Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Wenckebach-Klinikum

Psychische Störungen sind weit verbreitet. Manche Studien gehen davon aus, dass jeder zweite Mensch irgendwann im Leben zumindest milde Symptome einer psychischen Auffälligkeit zeigt. Körperliche, psychische oder genetische Faktoren können dazu führen, dass Menschen manifeste Symptome einer psychischen Störung entwickeln.

Ganzheitliches Behandlungskonzept in der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Die Behandlung psychisch kranker Menschen beruht auf einem vertrauensvollen Miteinander von Patientin oder Patient und Therapeutin oder Therapeut, wobei ein menschlicher, respektvoller und nicht-stigmatisierender Umgang Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist. Auf der Basis sozialpsychiatrischer Grundlagen gewährleisten wir diese notwendige therapeutische Haltung auf höchstem Niveau ebenso wie ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das auf dem neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand beruht.

Medizinische Angebote

  • Depressionen und manisch-depressive Erkrankungen
  • Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis 
  • Organische und symptomatische psychische Störungen (im Rahmen von Erkrankungen des zentralen Nervensystems)
  • Abhängigkeitserkrankungen (Alkoholkrankheit, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit, nicht stoffgebundene Süchte)
  • Psychische Erkrankungen des alternden Menschen (z.B. Demenz und Altersdepression)
  • Angst- und Zwangserkrankungen
  • Schmerzsyndrome  
  • Psychosomatische Erkrankungen 
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (z. B. Borderline-Persönlichkeitsstörung)
  • Konflikt- und Erschöpfungsreaktionen
  • Tourette Erkankung
     

  • individuelle medizinische Behandlung und psychiatrisch orientierte Bezugspflege
  • Einzel- und Gruppenpsychotherapie durch erfahrene Ärzte und Psychologen
  • moderne, leitlinienkonforme Pharmakotherapie
  • Qualitätssicherung durch diagnosenspezifische Behandlungspfade
  • therapeutische Begleitung durch ein multiprofessionelles Behandlungsteam
  • Psychoedukation für an Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis erkrankte Menschen
  • Metakognitives Training
  • Open dialogue
  • Angstgruppen
  • Depressionsgruppen
  • CBASP - für Menschen mit einer chronischen Depression
  • Dialektische behaviorale Gruppen- und Einzeltherapie (DBT) für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Psychotherapeutische Suchtgruppen
  • Spezifische umfassende gerontopsychiatrische Pharmako-, Psycho- und Soziotherapie
  • Sozialpsychiatrisch arbeitender Sozialdienst
  • Ergotherapie 
  • Musiktherapie 
  • Kunsttherapie
  • Physiotherapie
  • Bewegungs- und Tanztherapie
  • Euthymes Erleben und Verhalten (“Genusstraining”)
  • spezielle Angebote für ältere Menschen (Seniorengruppen, Gedächtnistraining, Außenaktivitäten, ergotherapeutische Einzeltherapie, kreatives Gestalten)
  • lebenspraktische Übungsgruppen 
  • Arbeitstrainingsmöglichkeiten 
  • Selbsthilfegruppen
  • Angehörigenarbeit
  • Seelsorge

Synthese aus Tradition und Moderne

Der Verbund von Tradition und Moderne spiegelt sich in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Berlin-Tempelhof auch in der Nutzung eines denkmalgeschützten historischen Gebäudeensembles im Pavillonstil mit integrierten Neubauten wider. Alle Klinikgebäude entsprechen den heute üblichen Ausstattungsstandards und liegen in einer ruhigen, parkähnlichen Anlage. Patientinnen und Patienten sowie Gäste finden direkt von den Stationen aus Zugang zum weitläufigen Gartenbereich mit altem Baumbestand. Dieser für die Innenstadt von Berlin einmalige Klinikstandort wirkt sich in besonderem Maße auf das Wohlbefinden von Patientinnen und Patienten aus.
Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik verfügt über vier Stationen mit insgesamt 97 vollstationären Behandlungsplätzen. Hinzu kommen teilstationäre Therapieangebote in drei Tageskliniken und die Psychiatrische Institutsambulanz. Primär sind wir für die psychiatrische Pflicht- und Vollversorgung aller erwachsenen Einwohner des Teilbezirks Berlin-Tempelhof verantwortlich. Eine überregionale Versorgung kann aber nach Maßgabe freier Behandlungsplätze ebenfalls erfolgen. Eine psychiatrische Notfallversorgung an der Klinik steht rund um die Uhr bereit.

Unsere Klinik

Im Zentrum unserer Arbeit steht der Mensch in seiner psychischen Krise, den wir auf Basis eines ganzheitlichen, leitliniengerechten Behandlungskonzepts unterstützen. Nach umfassender Diagnostik behandeln multiprofessionelle Teams alle psychiatrischen Krankheitsbilder mit medikamentösen, psychotherapeutischen und soziotherapeutischen Verfahren, beziehen Patienten aktiv in die Therapieplanung ein und binden auf Wunsch Angehörige eng mit ein. Auf unseren Stationen setzen wir auf Bezugspflege, vertraute „Heimatstationen“ und eine wohnortnahe, vernetzte Versorgung im Bezirk, getragen von einer modernen, sozialpsychiatrischen Grundhaltung.

