Chefärzte-Duo leitet Kinder-und Jugendpsychiatrie von Vivantes

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Die Kinder- und Jugendpsychiatrie von Vivantes mit Kliniken in Friedrichshain und Neukölln sowie einer Tagesklinik in Treptow-Köpenick wird seit 1. Juli dieses Jahres von Dr. Juliane Teich-Bělohradský und Tobias Hellenschmidt geleitet. Sie hatten seit September 2024 die Leitung bereits kommissarisch inne.

Zwei ausgewiesene Expert*innen für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Juliane Teich-Bělohradský arbeitet seit ihrer Ausbildung 2004 für Vivantes an verschiedenen Standorten und unterschiedlichen Stationen. So baute sie die Tagesklinik und Ambulanz für Klein- und Vorschulkinder in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Neukölln auf. Mit der Entwicklung und Implementierung eines Kinderschutzkonzeptes für die gesamte Kinder- und Jugendpsychiatrie von Vivantes leistete sie Pionierarbeit. Seit 2021 war sie leitende Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort Neukölln. Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen in familienzentrierten Therapieverfahren, Behandlung von Kleinkindern, Kinderschutz und stationsäquivalenter Behandlung.

Dr. Juliane Teich-Bělohradský: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Gemeinsam wollen wir den bereits in der Planung befindlichen Ausbau der Versorgungskapazität realisieren. Unser Ziel ist es bei Vivantes Angebote für alle Themenbereiche, Altersstrukturen und Versorgungssettings der Kinder- und Jugendpsychiatrie vorzuhalten.“

Tobias Hellenschmidt kam 2006 zu Vivantes und arbeitet seit 2009 in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Klinikum im Friedrichshain, seit 2013 als leitender Oberarzt. Er baute dort das Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen des Kindes- und Jugendalters Berlin auf, welches zwischenzeitlich im gesamten deutschen Sprachraum große Nachfrage erfährt. Seit seiner Gründung 2015 leitet er dieses.  Darüber hinaus leitet er den Intensivbehandlungsbereich für Jugendliche. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Suchtstörungen bei Minderjährigen, sexualmedizinische Themen, Schizophrenie und bipolar affektive Störungen.

Tobias Hellenschmidt: „Unsere jeweiligen fachlichen Schwerpunkte ergänzen sich hervorragend und ermöglichen gemeinsam mit unseren hochmotivierten Teams ein umfassendes Behandlungsangebot für unterschiedliche Altersgruppen und Krankheitsbilder in ganz Berlin. Dazu gehört auch eine gute Vernetzung mit der Erwachsenpsychiatrie und anderen Kooperationspartnern, zum Beispiel aus der Jugendhilfe.“

Fotos: Heike Schäfer

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