplatz entstehen. Durch diese Schwierigkeiten können auch die Symptome einer Depression aufrechterhalten werden. Das Verstehen und Verändern dieser Zusammenhänge mit Hilfe therapeutischer Gespräche sind für die Behandlung der Depression von entscheidender Bedeutung.
Bestandteile der Behandlung
- Einzelgespräche
- Gruppentherapien (auch Ergo- und Musiktherapie nach IPT)
- Depressionsinformationsgruppe (Psychoedukation)
- Verhaltenstherapeutisch orientierte Gruppentherapie
- Türkischsprachige Depressionsgruppe
- IPT geschulte Bezugspflege
- Entspannungsverfahren (Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson)
- Lichttherapie
- Computergestütztes Hirnleistungstraining und die Arbeitstherapie zur Steigerung der Konzentration und Belastbarkeit.
Hinweise zur Aufnahme:
- Geplante Aufnahme per Telefon mittwochs von 9-10 Uhr vereinbaren.
- Notfallmäßig über die Rettungsstelle.
Kontakt:
Tel.: 030 130 227212
Fax: 030 130 22 7215
Stationspflegeleitung: Hr. Becker (stellv.)
Oberarzt: Dr. med. G. Pliska
Das Kompetenzteam des Frühinterventions- und Therapiezentrums wendet sich an junge Menschen mit beginnenden psychischen Krisen und Erkrankungen. Wir versuchen Betroffenen zu helfen sich selbst und die Situation besser zu verstehen um Lösungsstrategien entwickeln zu können mit sich sowie den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen. Das frühe Erkennen und Behandeln psychischer Krisen ist wichtig, da dies entscheidend zu einem günstigen Genesungsverlauf beiträgt.
Gemeinsam im Gespräch überlegen wir, welche Hilfe und Behandlung für eine Person geeignet wäre und welche Ziele erreicht werden können.
Wer kommt ins FRITZ?
- Junge Menschen (15-28 Jahre), die Rat suchen, weil sie unter psychischen Veränderungen leiden, die zu Beeinträchtigungen der sozialen, schulischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit führen.
- Junge Menschen mit ersten psychotischen Krisen, depressiven und bipolaren Störungen, substanzinduzierter und schizophrener Störung.
Hinweise zur Aufnahme:
- Für Hilfe und eine professionelle Meinung ist das FRITZ Team für Sie da. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.
Kontakt
Erstkontakt Tel.: 030 130 22 6049 (Montag – Freitag: 9-16 Uhr)
Tel.: (030) 130 22 7220
E-Mail: fritz@vivantes.de
Fax: (030) 130 22 7225
Stellvertretende Stationspflegeleitung: F. Kunze-Forrest
Oberärztin: Fr. Dr. med. L. Holzner
Kompetenzteam Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)
Das Kompetenzteam Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) bietet ein spezialisiertes Behandlungsangebot für Menschen mit wiederkehrenden psychotischen Krisen an. Gerade bei Verstrickungen, Blockaden, Ängsten, Rückzug oder Perspektivlosigkeit kann das Behandlungsangebot hilfreich sein.
Was ist Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT)?
Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) ist eine Art von Verhaltenstherapie. Sie hilft uns dabei, Dinge, die wir nicht ändern können, zu akzeptieren und loszulassen. Dadurch können wir unsere eigenen Kräfte nutzen, um unser Leben nach unseren Wünschen zu gestalten.
Was ist uns bei Ihrer Behandlung wichtig?
Wir bieten Ihnen eine zugewandte, unterstützende und partnerschaftliche Behandlung an. Gemeinsam möchten wir Ihre Behandlung daran ausrichten, was Ihnen wichtig ist und berücksichtigen dabei Ihren Lebenskontext. Daher geht es uns von Anfang an auch darum, was wichtig für die Zeit nach der Behandlung ist (u.a. soziales Umfeld, Wohnsituation, Beschäftigung, Therapien).
Kontakt:
Tel.: 030 130 22 7230
Stationspflegeleitung: Fr. Schroth
Oberärztin: Dr. med. Felicitas Ehlen
Wir bieten mit dem Schwerpunkt Akutbehandlung in 2 Bereichen der Klinik Menschen in akuten psychischen Krisen eine umfassende psychiatrische Intensivbehandlung. Behandelt werden vor allem Menschen mit Psychosen, bipolaren und depressiven Erkrankungen sowie emotionaler Instabilität. Der angebotene Schutz in der Behandlung ist insbesondere für Menschen, die sich selbst und/oder andere Menschen aufgrund ihrer psychischen Erkrankung gefährden könnten. Dabei handelt es sich oft um Folgen psychischer Krisen wie starke Angst- und Unruhezustände, teilweise auch mit Fremdgefährdung, selbstschädigendem Verhalten oder Suizidalität. In gewisser Weise können diese Bereiche der Klinik mit den Intensivstationen einer somatischen Klinik verglichen werden.