Allgemeine Psychatrische Station 14a

Das Behandlungsangebot der Station richtet sich an alle Patienten mit folgenden vollstationär behandlungsbedürftigen Erkrankungen:

  • Schizophrenie und andere psychotische Erkrankungen
  • Affektive Störungen (z.B. Depressionen oder bipolare Störungen)
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Demenzielle Erkrankungen

Darüber hinaus behandeln wir Patienten in schweren Lebenskrisen und psychosozialen Problemsituationen.

Wir arbeiten therapeutisch nach einem ganzheitlichen Krankheitsverständnis. D.h. wir sehen Erkrankungen als Folge eines Zusammenspiels biologischer, biographischer, intrapsychischer und sozialer Faktoren. Wir vertreten daher ein Behandlungskonzept, welches in individualisierter und bedürfnisadaptierter Form moderne pharmakologische, psychotherapeutische sowie komplementäre Therapieverfahren vereint.

Wir behandeln Erkrankungen störungsspezifisch im Einzel- und Gruppensetting und nutzen dabei sowohl verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische als auch gesprächspsychotherapeutische Ansätze im Einzel- und im Gruppensetting.

Während des gesamten Behandlungsverlaufes werden die Angehörigen des Patienten in die Behandlung miteinbezogen. Darüber hinaus erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem ambulanten und komplementären Netzwerk der Klinik im Bezirk.

  • Medizinische Diagnostik und Behandlung
  • Psychologische Diagnostik mittels Testverfahren
  • Ärztliche und psychologische Psychotherapie
  • Psychiatrische Fachpflege
  • Ergotherapie
  • Musiktherapie
  • Kunsttherapie
  • Physio- und Bewegungstherapie
  • Sozialarbeiterische Beratung
  • Nachstationäre Behandlung und Vermittlung weiterführender Therapieangebote
  • Trauma Tapping Technique
  • Pflegetherapeutische Gruppen

  • Informationsgruppen (Psychoedukation) für Menschen mit  Depression, Angst oder einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis
  • Entspannungsgruppe
  • Außen- und Innenaktivität (z.B. gemeinsame Ausflüge, Projektarbeiten etc.)

Unser multiprofessionelles Team besteht aus einem Oberarzt, zwei Stationsärzt*innen, einer psychologischen Psychotherapeutin und einer Psychologin, einer Sozialarbeiterin, einer Ergotherapeutin, einer Bewegungs- und Sporttherapeutin, einem Musiktherapeuten sowie spezialisierten Krankenschwestern und Krankenpflegern.

Die Station verfügt über 20 Betten (überwiegend Zweibettzimmer). Den Patientinnen und Patienten stehen ein Aufenthaltsraum und eine große Gartenanlage in der therapiefreien Zeit zur Verfügung.

Voraussetzung für eine stationäre Aufnahme ist eine Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt. In Notfällen ist auch eine sofortige stationäre Aufnahme über die Rettungsstelle möglich. 

Kontakt

Tel.: (030) 130 19 2204 
Fax: (030) 130 19 2191

Leitung
Markus Stelzig

Stationspflegeleitung

Station 14 A+B Wenckebach-Klinikum
Tina Kling
030 130 19 2405

Sozialarbeiterin

Elena Iftica
030 130 19 2110

Station für Abhängigkeitserkrankungen – 14B

Ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Therapeutinnen, Pflegefachkräften und Sozialarbeit unterstützt die Patientinnen und Patienten mit einem strukturierten Therapieprogramm, das körperliche Entzugsbehandlung, Psychotherapie, Gruppenangebote und eine individuelle Weiterbehandlungsplanung verbindet.

Unser Angebot umfasst die qualifizierte Entzugsbehandlung von Patienten mit einer Alkoholabhängigkeit, Abhängigkeit von Medikamenten oder illegalen Substanzen.

Zudem besteht die Möglichkeit der spezialisierten Behandlung von Patienten mit einer Abhängigkeitserkrankung und einer zusätzlichen psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Angsterkrankung).

Wir führen eine qualifizierte Entzugsbehandlung durch. Das bedeutet, dass neben der körperlichen Entzugsbehandlung auch eine intensive psychiatrische und psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung erfolgt. Diese besteht aus einzel- und gruppentherapeutischen Sitzungen mit verhaltenstherapeutischem Schwerpunkt. Während des gesamten Behandlungsverlaufes werden Angehörige und unterstützende Personen des Patienten in die Behandlung miteinbezogen.

Weitere Bestandteile des Therapieprogramms sind die Sporttherapie und Entspannungsverfahren, die Ergotherapie und die Beratung, Betreuung und Weitervermittlung durch unseren erfahrenen Sozialarbeiter. Insbesondere die enge Vernetzung mit sämtlichen suchtspezifischen, aber auch psychiatrischen Trägern des Versorgungsbezirkes Tempelhof und überregionalen Einrichtungen ermöglicht eine individuelle weiterreichende Hilfeplanung.

