
25 Jahre Vivantes. Berlin kann Gesundheit.
Seit 2001 steht Vivantes für Spitzenmedizin, Menschlichkeit und Verantwortung – mitten in Berlin, für diese Stadt und ihre Menschen.
Ein Jubiläum für ganz Berlin
25 Jahre Vivantes sind 25 Jahre Einsatz für das Leben. Als größtes kommunales Gesundheitsnetzwerk tragen wir Verantwortung für die medizinische Versorgung Berlins – heute und in Zukunft. Dieses Jubiläumsjahr macht sichtbar, was Vivantes ausmacht: medizinische Exzellenz, engagierte Mitarbeitende und eine unverzichtbare Rolle für ein gesundes Berlin.
2026 feiert Vivantes sein 25-jähriges Bestehen – mit Aktionen in der ganzen Stadt. In Kiezen, auf Plätzen und bei Veranstaltungen bringen wir Gesundheit dorthin, wo Berlin lebt. Das Jubiläumsjahr verbindet Information, Begegnung und Dialog – nahbar, verständlich und relevant.
Stimmen zum Jubiläum
Was bedeutet Vivantes für Berlin? Mitarbeitende, Partner*innen und Persönlichkeiten teilen ihre Perspektive auf 25 Jahre Verantwortung für Gesundheit.
25 Aktionen. 25 Jahre Vivantes.
Über das gesamte Jahr hinweg macht Vivantes Gesundheit erlebbar – mit Aktionen, Events und Begegnungen in ganz Berlin.
Unsere Veranstaltungen
Momente, die bleiben
Jede Aktion erzählt eine Geschichte. Hier sammeln wir Eindrücke, Stimmen und Bilder aus dem Jubiläumsjahr – als lebendiges Archiv von 25 Jahren Vivantes.

Mehr als 100 großgewachsene Kinder haben am 17. Januar 2026 in der Max-Schmeling-Halle gezeigt, was in ihnen steckt – und Vivantes war als Partner für Kinder- und Jugendgesundheit mittendrin.
Bereits zum wiederholten Mal haben ALBA BERLIN und Vivantes gemeinsam den Aktionstag „ALBA Größe zeigen!“ veranstaltet. Ziel ist es, die größten Grundschulkinder Berlins zu fördern, ihnen sportliche Möglichkeiten aufzuzeigen und gleichzeitig für gesundheitliche Prävention zu sensibilisieren. Teilnehmen konnten Kinder der Jahrgänge 2013 und jünger sowie Schüler*innen bis zur 5./6. Klasse der weiterführenden Schulen.
Vivantes war mit einem fachlichen Team vertreten, darunter Prof. Dr. med. Klemens Raile, Chefarzt für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Neukölln. In seinem Interview betonte er die besondere Rolle großwüchsiger Kinder: Sie fallen im Alltag oft auf und können von Ausgrenzung betroffen sein. Sportarten wie Basketball oder Volleyball bieten nicht nur Bewegung, sondern stärken Selbstbewusstsein, soziale Kompetenzen und ein positives Körpergefühl. Ein weiterer wichtiger Punkt: Groß gewachsene Kinder werden häufig überschätzt – sei es in körperlicher oder kognitiver Hinsicht – und benötigen gezielte Förderung und altersgerechte Begleitung.
Die teilnehmenden Kinder konnten an verschiedenen Stationen ihre Koordination, Reaktionsfähigkeit und Beweglichkeit testen, sich im Basketball ausprobieren und spielerisch Einblicke in gesunde Ernährung gewinnen. Besonders wertvoll war, dass Kinder, die bisher keinen Vereinssport betrieben, neue Motivation für Bewegung und sportliche Aktivitäten entwickeln konnten.
Auch das soziale Miteinander spielte eine große Rolle: Viele Kinder lernten erstmals Gleichaltrige mit ähnlicher Körpergröße kennen und knüpften neue Freundschaften. Die Olympiasiegerin und ALBA-Managerin Svenja Brunckhorst hob in ihrem Interview hervor, wie wichtig es ist, Kindern zu zeigen, dass groß zu sein eine Stärke ist, und sie in ihrer Entwicklung zu bestärken.