Was bedeutet eine Behandlung für Menschen mit derartigen Krisen im geschützten Rahmen?
- Der Aufenthalt ist nur möglich, wenn die Person der Behandlung im vorübergehenden geschützten Rahmen zustimmt oder wenn ein behördlicher/richterlicher Unterbringungsbeschluss vorliegt.
- Eine freiwillige Aufnahme ist möglich, da diese für einige Menschen in schwerwiegenden Krisen Schutz und Sicherheit vermittelt.
- Der Behandlungsbereich wird in der Regel nur mit Absprache verlassen.
- Ein Verlassen des Behandlungsbereiches (alleine oder in Begleitung) ist möglich, sobald dies therapeutisch verantwortet werden kann und ist abhängig vom Schutzbedürfnis der Person oder Dritter.
Was sind Ziele unseres Angebots in der Akutbehandlung?
- Möglichst rasche Überwindung der akuten psychischen Krise.
- Genesung nach dem Recovery-Ansatz, der die sozialen Eingebundenheit, das allgemeine Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit miteinschließt.
- Verringerung vorliegender Selbst- und/oder Fremdgefährdung.
Wie gestaltet sich die Akutbehandlung im geschützten Rahmen unter Beachtung des besonderen Schutzbedürfnisses in einer akuten Krise?
- Engmaschige Betreuung unter Beachtung eines besonderen therapeutischen Konzeptes "Safewards" zur Vermeidung und Minderung von Konflikten.
- Schaffen einer Atmosphäre in der sich Menschen in akuten Krisen sicher fühlen können und von sich aus motivieren, sich gemeinsam mit uns an der Behandlung zu beteiligen.
- Einhaltung von Standards und Interventionen, die zur Prävention von Gefahrensituationen und Vermeidung von Behandlungen gegen den Willen dienen.
- Möglichkeit einer (zukünftigen) Behandlungsvereinbarung, in der Behandlungswünsche festgehalten werden können, die später berücksichtigt werden.
- Unterstützung, um Menschen nach der Krise gestärkt und mit Eigenverantwortung in den Alltag zu entlassen.
- Aufbau von Tagesstruktur und Planung der Weiterversorgung.
- Psychopharmakologische Behandlung, einzel- und gruppentherapeutische Angebote.
- Einbezug der Familie, des gesamten sozialen Netzwerks und des ambulanten Behandlungsumfelds.
- Genesungsbegleitung.
Hinweise zur Aufnahme:
- Notfallmäßig über die Rettungsstelle.
Kontakt:
Tel.: 030 130 226001
Schwerpunkt Akutbehandlung 31
Stationspflegeleitung: Hr. E. Schöppe
Oberärztin: Fr. Dr. med. E. Sarrecchia
Schwerpunkt Akutbehandlung 32
Stationspflegeleitung: Hr. S. Matzke
Oberarzt: Hr. Dr. M. Kleinschmidt
Schwerpunkte
Krisen sind ein normaler Bestandteil unseres Lebens und oft können wir diese selbstständig bewältigen. Manchmal treten aber psychische Überforderungsreaktionen auf und es können sich Gefühle wie Angst, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und/oder der Wunsch zu sterben einstellen.
Sollte Sie sich in einer solchen Situationen wiederfinden, ist es wichtig, schnelle professionelle Hilfe in Anspruch nehmen zu können.
Wir wollen Sie dabei unterstützen Ihre Krise zu bewältigen. Wir helfen Ihnen, Ihre Gefühle und Reaktionen besser zu verstehen.
Wir bieten Ihnen unsere Unterstützung an. Menschen mit allen Formen der Lebenskrise sind bei uns willkommen. Auslöser können zum Beispiel Partnerschaftskonflikte oder Trennungen sein, Mobbing oder Arbeitsplatzkonflikte, Schulden oder Verlusterfahrungen.
Egal ob es eine psychische Vorerkrankung in Ihrer Vorgeschichte gibt oder nicht: Auf der Krisenstation sind immer die Krise und deren Bewältigung im Vordergrund!
Im Zentrum der Behandlung steht die aktive Auseinandersetzung mit dem auslösenden Thema. Unsere Haltung ist lösungsorientiert. Wir unterstützen Sie darin, die notwendigen Dinge anzugehen. Neben äußeren Sachen, die es zu organisieren gilt, kann es um innere Konflikte gehen, die mit Überzeugungen oder Haltungen zu tun haben. Diese sollten hinterfragt werden.