  • Medizinische Diagnostik und Behandlung
  • Psychologische Diagnostik inklusive Testverfahren
  • Ärztliche und psychologische Psychotherapie
  • Psychiatrische Fachpflege 
  • Ergotherapie
  • Kunsttherapie
  • Physio- und Bewegungstherapie 
  • Selbsthilfegruppen
  • Sozialarbeiterische Beratung 
  • Vorstellungen suchtspezifischer Träger des Versorgungsbezirkes Tempelhof
  • Nachstationäre Behandlung und Vermittlung weiterführender Therapieangebote 
  • NADA-Akkupunktur

  • Basisgruppe
  • Motivationsgruppe
  • Informationsgruppen (Psychoedukation) für Menschen mit  Depression, Angst und Psychose 
  • Abstinenzgruppe
  • Entspannungsgruppe
  • Skillsgruppe

Unser multiprofessionelles Team besteht aus einem Oberarzt, zwei Stationsärzten, Psychologen, einem Sozialarbeiter, einer Ergotherapeutin, einer Bewegungs- und Sporttherapeutin sowie spezialisierten Krankenschwestern und Krankenpflegern.

Die Station verfügt über 20 Betten (überwiegend Zweibettzimmer). Den Patientinnen und Patienten stehen ein Aufenthaltsraum und eine große Gartenanlage in der therapiefreien Zeit zur Verfügung.

Voraussetzung für eine stationäre Aufnahme sind eine Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt sowie eine Kostenübernahmeerklärung durch die zuständige Krankenkasse. In besonderen Fällen ist auch eine sofortige stationäre Aufnahme möglich. Bei Entzugswunsch bitten wir Sie, sich werktags ab 7 Uhr morgerns telefonisch auf der Station nach einem Aufnahmetermin zu erkundigen. Am geplanten Aufnahmetag sollten Sie sich bis spätestens 9.30 Uhr mit Einweisung und Kostenübernahme in der Ersten Hilfe unserer Klinik einzufinden. Die Aufnahme erfolgt dort durch den psychiatrischen Aufnahmearzt.

Patienten mit einer bestehenden Medikamentenabhängigkeit bzw. Abhängigkeit von illegalen Substanzen werden zudem noch gebeten, vor der stationären Aufnahme Kontakt mit einer Suchtberatungsstelle aufzunehmen.

Kontakt

030 130 19 2205 
Fax: 030 130 19 2897

Leitung
Markus Stelzig

Stationspflegeleitung

Station 14 A+B Wenckebach-Klinikum
Tina Kling
030 130 19 2405

Sozialarbeiterin

Eva Regber
030 130 19 2869

Hanna Junker
030 130 19 2376

Beschützende Station – 16

Behandlungskontinuität zu gewährleisten, arbeiten wir nach dem Prinzip der Bezugskrankenpflege. Für jeden Patienten wird unmittelbar nach Aufnahme ein individueller Behandlungsplan festgelegt, der im weiteren Verlauf kontinuierlich überprüft und dem aktuellen Krankheitszustand angepasst wird. Behandlungsschwerpunkte sind die psychiatrische Pharmakotherapie sowie stützende, pragmatisch orientierte psychotherapeutische Interventionen. Wesentlicher Bestandteil der Behandlung sind die Ergo- und Bewegungstherapie, die vorzugsweise in Gruppen stattfinden, falls erforderlich erfolgt aber auch eine Einzelbetreuung. Unser Sozialarbeiter bietet den Patienten bei sozialen, finanziellen oder beruflichen Problemen gerne kompetente Hilfe und Unterstützung an.

Nach Abklingen der akuten Symptomatik erfolgt in einem Teil der Fälle die Verlegung auf eine offene Station zur Weiterbehandlung. Ein anderer Teil der Patienten wird bis zur Entlassung auf der Station 16 fortgeführt behandelt. Nach ausreichender Stabilisierung wird dann der Übergang in die ambulante Behandlung vorbereitet. In vielen Fällen ist eine Weiterbehandlung auch in einer der zur Klinik gehörenden Tageskliniken oder in der psychiatrischen Institutsambulanz möglich.

Das Behandlungsangebot auf Station 16 richtet sich an Frauen und Männer, die akut psychisch erkrankt sind oder die aufgrund besonders schwieriger Umstände in eine schwere persönliche Krise geraten sind. Darüber hinaus werden auf der Station Patienten aufgenommen, die gerichtlich wegen akuter Eigen- oder Fremdgefährdung untergebracht sind und die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung nicht in der Lage sind, einer notwendigen Behandlung zuzustimmen.

Besondere Kompetenzen liegen in der Diagnostik und Behandlung folgender Erkrankungen:

  • Schwere und bedrohliche affektive Störungen (Depressionen, Manien, Bipolare Erkrankungen)
  • Akute Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis
  • Psychische Ausnahmesituationen mit akuter Gefährdung, z. B. durch Suizidalität oder Selbstverletzung (z. B. bei Persönlichkeitsstörungen, akuten Belastungsreaktionen oder schweren Anpassungsstörungen)
  • Organische psychische Störungen bei Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Erkrankung (z. B. Delirien)
  • Drogenbedingte Zustandsbilder (z. B. Intoxikationen, schwere Entzugssyndrome)
  • Schwere Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung oder dementiellem Syndrom
  • Bipolare Störung
  • Dialektisch-behaviorale Therapie
  • Safewards-Konzept
     

Neben den biologischen Krankheitsursachen berücksichtigen wir auch immer die psychologischen oder sozialen Aspekte einer Erkrankung, um eine möglichst vielseitige Unterstützung in akuten Krankheitsphasen sowie bei der Bewältigung von Krisen und psychischen Notfallsituationen anbieten zu können. Die Wiedergewinnung von Kontrolle und Selbstbestimmung trotz vorhandener Krankheitssymptome ist uns dabei besonders wichtig.