Für Vivantes war die Teilnahme erneut eine Gelegenheit, Prävention sichtbar zu machen, Gesundheitsthemen altersgerecht zu vermitteln und gleichzeitig die Kooperation mit ALBA BERLIN zu vertiefen. Die Aktion zeigt eindrucksvoll, wie Gesundheit, Sport und soziale Förderung Hand in Hand gehen können.

Zum Welt-Adipositas-Tag öffnete das Berliner Adipositas-Zentrum im Vivantes Klinikum Spandau seine Türen für Patientinnen, Angehörige und Interessierte. Besucherinnen informierten sich über moderne Therapieansätze bei Adipositas – von Ernährungs- und Bewegungsprogrammen bis zur metabolischen Chirurgie.
Adipositas ist eine anerkannte Erkrankung. Es handelt sich um eine chronischen Ernährungs- und Stoffwechselerkrankung, die laut Weltgesundheitsorganisation weltweit zu den am stärksten zunehmenden Gesundheitsrisiken zählt.
„Adipositas ist keine Charakterschwäche“
Prof. Dr. med. Jürgen Ordemann, Chefarzt des Berliner Adipositas-Zentrums betont: „Adipositas ist keine Charakterschwäche, sondern eine behandelbare chronische Erkrankung mit biophysiologischen und genetischen Ursachen.“ Unbehandelt drohen schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Leiden oder Fettleber – mit erheblichen Auswirkungen auf Lebensqualität und Lebenserwartung.
Das am Standort Klinikum Spandau und am Humboldt-Klinikum etablierte, engmaschige Therapiekonzept wurde im Rahmen der Veranstaltung vorgestellt – von Ernährungsumstellung, Bewegungs- und Coachingangeboten bis hin zu metabolischer Chirurgie und Nachsorge.
„Chirurgie zum Anfassen“ und viele Gespräche
Das Programm bot praxisnahe Einblicke: Im „Adipositas-Café“ kamen Betroffene und Behandelnde ins Gespräch, bei „Chirurgie zum Anfassen“ konnten medizinische Verfahren anschaulich erklärt werden. Großen Zuspruch fanden zudem die BIA-Messungen: Die Bioelektrische Impedanzanalyse sind eine schmerzfreie Methode zur Bestimmung der Körperzusammensetzung, bei der über einen schwachen elektrischen Impuls unter anderem Körperfett, Muskelmasse und Wasseranteil gemessen werden. Führungen über die Station 83 sowie Informationsstände zur inkretinbasierten Therapie („Abnehmspritze“) und zur Ernährung waren ebenfalls sehr beliebt.
Frag den Doc und mehr Fachvorträge
Fachvorträge rundeten den Tag ab: Neben Prof. Dr. med. Ordemann sprach Dr. Susewind zum Thema „Dumping – was kann man tun?“ zu möglichen Folgen nach Magenoperationen wie dem Magenbypass. Dabei gelangt Nahrung – vor allem zuckerreiche oder sehr fetthaltige Speisen – zu schnell vom verkleinerten Magen in den Dünndarm.
In der offenen Fragerunde „Frag den Doc“ beantwortete Prof. Dr. med. Ordemann zahlreiche im Vorfeld eingereichte Fragen, die von Selbsthilfegruppen eingereicht wurden, die Klinik über die Sozialen Medien erreicht hatten oder auch von Besucher*innen aufgeschrieben wurden. Ernährungsmedizinerin Prof. Dr. med. Rubin informierte abschließend über Ernährung bei und nach inkretinbasierter Therapie, also zum Trendthema „Abnehmspritze“.
Vom Intensivpatienten zur Instanz: Die Vivantes Geschichte
25 Jahre Vivantes. Die Geschichte des größten kommunalen Krankenhauskonzerns Deutschlands. Erzählt von denen, die sie erlebt haben. Es geht um gelebte Unternehmenskultur, einen eigenen Fußballverein und das wohl schnellste Krankenhausbauprojekt des Landes. Um Krisen, wie die drohende Insolvenz und die Corona-Pandemie. Um Innovationen, Herausforderungen und Zusammenhalt. Oder kurz gesagt: Um neun Krankenhäuser, vielfältige Institutionen und eine Identität, die alles trägt. In einem Vierteljahrhundert hat sich vieles verändert. Und doch ist eines geblieben: Die Leidenschaft für die Gesundheitsversorgung in Berlin.