Nicht selten ist eine Krise auch eine Entwicklungschance! Im Vordergrund steht für uns deshalb die Hilfe zur Selbsthilfe.
Was ist das Kriseninterventionszentrum?
Das Kriseninterventionszentrum ist eine Station des Vivantes Klinikum Am Urban. Wir bieten Platz für sechs bis acht Menschen, die im Schnitt ein bis zwei Wochen bei uns bleiben.
Zu Beginn gibt es hochfrequente Einzelgespräche mit wechselnden Personen aus dem multiprofessionellen Team. Dieses besteht aus einer Oberärztin, einer Stationsärztin, einer Psychologin, sowie neun therapeutisch geschulten Pflegekräften. Im Einzelfall kann auch eine Sozialarbeiterin hinzugezogen werden. Im Laufe des Aufenthalts nimmt die Frequenz der Einzelgespräche ab, es wird dann mehr darum gehen, wie Sie konkret wieder ins Leben zurückkommen können.
Neben den Einzelgesprächen gibt es auch obligatorische Gruppenangebote. Dazu gehören psychodynamische Gruppen, kurze Blitzlicht-Gruppen, Ergotherapie, Sportgruppen und Imaginationsgruppen.
Wie komme ich ins Kriseninterventionszentrum?
Die Aufnahme in akuten Krisensituationen erfolgt in der Regel über die Rettungsstelle.
Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, rufen sie uns gerne montags bis freitags zwischen 15.00 und 16.00 an, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Tel.: 030 130 22 7030
In akuten Fällen wenden Sie sich jederzeit an die Rettungsstelle des Vivantes Klinikum Am Urban. Dort werden Sie mit der*dem diensthabenden Psychiater*in reden und diese*r entscheidet dann zusammen mit Ihnen, ob ein Aufenthalt bei uns für Sie das Richtige ist.
In diesem Falle würde sie dann unmittelbar bei uns aufgenommen werden.
Das Therapieangebot des Schwerpunkts Persönlichkeitsstörungen richtet sich an Menschen, die in Zusammenhang mit ihrer Persönlichkeit immer wieder Schwierigkeiten mit sich und ihren Mitmenschen erleben bzw. die aufgrund einer vorübergehenden oder lange bestehenden Verletzlichkeit in eine Krise geraten. Unser Angebot folgt den Grundsätzen der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT).
Was ist eine Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)?
Ist ein umfassender Therapieansatz, der von Prof. Marsha Linehan begründet wurde. Der Therapieansatz richtet sich an Menschen, die unter einer Störung der Emotionsregulation leiden. Häufig äußert sich dies in ausgeprägten Stimmungsschwankungen, chronischer Suizidalität, Selbstverletzungen, Beziehungschaos und starken Ängsten sowie ausgeprägter Unsicherheit bezüglich der eigenen Identität (massive Selbstentwertungen und Zweifel an den eigenen Fähigkeiten zur Lebensbewältigung).
Die Grundidee des Therapieansatzes verfolgt eine Balance zwischen Strategien des Verstehens und Annehmens eines Problems (Akzeptanz) sowie dessen Veränderung. Mittels dieser Grundhaltung wird eine Atmosphäre geschaffen, die Veränderungen erleichtert. Therapeutisch werden Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie und Achtsamkeit verbunden. Dies umfasst Fertigkeiten zur Emotionsregulation, Stresstoleranz und zum zwischenmenschlichen Miteinander.
Drei Wege der Behandlung
1. Akutbehandlung
Für Personen mit Verdacht auf eine Persönlichkeitsstörung:
- Analyse der Probleme und Symptome, die zur Aufnahme geführt haben
- Diagnostik, Aufklärung, Psychoedukation und entsprechende Behandlungsempfehlung
- Reduktion von akutem dysfunktionalen Verhalten (z.B. Selbstverletzungen)
- Unterstützung bei psychosozialen Problemen
- Erlernen von realisierbaren funktionalen Strategien zur Krisen- und Stressbewältigung, Einstieg ins Skills-Training, Erlernen von Strategien zum Annehmen der Realität und Akzeptanz
Dauer: 2 bis max. 4 Wochen
2. Borderline-Krisenbehandlung
Für Patient*innen mit einer bekannten Borderline-Störung, die sich in einer Krise befinden (z. B. akute Suizidalität):
- Reduktion von Suizidalität und von akutem dysfunktionalem Verhalten
- Verstehen der aktuellen krisengenerierenden Bedingungen und Reaktivieren von Skills
- Erlernen von funktionalen Strategien zur Krisen- und Stressbewältigung, Annehmen von Krisen
Dauer: 1 bis 2, max. 3 Wochen
3. Dialektisch Behaviorales Therapieprogramm (DBT)
Interessierte Patient*innen nehmen zunächst an einer Informationsgruppe teil. Im nächsten Schritt folgt ein Vorgespräch zur Prüfung ausreichender Bereitschaft und Motivation sowie die Zustimmung zu einem Behandlungsvertrag. Bei ausreichender Bereitschaft und Motivation erfolgt nach Wartezeit eine in der Regel 10-wöchige DBT-Behandlung.