Die uneingeschränkte Beachtung des sozialen Lebensumfelds des Patienten bestimmt auf besondere Weise unsere therapeutische Haltung auf der Station. In unterschiedlicher Form und Häufigkeit beziehen wir daher Elemente des offenen Dialogs, der Netzwerkarbeit und der bedürfnisangepassten Behandlung in unsere klinische Arbeit mit ein. Mitarbeiter aus allen Berufsgruppen sind in der Gesprächstechnik des „Reflecting Teams“ geschult und führen gemeinsam mit den Patienten,  ihren Angehörigen und Bezugspersonen Netzwerkgespräche, Behandlungskonferenzen und entwickeln individuelle Behandlungspläne.

Da Patienten in psychischen Ausnahmesituationen häufig einen besonderen Schutz und eine intensive Behandlung benötigen, halten wir die Stationstüren geschlossen. In Abhängigkeit von der persönlichen Situation jedes einzelnen Patienten ist ein Ausgang von Station in unterschiedlicher Dauer möglich. Die Wahrung von Ausgangsmöglichkeiten liegt in unserem therapeutischen Interesse, Beschränkungen hierfür bestehen allenfalls vorübergehend.

Die Behandlung auf unserer Station erfolgt durch eine enge Zusammenarbeit des gesamten Teams. Um eine Die Behandlungsform der stationären Therapie eröffnet die Möglichkeit einer besonders intensiven Betreuung und optimalen Abstimmung von pharmakologischer Therapie und psychotherapeutischen Maßnahmen. Die medikamentöse Behandlung stellt bei vielen psychischen Erkrankungen die wesentliche Basis für eine rasche und anhaltende Besserung der Beschwerden dar. Im Rahmen einer individuellen Therapieplanung werden einzel- und gruppentherapeutische Behandlungen (Psycho-, Ergo-, Kunst-, Musik- und Bewegungstherapie) angeboten.

Dabei werden unsere Patienten mit psychoedukativen, verhaltenstherapeutischen, kreativhandwerklichen und künstlerischen Methoden in der Erweiterung ihrer Handlungsfähigkeit und der Aktivierung eigener Ressourcen unterstützt. Besonderen Wert legen wir auch darauf, in Abstimmung mit den Wünschen der Patienten, die Angehörigen in die Behandlung einzubeziehen, z.B. im Rahmen beratender und unterstützender Gespräche. Angehörige können nach Absprache auch an den Visiten teilnehmen, sofern der Patient dies selbst wünscht und damit einverstanden ist. Angehörige haben darüber hinaus zu den Besuchszeiten Zutritt zur Station, vorzugsweise außerhalb der Therapie- und Visitenzeiten. Unsere Besuchszeiten sind: Montag bis Freitag 13:00 bis 20:00 Uhr und an den Wochenenden 9:00 bis 20:00 Uhr.

Um Patienten in ihrer akuten psychischen Not intensiv und schützend zu begleiten, sind auf der Station 16 besonders viele Ärzte und viel Pflegepersonal beschäftigt.

Die Station umfasst 26 Betten in 1- bis 2-Bett-Zimmern. Nach über einjähriger Bau- und Sanierungsarbeit wurde die Station im Frühjahr 2015 wiedereröffnet. Durch die im Klinikvergleich überdurchschnittlich hochwertige Ausstattung möchten wir unseren Patienten ein Höchstmaß an Privatsphäre und Komfort bieten. Eine wohnliche, möglichst normale sowie anregende Umgebung sehen wir als zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.

Alle Patientenzimmer verfügen über ein eigenes Bad mit Toilette. Neben dem Speiseraum, der auch als Fernsehraum genutzt wird, stehen ein weiterer Raum mit Patientenküche zur Ergotherapie (u.a. Kochgruppe), zum Aufenthalt und zur Freizeitgestaltung zur Verfügung. Darüber hinaus wird ein Multifunktionsraum für unterschiedliche gruppentherapeutische Angebote und Aktivitäten (u.a. Bewegungstherapie, Tischtennis, Tischfußball, Computerspiele) genutzt.

Die großzügige Gartenanlage der Station bietet die Möglichkeit für täglichen Ausgang. Sofern es die gesundheitliche und rechtliche Situation der Patienten erlaubt, nutzen diese auch außerhalb der Station gelegene Funktionsräume der Klinik (Ergo-, Physio- und Musiktherapie, Fitnessraum).

Ein Großteil der Patienten kommt in akuten Krisen über unsere Notaufnahme. Die Aufnahme erfolgt darüber hinaus auch durch Vermittlung und Überweisung von Psychiatern, Psychotherapeuten, niedergelassenen Allgemeinärzten und Ärzten anderer Fachrichtungen. Gelegentlich besteht bei den Patienten eine akute Eigen- und/oder Fremdgefährdung. Wenn diese Patienten einer dringenden, notwendigen Behandlung nicht rechtsverbindlich zustimmen können, muss in einigen Fällen eine richterliche Unterbringung und Aufnahme nach dem Berliner Psychisch-Kranken-Gesetz (PsychKG) bzw. nach dem Betreuungsgesetz (BGB) durchgeführt werden.

Das Wenckebach-Klinikum ist als regionales Versorgungskrankenhaus für alle Menschen mit psychischer Erkrankung und Wohnsitz im Bezirk Berlin-Tempelhof zuständig. Bei entsprechender Behandlungsbedürftigkeit ist die Klinik zur Aufnahme verpflichtet. Die Aufnahme erfolgt immer in Rücksprache mit unserem Arzt vom Dienst.

Kontakt

030 130 19 2316
Fax: 030 130 19 2194

Leitung
Anna-Maria Selalmazidou

Stationspflegeleitung

Station 16 
Matthias Brasher
030 130 19 2316

Sozialarbeiterin

Michaela Aberra
030 130 19 2271

Allgemeinpsychiatrische Station/CBASP – 17

Die Station bietet Patienten mit folgenden Erkrankungen ein vollstationäres Behandlungsangebot:

  •    Affektive Erkrankungen (z.B. Depressionen oder bipolare Störungen)
  • Chronische Depressionen (CBASP)
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Demenzielle Erkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychotische Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis

Darüber hinaus behandeln wir Patienten in schweren Lebenskrisen und psychosozialen Problemsituationen.
 

Wir arbeiten therapeutisch nach einem ganzheitlichen Krankheitsverständnis. D.h. wir sehen Erkrankungen als Folge eines Zusammenspiels biologischer, biographischer, intrapsychischer und sozialer Faktoren.

Wir vertreten daher ein Behandlungskonzept, welches in individualisierter und bedürfnisadaptierter Form moderne pharmakologische, psychotherapeutische sowie komplementäre Therapieverfahren vereint. Wir fördern die Aktivierung und verstärken die Selbstheilungskräfte der Patienten.

So behandeln wir Erkrankungen störungsspezifisch mit verschiedenen Behandlungsmodulen im Einzel- und Gruppensetting und nutzen dabei sowohl verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische als auch gesprächs-psychotherapeutische Ansätze in der Einzel- und Gruppentherapie. Wir nutzen Elemente der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT), um mit Hilfe von Skills (erlernte Fertigkeiten) Krisensituationen besser lösen zu können. Weiterhin benutzen wir die CBASP-Therapie zur Behandlung von chronischer Depression.

Während des gesamten Behandlungsverlaufes ist es uns wichtig, sofern vom Patienten selbst gewünscht, Angehörige in die Behandlung miteinzubeziehen. Darüber hinaus erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem ambulanten und komplementären Netzwerk der Klinik im Bezirk.

  • Medizinische Diagnostik und Behandlung 
  • Ärztliche und psychologische Psychotherapie
  • Psychiatrische Fachpflege 
  • Ergotherapie
  • Musiktherapie 
  • Kunsttherapie
  • Physio- und Bewegungstherapie
  • Sozialarbeiterische Beratung 
  • Nachstationäre Behandlung und Vermittlung weiterführender Therapieangebote
  • Tiergestützte Therapie


Für das CBASP-Programm sind grundsätzlich Vorgespräche vorgesehen. Bei Interesse oder Rückfragen können Sie sich gerne per E-Mail an uns wenden:

oder

Erfahrungsgemäß profitieren Sie, wenn:

  • Bei Ihnen eine rezidivierende oder chronische Depression diagnostiziert wurde
  • Sie bereits mindestens zwei verschiedene Behandlungsversuche ohne Erfolg unternommen haben
  • Der Beginn Ihrer Depression in der Kindheit/Jugend liegt und Sie Zusammenhänge zu Erfahrungen in ihrer Entstehung dabei sehen
  • Bei Ihnen keine Substanzabhängigkeit vorliegt
  • Sie an zwischenmenschlichen Problemen leiden
  • Sie die Verbesserung Ihrer Beziehung zu anderen Menschen wünschen

  • Informationsgruppen (Psychoedukation) für Menschen mit Depression und Angst
  • Entspannungsgruppe
  • Euthymes Erleben
  • Hockergymnastik
  • Rückengruppe, Walking, bei Bedarf Fitnesstraining
  • Außen- und Innenaktivität

Unser multiprofessionelles Team besteht aus spezialisierten Krankenschwestern und Krankenpflegern, Stationsärzten, Psychologen, einer Sozialarbeiterin, einem Ergotherapeuten, einer Physiotherapeutin, einer Musiktherapeutin sowie einem Oberarzt.

Die Station verfügt über 30 Betten (Ein- bis Vierbettzimmer) mit zumeist direktem Zugang in den Garten. Den Patientinnen und Patienten stehen drei Aufenthaltsräume und eine sehr große Gartenanlage in der therapiefreien Zeit zur Verfügung.