Ziele der DBT-Therapie:
- Bewältigung von Suizidalität und Krisen.
- Verbesserung von schweren Störungen des emotionalen Erlebens.
- Achtsamkeit und der Dialektik aus Akzeptanz (was wir nicht ändern können) und Veränderung (was sich ändern lässt).
- Verbesserung der sozialen Kompetenzen und Kooperationsfähigkeit
- Förderung der (Selbst-)Validierung (sich selbst ernst zu nehmen/zu achten) und des (Selbst-)Mitgefühls.
- Verbesserung der Lebensqualität.
- Planung entsprechender ambulanter Anschlussbehandlung.
Hinweise zur Aufnahme:
- Geplant per telefonischer Terminvereinbarung. Je nach Behandlungsweg ist die Teilnahme an der Informationsgruppe und einem Vorgespräch notwendig.
- Notfallmäßig über die Rettungsstelle.
Kontakt:
Therapeutische Leitung: Dipl.-Psych. D. Pink (Psychologische Psychotherapeutin, DBT-Supervisorin)
Tel.: 030 130 22 6082
Tel.: 030 130 227084
dorothee.pink@vivantes.de
Behandlungsteam (hier bitte zur Informationsgruppe anmelden)
Tel.: (030) 130 22 7040
Fax: (030) 130 22 7045
Stationspflegeleitung: T. Gabler-Paß
Oberärztin: Dr. med. H. Helber-Böhlen
Ältere Menschen haben besondere und individuelle Bedürfnisse. Deshalb bieten wir ein spezielles Angebot für seelisch erkrankte Menschen aller Diagnosegruppen, in der Regel ab dem 65. Lebensjahr, an. Ziel ist es, älteren Menschen mit seelischen Erkrankungen zu mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit unter Beachtung ihrer persönlichen Fähigkeiten und Grenzen zu verhelfen. Diesen Wunsch setzen wir milieu- und teamorientiert um.
Bestandteile der Behandlung
- Einbezug von Angehörigen und der mit an der Pflege beteiligten Personen/Einrichtungen.
- Interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung, da psychische Erkrankungen in Wechselwirkung mit körperlichen Erkrankungen treten (körperliche Untersuchung und Behandlung).
- Psychotherapeutische und/oder psychopharmakologische Behandlung in einer offenen und freundlichen Atmosphäre mit altersgerechten Bewegungs- und Ruheräumen.
- Fachspezifische Pflege mit Fokus auf Beziehungsgestaltung und Verbesserung der Tagesstruktur.
- Biographische Arbeit und Realitätsherstellung zum Erhalt von Wohlbefinden, Sicherheit, Selbstbestimmung und Würde schwer dementer Menschen.
- Ergo-, Bewegungs-, Musiktherapie, Entspannungsverfahren und eine Seniorengesprächsgruppe.
Hinweise zur Aufnahme:
- Geplant per Terminvereinbarung mit ärztlicher Einweisung und einer Kostenübernahme durch die Krankenkassen.
- Notfallmäßig über die Rettungsstelle.
Kontakt:
Tel.: (030) 130 22 7140
Fax (030) 130 22 7145
Stationspflegeleitung: Herr T. Paßkönig
Oberärztin: Dr. med. H. Helber-Böhlen
Mit dem Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen bieten wir Ihnen ein spezialisiertes verhaltenstherapeutisches Behandlungsangebot bei substanzbezogenen Problemen (Community Reinforcement Approach, CRA).
Was ist das Ziel des Behandlungskonzepts?
Den Entschluss zu fassen, eine stationäre Entgiftungstherapie aufzunehmen, stellt für viele Betroffene eine Hürde dar. Möglicherweise ist dieses gar Ihr erster Kontakt zum Suchthilfesystem. Das Behandlungsangebot für Abhängigkeitserkrankungen richtet sich an Menschen mit einem problematischen Konsum bzw. einer Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen bzw. verhaltensbezogenen Süchten (z.B. Internet, Spielsucht). Ziel ist es, einen verantwortungsvollen Umgang mit der Abhängigkeitserkrankung zu erlangen.