Voraussetzung für eine stationäre Aufnahme ist eine Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt. In Notfällen ist auch eine sofortige stationäre Aufnahme über die Rettungsstelle möglich. Für die CBASP-Therapie werden Vorgespräche durchgeführt (siehe dort).

Dr. med. Claudia Hägele

Stationspflegeleitung

Station 17 Wenckebach-Klinikum
Christian Stoff
030 130 19 2315

Sozialarbeiter

Tobias Peczler
030 130 19 2216

Ihr Aufenthalt

In der Klinik bewegen Sie sich in normaler Alltagskleidung, so dass Sie diese mitbringen sollten. Für die Bewegungstherapie sind Sportkleidung und Turnschuhe sinnvoll. Ansonsten bringen Sie bitte die üblichen Utensilien zum Übernachten wie Nachtwäsche, Bade- oder Morgenmantel, Hausschuhe und Toilettenartikel mit. Handtücher und Bettwäsche stellt die Klinik, Sie können aber auch gerne Ihre eigenen Handtücher mitbringen. Auf allen Stationen besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihre eigene Wäsche waschen können. Außerdem können Sie natürlich alles mitnehmen, was Ihnen Freude macht wie z.B. Bücher und Zeitschriften, Handarbeiten, Spiele, …

Eigene Fernseher sind in der Klinik nicht erwünscht, auf den Stationen stehen Fernseher in den jeweiligen Gruppenräumen der Stationen zur Verfügung. Kostbarer Schmuck, PCs sowie größere Geldbeträge bitten wir Sie zu Hause zu lassen, da die Klinik bei Verlust keine Haftung übernehmen kann.

Der Konsum von Alkohol und Drogen jeder Art ist in der Klink grundsätzlich nicht erlaubt. Das Rauchen ist auf dem gesamten Klinikgelände nur in ausgewiesenen Raucherzonen gestattet.

Das täglich wechselnde Speiseangebot können Sie unserer Speisekarte entnehmen oder bei den Mitarbeitern der Vivantes Speiseversorgung erfragen Diese besuchen Sie auf den Stationen und helfen gerne bei der Zusammenstellung Ihrer persönlichen Malzeiten.

Auf dem Gelände des Wenckebach-Klinikums befindet sich, in Zusammenarbeit mit dem Träger „Die Kurve“, eine täglich geöffnete Cafeteria, die neben einem Mittagstisch ein umfangreiches Angebot an Speisen, Getränken und Zeitschriften bietet. 

In den Räumlichkeiten unserer Klinik bieten wir im Rahmen einer Zuverdienst-Tätigkeit eine Bibliothek für Patienten, Angehörige, Gäste sowie Mitarbeiter an.

Das Erfahrungswissen von Menschen, die selbst schon seelische Krisen durchlebt haben, ist eine wertvolle Kompetenz, die es gilt, ebenbürtig dem Fachwissen professionell ausgebildeter Mitarbeiter zur Seite zu stellen. Daher unterstützen in unserer Klinik Menschen mit der Erfahrung eigener seelischer Krisen nach einer Beraterausbildung andere Betroffene auf ihrem Genesungsweg. In Zusammenarbeit mit dem freien Träger „Die Kurve“ bieten hierzu zwei Betroffenenberater/innen einmal wöchentlich interessierten Patienten/innen in unserer Klinik die Möglichkeit zum gemeinsamen Gespräch. Sie sind Ansprechpartner/innen für Patienten, die sich in ganz besonderer Weise in deren Erleben einfühlen und dadurch einen Kontakt aus geteilter Erfahrung herstellen können.

Auszug aus dem Informationsflyer der „Kurve“: „Wir sind selber Psychiatriebetroffene. Wir möchten anderen Menschen, die sich aktuell in einer Krise befinden, Angst davor haben, in eine Krise zu geraten oder eine Krise durchstanden haben, durch Beratung helfen. Sie können mit uns offen über Dinge sprechen, die andere eventuell nicht nachvollziehen können. Wir informieren und beraten Sie – Entscheidungen treffen immer Sie selbst.“

Aktuell besuchen die Betroffenenberater/innen der „Kurve“ immer mittwochs (9:45 Uhr) die Klinik für Psychiatrie des Wenckebach-Klinikums. Dabei stellen sie das Angebot der Betroffenenberatung in der Vollversammlung der Station 14A den Patienten vor. Anschließend bietet sich Gelegenheit, mit den Mitarbeiter*innen einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren.
 

Psychoseseminare sind Gesprächsforen und Expertenrunden, deren Kerngedanke eine gleichberechtigte Verständigung über Psychosen ist – letztlich mit dem Ziel, ein besseres, ganzheitliches Verständnis für Psychosen zu entwickeln und damit auch die Arbeit der Psychiatrie zu verändern. Experten sind im Sinne von Psychoseseminaren die Menschen, die selbst eine Psychose erlebt haben, Psychose-Erfahrene; ihre Angehörigen, die eine Psychose in der Regel aus nächster Nähe miterlebt haben; sowie Professionelle, die beruflich in der Psychiatrie mit Menschen mit Psychosen arbeiten. In Psychoseseminaren können diese unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen zur Sprache kommen und gleichberechtigt nebeneinander stehen. Angestrebt wird eine offene, ehrliche, zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber, der Ermutigung zur Übernahme von Verantwortung für sich selbst, des gemeinsamen Lernens. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten dadurch neue Einblicke in das Erleben anderer und lernen somit mehr über das Phänomen Psychose.

Ihre Post können Sie sich auf Ihre Station zustellen lassen, die Adresse lautet:

Vivantes Wenckebach-Klinikum
Ihr Name
Ihre Stationsnummer
Wenckebachstraße 23
12099 Berlin

Sollten Sie ein mit uns persönlich nicht zu klärendes Anliegen haben, wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an die Patientenfürsprecherin der Klinik, Frau Ingrid Liebig. Frau Liebig arbeitet ehrenamtlich, ist unabhängig, nicht weisungsgebunden und unterliegt der Schweigepflicht.

Mit einer Patienten-Bevollmächtigung kann die Patientenfürsprecherin jederzeit die vereinbarten Ansprechpartner, die Krankenhausleitung oder die zuständigen Behörden aufsuchen.

Sprechstunde der Patientenfürsprecherin: Jeweils am 1. und 3. Donnerstag im Monat.
Uhrzeit: 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort: Wenckebach-Klinikum, Haus 34 D, Raum 0031 (Besprechungsraum)
 030 130 19 2141 (ein Anrufbeantworter ist geschaltet)
 
 

Unsere Klinikkooperationen

Der Chefarzt berät als Mitglied des Psychiatriebeirats den Bezirksstadtrat für Gesundheit und ist im Vorstand der Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie (BGPN e.V.). Mitarbeitende der Klinik engagieren sich in bezirklichen Gremien wie der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft Tempelhof‑Schöneberg, dem Steuerungsgremium für betreutes Wohnen, der Fachgruppe Sucht und dem gerontopsychiatrisch‑geriatrischen Verbund Tempelhof. Die Klinik arbeitet eng mit niedergelassenen Fachärzten, dem Sozialpsychiatrischen Dienst, anderen Kliniken, Selbsthilfegruppen, Ämtern des Bezirks und Einrichtungen des komplementären Versorgungssystems zusammen.

Psychiatriekoordination
Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin
(030) 90277-8911   
Fax: (030) 90277-8748

Suchthilfekoordination
Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin
(030) 90277-7624   
Fax: (030) 90277-8748

 

Steuerungsgremium Psychiatrie
(030) 90277-7243/-8911

Berliner Krisendienst – Region Süd-West
Albrechtstr. 7,
12165 Berlin


(030) 39 063-00       
Fax: (030) 39 063-629

www.berliner-krisendienst.de

St. Joseph-Krankenhaus
Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Wüsthoffstr. 15,
12101 Berlin
(030) 7882-0/-2871 (Chefarztsekretariat)   
Fax: (030) 7882-2930
www.sjk.de
 

Die Kurve GmbH
Café Kurve
Friedrich-Wilhelm-Str. 22,
12103 Berlin
(030) 7658 6342      
Fax: (030) 758 95 82

www.die-kurve.de

Die Kurve GmbH
Zuverdienst Cafeteria Wenckebach-Klinikum
Wenckebachstr. 23,
12099 Berlin
(030) 7600 7259

www.die-kurve.de

Pinel gGmbH
Ebersstr. 67,
10827 Berlin
(030) 7879 2910      
Fax: (030) 7879 2919

www.pinel.de

Die Kurve GmbH
Kontakt- und Beratungsstelle
Forddamm1,
12107 Berlin
(030) 7400 6314

www.die-kurve.de

Die Kurve GmbH
Tages-Begegnungsstätte Lichtenrade
Lichtenrader Damm 212,
12305 Berlin
(030) 745 90 83

www.die-kurve.de

KommRum e.V.
Kommunikations-Zentrum Berlin-Friedenau
Schnackenburgstr. 4, 
12159 Berlin
(030) 851 90 25        
Fax: (030) 859 31 76

www.kommrum.de

Pinel gGmbH
KBS im Tageszentrum S-Bhf. Schöneberg
Ebersstr. 67, 
10827 Berlin
(030) 7879 2910      
Fax: (030) 7879 2919

www.pinel.de

 

 

 

Notdienst Tempelhof-Schöneberg
(Notdienst für Suchtmittelgefährdete und  -abhängige Berlin e.V.)
Genthiner Straße 48,
10785 Berlin
(030) 192 37 
Fax: (030) 233 240 212

www.notdienstberlin.de/

Alkohol- und Medikamentenberatungsstelle
Tempelhofer Damm 129,
12099 Berlin
(030) 233 240 260
Fax: (030) 233 240 269

www.notdienstberlin.de/

PBAM Tempelhof
Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle
Kurfürstenstr. 43,
12105 Berlin
(030) 7009 3991      
Fax: (030) 216 80 13

www.pbam.de

PBAM Schöneberg
Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle für Abhängige
Goebenstr. 8, 
10783 Berlin
(030) 216 50 08        
Fax: (030) 216 80 13

www.pbam.de

FAM (Frauen – Alkohol – Medikamente und Drogen)
Frauensuchtberatungsstelle
Merseburger Str. 3,
10823 Berlin
(030) 782 89 89        
Fax: (030) 7871 2985

www.frausuchtzukunft.de

Jugendamt Tempelhof-Schöneberg
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin
Postanschrift: 10820 Berlin 
(030) 90277-0
www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/aemter/jugendamt/