Bestandteile der Behandlung
- Vorurteilsfreie Zuwendung und Respektierung der persönlichen Bedürfnisse.
- Stabilisierung durch Begleitung bei Verunsicherung und Ängsten, die durch körperliche und seelische Belastungen während der Entgiftungsbehandlung (qualifizierter Entzug) auftreten können.
- Förderung der Motivation zur Abstinenz (weniger/kein Konsum) durch Nutzung positiver Anreize aus dem sozialen, familiären und beruflichen Umfeld.
- Substitutionsbehandlung
- Krisenintervention
- Behandlung von somatischen und psychiatrischen Begleiterkrankungen.
- Vermittlung zu Langzeitentwöhnungstherapien, Suchthilfe, Selbsthilfegruppen.
- Möglichkeit zur ambulanten Weiterbehandlung.
Hinweise zur Aufnahme:
- Geplante Aufnahme per Telefon Montag bis Freitag zwischen 7:30-8:00 Uhr vereinbaren.
- Notfallmäßig über die Rettungsstelle.
Kontakt:
Tel.: 030 130 22 7330
Fax: 030 130 22 7335
Stationspflegeleitung: Fr. S. Wilhelm
Oberärztin: Fr. Dr. P. Hußmann
Die Klinik für Psychotherapie in Berlin-Kreuzberg im Überblick
In der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Kreuzberg arbeitet ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärzt*innen, Psycholog*innen, Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Sozialarbeiter*innen, Ergo-, Musik- und Physiotherapeut*innen und bietet Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse angepasste Behandlung an. Diese umfasst Einzel- und Gruppenpsychotherapie, sowie Ergotherapie, Kreativtherapien wie Tanz- und Musiktherapie und Physiotherapie.
Wir bieten:
- Hilfe rund um die Uhr über die Rettungsstelle des Vivantes Klinikum Am Urban
- 265 Behandlungsplätze in der akuten Krankenhausversorgung
- Die Behandlung erfolgt: ambulant, tagesklinisch, zu Hause, in Kompetenzteams/Schwerpunkten
- Innovative, integrierte psychiatrisch-psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung
- Frühbehandlung psychischer Erkrankung für junge Menschen im Frühinterventions- und Therapiezentrum (FRITZ am Urban)
- Home Treatment
Einblicke in innovative Behandlungsangebote unserer Klinik
Der Chefarzt, Prof. Dr. Andreas Bechdolf, M. Sc., ist Experte für die Behandlung von Menschen mit Psychosen, für die Früherkennung und Frühbehandlung von Psychosen und bipolaren Erkrankungen sowie für die Entwicklung innovativer Versorgungsformen. Prof. Bechdolf gehört der Leitlinienkommission Schizophrenie und psychosoziale Interventionen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) an und ist Mitglied der Forschungsplattform Charité Mental Health. Laut dem Magazin FOCUS ist Prof. Bechdolf einer der bedeutendsten Experten für die Behandlung von Menschen mit Psychosen in Deutschland und wurde für seine Tätigkeiten mehrfach ausgezeichnet.
Kooperationen der Psychiatrie in Kreuzberg
Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik arbeitet eng mit niedergelassenen Fachärzt*innen für Psychiatrie und Psychotherapie sowie psychologischen Psychotherapeut*innen zusammen. Daneben bestehen verschiedene Kooperationen mit psychosozialen Trägern und Vereinen, Gesundheitsbündnissen, Universitäten, Hochschulen, Fachgesellschaften sowie Aus- und Weiterbildungsinstituten.

Eine Beratungs-, Kontakt- und Behandlungsinitiative für junge Menschen im Alter zwischen 15 und 35 Jahren
Erstkontakt Telefon: 030 ‐ 28 47 66 48
E-Mail: kontakt@soulspace-berlin.de

Die Bibliothek steht Patient*innen, Angehörigen, Gästen und Mitarbeiter*innen zur Verfügung.
Betrieben wird die Bibliothek durch die Kooperation zwischen der Gemeinnützigen Gesellschaft für Jugendberatung und psychosoziale Rehabilitation (ajb) und der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
Öffnungszeiten
Montag, Mittwoch und Freitag 11.00 - 16.00 Uhr
Dienstag und Do 14.00 - 16.00 Uhr
Wir bieten einen Bücher-Bringdienst für nicht gehfähige Patienten im Klinikum.
Ansprechpartnerin ist Monika Boldt
Tel.: 030 130 22 3156
Gemeinnützige Gesellschaft für Jugendberatug und psychosoziale Rehabilitation
Manie & Depression Selbsthilfevereinigung Berlin-Brandenburg e.V.
Angehörige psychisch erkrankter Menschen Landesverband Berlin e.V.
Berliner Woche der Seelischen Gesundheit
Woche der Seelischen Gesundheit
DGPPN - Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde
DDPP - Dachverband Deutschsprachiger Psychose-Psychotherapie
DGPE - Deutsche Gesellschaft für Psychoedukation e.V.
IEPA - International Early Psychosis Association
european psychiatric association
International Society for Psychological and Social Approaches to Psychosis
ChefärztInnen der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie an Allgemeinkrankenhäusern
DGVT - Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie
BAP - Berliner Akademie für Psychotherapie
Institut für Psychologische Psychotherapie und Beratung Berlin e.V.
Institut für Verhaltenstherapie
ZPHU - Zentrum für Psychotherapie am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin
AAI – Alfred Adler Institut Berlin
BIPP - Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse
Leitung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Behandlung
Fragen rund um Ihre Behandlung in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik möchten wir Ihnen an dieser Stelle beantworten, damit Sie schon im Vorfeld bestmöglich informiert sind.
- Über die Rettungsstelle des Vivantes Klinikum Am Urban bieten wir Ihnen rund um die Uhr psychiatrisch-psychotherapeutische Hilfe.
- Über geplante Aufnahmen, die mit den Behandlungsteams vereinbart werden können.
- Die Behandlungen finden in Ambulanzen, Tageskliniken, zu Hause (Home Treatment) und Kompetenzteams/Schwerpunkten statt.
Eine geplante Aufnahme erfordert eine ärztliche Einweisung und eine Kostenübernahme Ihrer Krankenkasse.
- Jeder dritte Mensch erlebt im Lauf seines Lebens eine seelische Erkrankung. Hilfe zu beanspruchen ist keine Schwäche, sondern eine Stärke nach vorn zu schauen.
- Genau wie bei körperlichen Erkrankungen ist es auch bei psychischen Erkrankungen wichtig, sich früh behandeln zu lassen, da dies günstig für die Genesung ist.
- Gemeinsam mit einer Hilfe suchenden Person versuchen wir die individuell passende Behandlung zu finden.
Dabei kommt jeder Hilfe suchenden Person eine umfangreiche psychiatrisch-psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung zu.
- Unsere Therapieangebote sind spezialisiert nach Behandlungsschwerpunkten (Erkrankungen/ Schwere der Erkrankung) und orientieren sich an den Bedürfnissen der Hilfesuchenden.
- Wir bieten innovative und auf neuster Forschung basierende Behandlungsangebote und berücksichtigen vor allem Bedürfnisse junger Menschen (FRITZ).
- Unabhängig von der Behandlungsform arbeiten wir gemeinsam mit der hilfesuchenden Person im multiprofessionellen Team, also einer Gruppe von unterschiedlichen Professionen (Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Ärzt*innen, Psycholog*innen, Ergo-, Arbeits-, Physio-, Musik- und Theatertherapeut*innen sowie Peer-Mitarbeiter*innen).
- Unterstützung auch für Angehörige.
- Überleitung in ambulante Hilfen nach der klinischen Behandlung.
- Psychotherapeutisch-psychiatrische Behandlung (bei Bedarf Medikation)
- Einzel- und Gruppengespräche
- Sozialdienst
- Arbeits-, Ergo-, Musik-, Theater-, Physiotherapie
- Jobcoaching
- Angehörigenarbeit
- Genesungsbegleitung
Aus- und Weiterbildung
Werden Sie Teil unseres Teams!
Das Vivantes Klinikum Am Urban und das Vivantes Klinikum im Friedrichshain sind Lehrkrankenhäuser der Charité. Deshalb beteiligen wir uns neben der ärztlichen Weiterbildung auch an der Ausbildung von Studierenden der Medizin (PJ), Psychologie und psychologischer Psychotherapeut*innen (Praktische Tätigkeit I +II), Fachkrankenpflegerinnen und Fachkrankenpfleger für Psychiatrie und weiterer Professionen des Fachbereichs.
Herr Prof. Dr. A. Bechdolf verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung im Fach Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (4 Jahre). Ebenso ist Herr Prof. Dr. Bechdolf in der Lehre und der Forschung aktiv. Er bietet ebenfalls die Betreuung von Dissertationen an.