SunnySideUp (GamBe gGmbH) Ein Angebot für Kinder und ihre psychisch erkrankten Eltern 
Feurigstrasse 54
10827 Berlin
(030) 787 15 14 20
Fax: (030) 787 15 14 29

www.ssu-berlin.de

Gerontopsychiatrischer – Geriatrischer Verbund Tempelhof
Reinhardtstr. 7, 
12103 Berlin
Verbundsprecherinnen:
Frau Rausch - VdK-Pflegestützpunkt Tempelhof-Schöneberg
(030) 755 07 03        
Fax: (030) 755 07 050

Frau Hoeft - Vivantes Wenckebach-Klinikum

www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/organisationseinheit/gesundheit/gpgvt_index.html

Gerontopsychiatrischer Verbund Tempelhof-Schöneberg Bereich Schöneberg
Kontakt über: Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Rathausstr. 27,
12105 Berlin
(030) 90277-7575

Angehörige Psychisch Kranker (APK) - Landesverband - Berlin e.V.
Mannheimer Str. 32,
10713 Berlin
(030) 863 957 01     
Fax: (030) 863 957 02

www.apk-berlin.de
 

SEKIS - Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle
Bismarckstraße 101,
10625 Berlin
(030) 892 66 02        
Fax: (030) 890 285 40

www.sekis.de

Neutrale und kostenlose Beratungsstellen zum Thema Pflege
Frau Rausch - VdK-Pflegestützpunkt Tempelhof-Schöneberg
(030) 755 07 03        
Fax: (030) 755 07 050

www.pflegestuetzpunkteberlin.de/
 

Hilfe bei der Suche nach ambulanter Psychotherapie 
Psychotherapeutenkammer Berlin
Kurfürstendamm 184,
10707 Berlin 
(030) 887140-0        
Fax: (030) 887140-40

www.psychotherapeutenkammer-berlin.de
www.psych-info.de
 

Weiterbildung in der Psychiatrie Tempelhof

In der Klinik für Psychiatrie bieten wir verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten an.

Kontaktperson: Dr. med. Walter de Millas
Chefarzt

Kontakt

Kontaktperson: Dr. med. Claudia Hägele
Leitende Oberärztin

Kontakt

Kontaktperson: Andrea Bollig
Leitende Psychologin

Kontakt

Kontaktperson: Klaudia Demir
Chefarztsekretariat

Kontakt

E-Mail:
Telefon:030 130 19 2304
Fax:030 130 19 2484

Kontaktperson: Benita Banditt
Bereichspflegeleitung

Kontakt

Kontaktperson: Tina Kling
Stationspflegeleitung
Station 14 A+B

Kontakt

Kontaktperson: Matthias Brasher
Stationspflegeleitung
Station 16

Kontakt

Kontaktperson: Christian Stoff
Stationspflegeleitung
Station 17

Kontakt

Kontaktperson: Nicole Becker
Stationspflegeleitung
Tageskliniken 1, 2, 3

Kontakt

Allgemeiner Kontakt

Telefon: (030) 130 19 2304
E-Mail:

Adresse und Anfahrt

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Unsere Sprechzeiten

Vivantes Wenckebach-Klinikum,
Wenckebachstraße 23,
 12099 Berlin-Tempelhof 
 

(pflegerisch besetzt von 8-22 Uhr)

030 130 19 3646

(030) 130 19 2574
Fax (030) 130 19 2929

Montag - Donnerstag 08:30 - 16:00 Uhr
Freitag 08:30 - 14:30 Uhr

Fragen zum Aufnahmeprozess:
freitags 10:30 - 12:00 Uhr. 

(030) 130 19 2209
Fax (030) 130 19 2864

Montag - Freitag 08:00 - 16:00 Uhr

(030) 130 19 4824
Fax (030) 130 19 4831

Montag - Freitag 08:00 - 16:00 Uhr

(030) 130 19 2481

Montag        10:00 - 13:00 Uhr und 13:30 - 18:00 Uhr
Dienstag      10:00 - 13:00 Uhr 
Mittwoch      10:00 - 11:30 Uhr
Donnerstag  10:00 - 13:00 Uhr
Freitag         10:00 - 13:00 Uhr

(030) 130 19 2315

Montag - Freitag 9:00 - 16:00 Uhr

  • Depression
  • chronische Depression (CBASP)
  • Schizophrenie
  • Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Abhängigkeitserkrankungen
  • psychosomatische Schmerzmedizin
  • alterspsychiatrische Erkrankungen (z.B. Demenz)
     

Psychiatrische Einrichtungen am Wenckebach-Klinikum

Hier finden Sie eine Übersicht über die psychiatrischen Einrichtungen in Berlin-Tempelhof.