Ihre Einarbeitung in unser Team erfolgt unter Berücksichtigung Ihres Kenntnisstandes und beruflicher Vorerfahrungen durch erfahrene Assistenzärztinnen und -ärzte und die zuständigen Oberärztinnen und -ärzte. Zur Erleichterung Ihres Einstiegs in die Arbeit bieten wir ein Mentorinnen und Mentoren-System durch bereits erfahrene Assistentinnen und Assistenten und ein Einarbeitungsmanual an. Die Einteilung in die Nachtdienste erfolgt erst nach ausreichender Einarbeitungszeit. Wir bieten eine phasenbezogene Rotation an, die sich in Akut-, Schwerpunktbehandlungs- und Vertiefungsphase unterteilt. Neben theoretischen Aspekten der Weiterbildung legen wir großen Wert auf die Entwicklung psychiatrisch-psychotherapeutische Basisskills und stetige Supervision. Durch bestehende Kooperationen mit neurologischen Kliniken unterstützen wir Sie bei der Absolvierung des neurologischen Jahres.
Möchten Sie Teil unseres Teams werden? Dann informieren Sie sich auf der Karriereseite über offene Stellen oder lassen Sie uns eine Initiativbewerbung zukommen.
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Tel. 030 130 22 6001
im Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin-Kreuzberg
ines.hagedorn@vivantes.de
Wir bieten Stellen für die Praktische Tätigkeit I /II an. Die Stellenanzahl ist begrenzt. Aktuell sind alle Stellen bis Ende 2024 besetzt, Bewerbungen werden vor Oktober 2024 nicht gesichtet. Die Anzahl der Bewerbungen ist begrenzt. Bitte nutzen Sie zur Bewerbung ausschließlich folgende Emailadresse: pt-ausbildung.kau@vivantes.de. Ihre Bewerbung wird mit einer automatischen Antwortmail bestätigt. Wir melden uns nur bei Ihnen, wenn tatsächlich Stellen frei werden. Bitte sehen Sie von Nachfragen per E-Mail oder telefonischen Rückfragen ab!
Ähnlich wie bei unseren Assistenzärzt*innen bieten wir Ihnen eine Einarbeitung und Anleitung sowie Supervision durch erfahrene Psychologinnen und Psychologen, Psychotherapeut*innen sowie Ärzt*innen an. Sie arbeiten im multiprofessionellen Team auf einer unserer Stationen oder Tageskliniken. Nach der Einarbeitungsphase realisieren Sie unter Supervision Einzel- und Gruppentherapien, Leistungs- und Persönlichkeitsdiagnostik, Angehörigengespräche sowie die differenzierte Erfassung von psychopathologischen Befunden, Erhebung biographischer und sozialer Anamnesen.
Wir kooperieren mit zahlreichen Ausbildungsinstituten und sind auch offenen für neue Kooperationen.
Wir bieten Plätze für Studierende im Praktischen Jahr an. Neben der Möglichkeit eines breiten Ausbildungsspektrums in den unterschiedlichen Spezialisierungen des Faches Psychiatrie, liegen uns auch Ihre Kompetenzen der selbstständigen Behandlungsplanung und kontinuierlicher Patient*innenbetreuung am Herzen.
Die PJ-Plätze werden wie für alle Lehrkrankenhäuser über das PJ-Büro der Charité zugeteilt.
Wir bieten Praktika für Psychologiestudierende und anderer Professionen des Fachbereichs an (Ergotherapie, Physiotherapie, Soziale Arbeit, Genesungsbegleiter*innen, Fachkrankenpfleger*innen).
Um einen ausreichenden Lernerfolg und einen guten Einblick in das Fachgebiet zu erreichen, wünschen wir uns eine Mindestlaufzeit von 8 und bestenfalls 12 Wochen. Individuelle Bedingungen und Laufzeiten können besprochen werden. Das Praktikum kann auf einer unserer Stationen oder Tageskliniken erfolgen.
Eine rechtszeitige Bewerbung vor Ihrem Wunschtermin erleichtert unsere Planungen. Bewerbungen richten Sie bitte an: psy-praktikum.kau@vivantes.de
Bitte sehen Sie von telefonischen Rückfragen ab.
In unserer Klinik finden wöchentliche Fortbildungen mit internen und externen Referentinnen und Referenten statt, die "State of the Art"-Vorträge zu aktuellen Themenbereichen halten. Diese Fortbildungen sind über die Berliner Ärztekammer CME-akkreditiert.
In regelmäßigen Abständen finden darüber hinaus fachspezifische Workshops und Weiterbildungen zu besonderen Themenkomplexen statt.
Zudem führen wir regelmäßig praxisnahe Forschungsprojekte in Kooperation mit der Charité Universitätsmedizin und dem Universitätsklinikum Freiburg durch.
Wenn Sie Interesse an unseren Forschungsschwerpunkten haben und in diesem Rahmen eine Abschluss- o. Promotionsarbeit schreiben möchten, melden Sie sich bitte bei Dr. Olga Maria Domanska.
Kontakt und Sprechzeiten der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Klinikum Am Urban
Sprechstunden unserer Behandlungs-Teams
Tel.: (030) 130 22 6001
Oft sind unsere Telefonleitungen hoch frequentiert. Versuchen Sie es bitte öfter oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Klinikum Am Urban
Tel.: 030 130 226030
pia.kau@vivantes.de
Klinikum im Friedrichshain
Tel.: 030 130 23 1928
institutsambulanz.kfh@vivantes.de
Klinikum Am Urban
Tel.: 030 130 22 6065
Klinikum im Friedrichshain
Tel.: 030 130 23 1592
Depressionsbehandlung
Tel. 030 130 22 7212
Die Anmeldung zur Aufnahme per Telefon mittwochs von 9:00 bis 10:00 Uhr und im Notfall über die Rettungsstelle.
FRITZ am Urban, Frühinterventions- und Therapiezentrum
Tel. 030 130 22 7220
Die Anmeldung zur Aufnahme per Telefon Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 16:00 Uhr sowie im Notfall über die Rettungsstelle.
Allgemeinpsychiatrie
Tel. 030 130 22 7230
Die Anmeldung zur Aufnahme per Telefon Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 16:00 Uhr sowie im Notfall über die Rettungsstelle.
Akutbehandlung
Tel. 030 130 22 6001
Die Anmeldung zur Aufnahme über die Rettungsstelle.
FlexiTeam
Tel. 030 130 22 6001
Die Anmeldung zur Aufnahme per Telefon Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 16:00 Uhr.
Kriseninterventionszentrum
Tel. 030 130 22 6086
Die Anmeldung zur Aufnahme über die Rettungsstelle.
Persönlichkeitsstörungen/Borderline-Störung
Informationen zur Aufnahme erhalten Sie unter Tel. 030 130 22 7040
Seelische Erkrankungen des höheren Lebensalters
Tel. 030 130 22 7140
Die Anmeldung zur Aufnahme per Telefon Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 16:00 Uhr sowie im Notfall über die Rettungsstelle.
Abhängigkeitserkrankungen
Tel. 030 130 22 7330
Die Anmeldung zur Aufnahme per Telefon Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 8:00 Uhr sowie im Notfall über die Rettungsstelle.
Tel. 030 130 22 6001
Die Anmeldung zur Aufnahme per Telefon Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 16:00 Uhr.
Tel. 030 130 22 9530
Die Rettungsstelle steht rund um die Uhr zur Verfügung.
Allgemeiner Kontakt
Telefon: (030) 130 22 6001
E-Mail: ines.hagedorn@vivantes.de
Adresse und Anfahrt
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin-Kreuzberg
Jetzt reinhören in unsere Podcast-Folge "Der Ruf des Messias"
Echt krank?! – Wenn die Wirklichkeit krasser ist als jede Serie
Station: Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Vivantes Klinikum Am Urban in Berlin-Kreuzberg
Lass mal mehr über die Psyche reden. ADHS, Burnout, Depressionen. Psychische Erkrankungen boomen auf Social Media. Eine Gefahr? Wir sprechen über riskante Selbstdiagnosen, zerstörerische Stimmen im Kopf und leichtsinnige Stigmatisierung. Wie fühlt es sich wirklich an, schizophren zu sein? Und was passiert, wenn Freunde einen als wahnsinnig bezeichnen? Es geht darum, sensibel zu sein. Denn psychisch Erkrankte sind mehr als ihre Krankheit.
Hier können Sie unseren Podcast hören: Echt krank?! Podcast hören
Wissenschaftliche Projekte
Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Kreuzberg ist aktiv in der Forschung und verfolgt diverse wissenschaftliche Projekte, um die Behandlung psychisch Erkrankter stets in optimaler Weise zu gewährleisten.
Durch wissenschaftliche Projekte versuchen wir die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung zu verbessern. Ziel ist es, einen frühen, gemeindenahen und niederschwelligen Zugang zum Hilfesystem zu ermöglichen.
Integriert in die klinische Arbeit führen wir wissenschaftliche Studien durch. Dies umfasst standortbezogene Projekt und Multicenterstudien. Ziel ist es, wirksame Therapieangebote zu konzipieren, zu evaluieren, weiterzuentwickeln, und in die Versorgungspraxis zu integrieren.
- Prävention psychischer Erkrankungen
- Psychotherapie bei schweren psychischen Erkrankungen
- Psychosoziale Interventionen bei schweren psychischen Störungen
- Innovative Versorgungsformen
- Multimodale Prädiktions- und Verlaufsforschung psychischer Erkrankungen
- Sozialpsychiatrische Versorgungsforschung







